Förder-Assistent

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Gefördert werden

  • Elektro-, Brennstoffzellen und Hybridfahrzeuge zur Personenbeförderung (PKW, Kombi - Klasse M1) und zur Güterbeförderung (Klasse N1) 
  • E-Zweiräder (E-Mopeds und E-Motorräder, Klassen L1e und L3e)
  • E-Zweiräder (E-Mopeds und E-Motorräder, Klassen L1e und L3e)

Förderkriterien

  • Gewährung des "E-Mobilitätsbonusanteil" durch den Fahrzeughändler
  • mindestens 50 km vollelektrische Reichweite 
  • max. 50.000 Euro Brutto-Listenpreis (Basismodell ohne Sonderausstattung) 
  • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
  • Plug-In-Hybrid -Fahrzeuge und E-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer werden nicht gefördert, wenn sie über einen Dieselantrieb verfügen. 

Förderhöhe

  • vollelektrische und Brennstoffzellen Fahrzeuge: 1.500 Euro plus 1.500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
  • Plug-In-Hybrid Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Range Extender/Reichweitenverlängerer: 750 Euro plus 750 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers 
  • E-Motorräder: 500 Euro plus 500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
  • E-Mopeds: 350 Euro plus 350 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
  • (E-)Transporträder: 200 Euro plus 200 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Sportfachhändlers

Laufzeit

bis 31.12.2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets


Antragstellung

  • 2-stufiges Verfahren
    • Schritt 1 - Registrierung
    • Schritt 2 - Antragstellung
  • ​​​​​​​Innerhalb von 24 Wochen nach der Registrierung muss die Lieferung, Bezahlung und Zulassung des Fahrzeugs und die Antragstellung erfolgen.
  • Registrierung und Antragstellung online​​​​​​​

Bonus für private E-Ladeinfrastruktur

(Kombination mit der Landesförderung "Intelligente E-Ladestation im Haushalt" möglich)

  • 200 Euro pro Wallbox (Heimladestation) oder intelligentem Ladekabel, einmalig nur bei gleichzeitigem Kauf eines E-PKWs
  • 600 Euro pro OCCP-fähige Ladestation bei Installation in einem Mehrparteienhaus, einmalig nur bei gleichzeitigem Kauf eines E-PKWs

Nähere Information und Förderkriterien

​​​​​​​www.umweltfoerderung.at ​​​​und im Leitfaden zur Förderung
Serviceteam E-Mobilität für Private, T: 01/31 6 31-733


  • PV-Anlagen bis 400 kWp sind energierechtlich bewilligungsfrei (Oö. ElWOG) 
  • seit 1.1.2018 ("kleine Ökostrom-Novelle") ist keine Anerkennung als Ökostrom-Anlage mittels eigenem "Anerkennungsbescheid" mehr erforderlich. Der Netzzugang zum öffentlichen Stromnetz sowie die Vergabe einer Einspeise-Zählpunktnummer sind jetzt direkt beim zuständigen Stromnetzbetreiber zu beantragen.
  • Nach Vorliegen der Einspeise-Zählpunktnummer kann auf der Homepage der jeweiligen Förderstelle - unter Berücksichtigung der jeweiligen Förderungsrichtlinien - ein entsprechender Online-Förderantrag gestellt werden.

Gegebenenfalls baurechtliche Anzeigepflicht für PV-Anlagen bei der Standortgemeinde beachten. Für PV-Anlagen bis 400 kW besteht Anzeigepflicht, wenn

  • sie frei stehen und deren Höhe mehr als 2 m über dem künftigen Gelände beträgt ODER
  • soweit sie an baulichen Anlagen angebracht werden und die Oberfläche der baulichen Anlage (Fassade, Dachfläche) um mehr als 1,5 m überragen

Gefördert werden Holzheizungen

  • ab 100 kW Nennwärmeleistung für Zentralheizungen und zur Erzeugung von Prozessenergie
  • Mikronetze zur innerbetrieblichen Wärmeversorgung in Verbindung mit einer Kesselanlage.

Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • jährl. Mindest-CO2-Einsparung: 4 Tonnen
  • Einhaltung von Emissionsgrenzwerten laut Informationsblatt
  • Brennstoffe: Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz
  • keine Möglichkeit zum Anschluss an eine hocheffiziente Fernwärmeversorgung

Förderhöhe

Förderbasis sind die Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition, das sind die förderungsfähigen Kosten abzüglich Kosten für eine leistungsgleiche fossile Wärmeerzeugungsanlage.

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen (max. 35 %):
    • 30 % der Förderungsbasis
    • 35 % der Förderungsbasis bei Projekten, die die Auswahlkriterien für eine EU-Kofinanzierung erfüllen
    • max. 900 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Zuschläge
      • 5 % Nachhaltigkeitszuschlag (80 % regional aufgebrachtes Waldhackgut)
      • 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen
         
  • für Gemeinden (max. 21 %):
    • 18 % der Förderungsbasis
    • max. 900 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 12 % der beantragten Kosten.
    • 3 % Nachhaltigkeitszuschlag (80 % regional aufgebrachtes Hackgut)

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • online

Nähere Information und Förderkriterien

Serviceteam  "Kesseltausch/Neuanschaffung  ≥ 100kW bzw. Mikronetz": T: 01/31 6 31-719


Gefördert wird

die Errichtung einer thermischen Solaranlage in Bestandswohngebäuden bis 3 Wohnungen sofern diese nachträglich eingebaut wurde und eine Produktzertifizierung nach der "Solar Keymark"-Richtlinie vorliegt


Förderkriterien

  • Mindestgröße der thermischen Solaranlage: 4 m2 Bruttokollektorfläche
  • Der solare Ertrag muss erfasst und angezeigt werden.
  • Die Förderung kann unabhängig vom bestehenden Heizsystem beantragt werden.
  • Die Anlage muss von einem befugten Unternehmen fach- und normgerecht installiert werden.

Förderhöhe

  • abhängig von der Bruttokollektorfläche:
    • 4 bis 10 m2: pauschal 1.750 Euro
    • 11 bis 19 m2: 175 Euro/m²
    • ab 20 m2: pauschal 3.500 Euro
  • bei Kollektortausch: pauschal 700 Euro
  • max. 50% der förderfähigen Kosten

Laufzeit

bis 31. Juli 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel (es gilt das Antragsdatum)


Antragstellung

  • nach Durchführung der Maßnahmen, spätestens jedoch 6 Monate nach Ausstellung der Rechnung
  • online (oder in Ausnahmefällen mittels Antragsformular per E-Mail) inkl. technischem Datenblatt als Upload

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz, T: (+43 732) 77 20-145 01


Gefördert werden

Gefördert werden innovative solarthermische Anlagen, die eine solare Deckung von mindestens 70 % des Gesamtwärmebedarfs eines Ein- oder Zweifamilienwohnhauses erreichen. Die Förderaktion umfasst Neubauten, Bestandgebäude und Sanierungsprojekte. Ansuchen können (Mit-)EigentümerInnen, Bauberechtigte oder MieterInnen eines Ein- oder Zweifamilienhauses.


Förderkriterien

  • ≥ 70% solare Deckung
  • keine Gas- oder Ölheizung als Zusatzheizung
  • verpflichtendes Beratungsgespräch mit vom Klima- und Energiefonds beauftragten österreichischen Solarthermie-ExpertInnen

Förderhöhe

  • Der Fördersatz wird nach dem Heizwärmebedarf (HWBRK) des Gebäudes bemessen und liegt zwischen 40 und 50% der umweltrelevanten Investitionskosten.

  • In Kombination mit der thermischen Solaranlage können auch Holzheizungen, Wärmepumpen oder PV-Anlagen (bis 5 kWp) im Rahmen dieser Aktion gefördert werden.


Laufzeit

bis 28.02.2020


Antragstellung

  • VOR Antragstellung ist ein verpflichtendes Beratungsgespräch zu führen
  • online VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)

Nähere Information und Förderkriterien

www.umweltfoerderung.at und im Leitfaden zu Förderung
Bearbeitungsteam "Solarhaus": T: 01/31 6 31-723


Gefördert wird

der Austausch eines fossilen Wärmeerzeugers gegen eine elektrisch betriebene Heizungs-Wärmepumpe.


Förderkriterien

  • Die Wärmepumpe muss eine jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz (ηs) bei mittlerem Klima von mindestens 125 % (55° C) bzw.150 % (35° C) aufweisen.
  • Die Wärmepumpe muss über das nationale Wärmepumpen-Gütesiegel entsprechend dem EHPA verfügen.
  • Fördervoraussetzung sind Betrieb der Wärmepumpe mit erneuerbarer Strom oder eine mind. 3 kW PV- oder mind. 4 m2 Solarwärme-Anlage
  • Bei Luftwärmepumpen sind die Schallimissonsanforderungen einzuhalten.
  • Die Anlage muss von einem befugten Unternehmen fach- und normgerecht installiert werden.
  • Wenn ein Anschluss an ein bestehendes Nah- oder Fernwärmenetz aus erneuerbaren Energieträgern in einem Umkreis von max. 35 m technisch/wirtschaftlich möglich ist, wird keine Förderung für Wärmepumpen gewährt.

Förderhöhe

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: 100 Euro/kW Nennwärmeleistung (max. 1.700 Euro)
  • Erdwärme- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe bzw. Tiefenbohrung (Erdwärmesonde):
    • wenn ηs ≥ 170 % (35° C) bzw. ηs ≥ 150 % (55° C): 170 Euro/kW Nennwärmeleistung (maximal 2.800 Euro)
    • wenn ηs ≥ 150 % und < 170 % (35° C) bzw. ηs ≥ 125 % und < 150 % (55° C): 100 Euro/kW Nennwärmeleistung (maximal 1.700 Euro)
  • Bonus bei gleichzeitiger Entsorgung eines ortsfesten Tanks für fossile Brennstoffe: 100 % der Nettoentsorgungskosten, maximal 1.000 Euro

Laufzeit

  • bis 31. Juli 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel (es gilt das Antragsdatum)
  • Bonus für Tankentsorgung bis 31. Dezember 2020

Antragstellung

  • nach Durchführung der Maßnahmen, spätestens jedoch 6 Monate nach Ausstellung der Rechnung
  • online (oder mittels Antragsformular per E-Mail) inkl. technischem Datenblatt als Upload)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz, T: (+43 732) 77 20-145 01


Gefördert wird

der Austausch eines fossilen Wärmeerzeugers durch Anschluss an ein bestehendes Fernwärmenetz.


Förderkriterien

  • Die Wärme muss ganz oder teilweise (zumindest 80%) auf Energie aus erneuerbaren Quellen beruhen oder aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen oder sonstige Abwärme stammen.
  • Die Anlage muss von einem befugten Unternehmen fach- und normgerecht installiert werden.

Förderhöhe

  • 140 Euro/kW Anschlussleistung laut Wärmeliefervertrag (maximal 2.800 Euro)
  • max. 50% der förderfähigen Kosten
  • Bonus bei gleichzeitiger Entsorgung eines ortsfesten Tanks für fossile Brennstoffe: 100 % der Nettoentsorgungskosten, maximal 1.000 Euro.

Laufzeit

  • bis 31. Juli 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel (es gilt das Antragsdatum)
  • Bonus für Tankentsorgung bis 31. Dezember 2020

Antragstellung

  • nach Durchführung der Maßnahmen, spätestens jedoch 6 Monate nach Ausstellung der Rechnung
  • online (oder in Ausnahmefällen mittels Antragsformular per E-Mail) inkl. technischem Datenblatt als Upload

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz, T: 0732-7720-14501

 


Gefördert werden

Die Förderung von netzgeführten Photovoltaikanlagen in Österreich erfolgt u.a. in Form von erhöhten laufenden Einspeisetarifen gemäß der geltenden Ökostromverordnung. 


Förderkriterien

  • netzgeführten Photovoltaikanlagen zwischen 5 kWp und 200 kWp
  • Errichtung der Anlage an oder auf einem Gebäude,  Freiflächenanlagen sind nicht förderfähig

Förderhöhe

  • Entsprechend der jeweiligen Ökostrom-Verordnung (Einspeisetarif 2020: 7,67 Cent/kWh)
  • Zusätzlicher Einmalzuschuss im Rahmen der Tarifförderung: 30% der Errichtungskosten, höchstens jedoch ein Betrag in Höhe von 250 Euro/kWp  

Antragstellung

  • VOR Umsetzung des Projekts online (ab 09.01.2020 17:00)
  • Ticketsystem mit Reihung der Förderanträge nach Eigenversorgungsanteil und Einreichzeitpunkt 
  • Info zum Ticketsystem(Tarifförderung)   
  • Einreichung für den Einmalzuschuss NACH Umsetzung (spätestens 6 Monate nach Inbetriebnahme) - Informationsblatt

Nähere Information und Förderkriterien

OeMAG - Abwicklungsstelle für Okostrom AG
T: 05 787 66-10, kundenservice(at)oem-ag.at 


Gefördert werden

  • die Errichtung/Erweiterung von PV-Anlagen
  • die Erweiterung einer PV-Anlage um einen Stromspeicher bzw. die Erweiterung eines bestehenden Stromspeichers 
  • Mindestgröße des Speichers: 0,5 kWh pro kW. Nach oben ist die Speichergröße nicht beschränkt, gefördert werden jedoch max. 50 kWh.

Förderhöhe

  • PV-Anlagen
    • max. 30% der Investitionskosten
    • 250 Euro/kWp für Anlagen bis 100 kWp
    • 200 Euro/kWp Anlagen von 100 - 500 kWp
  • Stromspeicher
    • 200 Euro/kWh
    • max. 30% der Investitionskosten

Antragstellung

  • VOR Umsetzung des Projekts: online  ab 11.03.2020 (17:00)
  • Ticketsystem mit Reihung der Förderanträge nach Einreichzeitpunkt (first come-first served)
  • Info zum Ticketsystem (Investitionsförderung)

Nähere Information und Förderkriterien

OeMAG - Abwicklungsstelle für Okostrom AG
T: 05 787 66-10, kundenservice(at)oem-ag.at 


Gefördert werden

Gefördert werden der Ankauf und die Installation von stationären E-Ladestationen, die einen zukünftigen smarten Betrieb ermöglichen und fix installiert werden.


Förderkriterien

  • Förderwerber ist eine Privatperson mit Hauptwohnsitz in OÖ, auf deren Adresse ein E-PKW zugelassen ist
  • Aus der geförderten Ladestation darf ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie (Ökostrom) abgegeben werden oder am Standort ist eine PV-Anlage (mind. 3 kWp) installiert.
  • Smart-Grid/Smart-Home-Fähigkeit

Hinweis

Förderhöhe

  • Förderfähige Kosten sind die E-Ladestation (Wallbox oder induktive Ladeplatte) und Installationsmaterial inkl. Arbeitszeit
  • Fördersatz: 40% der förderungsfähigen Kosten
    • max. 600 Euro, bei Installation einer Wallbox (Heimladestation)
    • max. 200 Euro, bei Installation einer OCPP-fähigen Ladestation im Mehrparteienhaus (bei gleichzeitigem Ankauf eines neuen E-Pkw)
  • zusätzliche Fördermöglichkeit durch Bund (siehe Bundesförderungsaktion E-Mobilität für Private)

Laufzeit

bis 31. Dezember 2020 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel (es gilt das Antragsdatum)


Antragstellung


Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz
www.land-oberoesterreich.gv.at 


Gefördert werden

Gefördert wird die Verbesserung des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind. Förderungsfähig sind sowohl Einzelmaßnahmen (z.B. Dämmung oberste Geschossdecke/des Daches, Fenstertausch) als auch umfassende Sanierungen. Ansuchen können Unternehmen, Vereine,  konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • Einzelmaßnahmen: U-Werte nach der Sanierung:
    • Bei Dämmung oberste Geschossdecke bzw. Dach: ≤ 0,18 W/m²K
    • Sanierung/Austausch von Fenstern: ≤ 1,1 W/m²K
    • Lichtkuppeln, Lichtbänder, Sektionaltore oder Rolltore: ≤ 1,7 W/m²K
  • Umfassende Sanierung: 
    • HWBRef,RK ≤ 22 x (1+2,5 / lc) x Hcorr und fGEE ≤ 0,90 oder
    • Reduktion des Heizenergiebedarfes gegenüber dem Bestand um mindestens 50 %
  • Gemeinden: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 12 % der beantragten Kosten 

Förderhöhe

  • Einzelmaßnahmen: pauschal anhand der Größe der Bauteile
    • Fenster, Türen und Tore: 50 Euro/m² (Betriebe), 30 Euro / m² (Gemeinden)
    • Flach- und Steildach: 14 Euro/m² (Betriebe), 9 Euro/m² (Gemeinden)
      Oberste Geschoßdecke: 6 Euro/m² (Betriebe), 4 Euro/m² (Gemeinden)
      ​​​​​​​
  • Umfassende Sanierung:
    • Abhängig von der Sanierungsqualität, max. 30 % (Betriebe) bzw. 18 % (Gemeinden) der Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition
    • Zuschläge u.a.:
      • bei signifikanter (≥ 25 %) Nutzung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
      • bei Errichtung einer gebäudeintegrierten PV-Anlage ≥ 5 KWp
      • für EMAS zertifizierte Unternehmen
      • Betriebe: Kombinationsförderung zu umfassender Sanierung von Land OÖ (max. 12 % der Bundesförderung)

Laufzeit

bis 30.11.2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets


Antragstellung

  • Einzelmaßnahmen: online NACH Durchführung der Maßnahme, spätestens jedoch 6 Monate nach Rechnungslegung
  • Umfassende Sanierung: online VOR Durchführung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)

Nähere Information und Förderkriterien


Gefördert werden

Gefördert werden umfassende Sanierungsprojekte von betrieblich genutzten und öffentlichen Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind. Unter die umfassenden Sanierungsmaßnahmen fallen Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes, zur Anwendung erneuerbarer Energieträger und zur Steigerung der Energieeffizienz. Ansuchen können Unternehmen, Vereine,  konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • HWBRef,RK ≤ 14,7 x (1+2,5 / lc) x Hcorr und fGEE ≤ 0,85 oder
  • Bei denkmalgeschützten Gebäuden: Reduktion des Heizenergiebedarfs (HWBRef,RK) gegenüber dem Bestand um mindestens 50% 

Förderhöhe

abhängig von der Größe des Unternehmens, max. 50 %, Gemeinden max. 50 %


Antragstellung

  • online VOR Durchführung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen), spätestens bis 28.02.2020

Nähere Information und Förderkriterien

Serviceteam Mustersanierung
​​​​​​​www.umweltfoerderung.at und im Leitfaden zur Förderung
T: 01/31 6 31-712


Gefördert werden

Gefördert wird der Neubau von betrieblich genutzten Gebäuden in energieeffizienter Bauweise, die die Anforderungen der OIB-Richtlinie erheblich unterschreiten.


Förderkriterien

  • HWBRef, RK ≤ 14x(1+3/lc)xHcorr, wenn gleichzeitig fGEE ≤ 0,75
  • Gemeinden: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 12 % der beantragten Kosten.

Förderhöhe

  • Betriebe: 0,70 Euro/kWh erzielter Heizwärmebedarfsunterschreitung (max. 30 % der förderfähigen Mehrkosten)
  • Gemeinden: 0,42 Euro/kWh erzielter Heizwärmebedarfsunterschreitung (max. 18 % der förderfähigen Mehrkosten)
  • Diverse Zuschläge möglich (Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, Nachnutzung von vormals genutzten Flächen etc.) 

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • online

Nähere Information und Förderkriterien

Serviceteam Neubau in energieeffizienter Bauweise: T: 01/31 6 31-712

​​​


Gefördert werden

Gefördert werden Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen sowie in bestehenden Gebäuden, Wärmerückgewinnungen und Beleuchtungsoptimierungen (z.B. Straßenbeleuchtung). Ansuchen können Betriebe, Vereine und konfessionelle Einrichtungen.


Förderungsfähige Maßnahmen

  • Wärmerückgewinnung von Kälteanlagen (Kühl- und Tiefkühlanlagen sowie Prozesskälteanlagen, Wärme-Kälte-Verbundsysteme) und von Lüftungsanlagen (Nutzung der Wärme aus Abluft zur Erwärmung von Raumluft)
  • Andere Wärmerückgewinnungen bzw. Nutzung von bisher ungenutzten Wärmeströmen (z.B. Druckluftkompressoren, Industrieprozessen, Abwärme aus Abwässern) sowie Wärmepumpen zur Erschließung von Niedertemperaturabwärme
  • Heizungsoptimierung in Bestandsgebäuden (Nachrüstung Abluftwärmerückgewinnung, Drehzahlregelungen, effiziente Pumpen, Steuerungstechnik) mit mindestens 10 % Energieeinsparung
  • Optimierung von fossilen Prozesswärmeerzeugern (sofern eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger nicht möglich ist)
  • Beleuchtungsoptimierung in Bestandsgebäuden durch Einbau von Vorschaltgeräten und sensorgeführte Regelung mit mindestens 10 % Energieeinsparung
  • Beleuchtungsoptimierung (z.B. Straßen- und Außenbeleuchtung)
  • Effizienzsteigerungen bei industriellen Prozessen und Anlagen mit einem maßgeblichen technologischen und ökologischen Unterschied zur Bestandsanlage

Förderkriterien

  • Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein (Informationen zur Bundesförderung)

  • Mindestens fünf Jahren nach Fertigstellung: Aufzeichnungen über eingesparte Energieträger (Heizöl, Gas, Strom etc.) zur Darstellung des erzielten Einspareffektes


Förderhöhe

  • 25 % der Bundesförderung
  • Kumulierbare Zuschläge:

    • KMU-Zuschlag: 20% Mittlere Unternehmen / 30% Kleinstunternehmen)
    • Effizienz-Zuschlag: 40 % bei einer spezifischen Energieeinsparung von mindestens 30 % gemessen am Durchschnitt der letzten 3 Jahre

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung


Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz:
T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden unter anderem

  • Wärmerückgewinnung von Kälteanlagen und Lüftungsanlagen
  • andere Wärmerückgewinnung und Nutzung von bisher ungenutzten Wärmeströmen z. B. von Druckluftkompressoren, Industrieprozessen, Abwärme aus Abwässern
  • Wärmepumpen zur Erschließung von Niedertemperaturabwärme

Ansuchen können Betriebe, Vereine und konfessionelle Einrichtungen.


Förderkriterien

  • Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein (Informationen zur Bundesförderung)

  • Mindestens fünf Jahren nach Fertigstellung: Aufzeichnungen über eingesparte Energieträger (Heizöl, Gas, Strom etc.) zur Darstellung des erzielten Einspareffektes


Förderhöhe

  • 25 % der Bundesförderung
  • Kumulierbare Zuschläge:

    • KMU-Zuschlag: 20% Mittlere Unternehmen / 30% Kleinstunternehmen)
    • Effizienz-Zuschlag: 40 % bei einer spezifischen Energieeinsparung von mindestens 30 % gemessen am Durchschnitt der letzten 3 Jahre

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz:
T: 0732-7720-145 01


Worum geht es?

Gemeinden nehmen eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Ziele der oö. Landesenergiestrategie ein. Das Gemeinde-Energie-Programm "GEP" soll zusätzliche Impulse für energierelevante Investitionen in OÖ setzen und einen Beitrag zur Verbesserung der örtlichen Energiesituation leisten.

Wer wird gefördert?

Oberösterreichische Gemeinden

Was wird gefördert?

  • Fördergegenstand A)
    für konkrete größere Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen und Maßnahmen im Bereich erneuerbarer Energie in öffentlichen Nichtwohngebäuden und öffentlichen Anlagen.
  • Fördergegenstand B)
    Informationsmaßnahmen
    der Gemeinde in Bezug auf geplante Projektumsetzungen von Punkt "A" im Bereich Energieeffizienz, -erzeugung und -infrastruktur.
  • Fördergegenstand C)
    Anlagenoptimierung
    wie
    Die Vorbereitung und detaillierte technische Analyse
    • die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs bei bestehenden Heiz- und Warmwasseranlagen
    • die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heiz- und Warmwassersystem (z.B. Heizungspumpentausch, Optimierung der Heizkurve, Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sowie Einsatz von Einzelraumreglern)
    • Beleuchtungsoptimierung und LED-Systeme in Bestandsgebäuden sowie Smart-Home-Technologien

Wie hoch ist die Förderung?

Fördergegenstand A) – Technische Analyse: Förderungsrelevante Kosten und Details

FÖRDERGEGENSTAND A)FÖRDERSATZ Land
Basisförderung80% der förderungsfähigen Nettokosten
Zuschläge10% für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 € unterschreitet.
10% für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden (Zuschläge kumulierbar)
Maximale Gesamtförderung10.000 Euro
Die Restfinanzierung muss gesichert sein.


Förderungsrelevante Kosten (ohne MWSt.) sind Ausgaben für:
Die Vorbereitung und detaillierte technische Analyse für konkrete Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen und Maßnahmen im Bereich erneuerbarer Energie in öffentlichen Nichtwohngebäuden und öffentlichen Anlagen.

Technische Kriterien:

  • Vor Beauftragung der detaillierten technischen Analyse ist eine kostenlose Grobanalyse durch den OÖ Energiesparverband (ESV) durchzuführen.
  • Die detaillierte technische Analyse ist von einem dazu befugten Planungsunternehmen durchzuführen.
  • Die Analyse muss neben dem technischen Teil sowohl die Abschätzung der Kosten der Einsparung als auch die Wirtschaftlichkeit der konkreten Maßnahmen enthalten.
  • Es ist nur eine einmalige Antragstellung pro Gemeinde möglich.

 

Fördergegenstand B) – Informationsmaßnahmen: Förderungsrelevante Kosten und Details

FÖRDERGEGENSTAND B)FÖRDERSATZ Land
Basisförderung50% der förderungsfähigen Nettokosten
Zuschläge10% für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 € unterschreitet.
10% für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden (Zuschläge kumulierbar)
Maximale Gesamtförderung2.000 Euro
Die Restfinanzierung muss gesichert sein.


Förderungsrelevante Kosten (ohne MWSt.) sind Ausgaben für:
Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, facheinschlägige Weiterbildung von Gemeindebediensteten, Gemeindeenergiestatistiken etc.

Technische Kriterien:

  • Auf Einladungen ist das Logo Land OÖ in ausreichender Größe zu platzieren.
  • Es ist nur eine einmalige Antragstellung pro Gemeinde möglich.

 

Fördergegenstand C) – Anlagenoptimierung: Förderungsrelevante Kosten und Details

FÖRDERGEGENSTAND C)FÖRDERSATZ Land
Basisförderung50% der förderungsfähigen energierelevanten Nettokosten
Zuschläge10% für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 € unterschreitet.
10% für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden (Zuschläge kumulierbar)
Maximale Gesamtförderung3.000 Euro pro Anlage/Gebäude-Standort


Förderungsrelevante Kosten (ohne MWSt.) sind Ausgaben für:

  • Einbau sowie Ersatz von zur Heizungsanlage zugehöriger Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und Nutzerinterface
  • Einbau voreinstellbarer Heizkörperthermostatventile und von Strangdifferenzdruckreglern zusätzliche Dämmung des bestehenden Verteilnetzes und des Speichers
  • Nutzerinterface und Smart Metering-Systeme für Wärme, auch als Multi-Sparten-Systeme inkl. Strom, Gas und Wasser
  • Einbau von hocheffizienten Zirkulationspumpen und Umwälzpumpen
  • Herstellung notwendiger Wand- und Deckendurchbrüche inkl. Dämmmaßnahmen in Einrohrsystemen Maßnahmen zur Volumenstromregelung
  • Umbau von Einrohrsystemen in Zweirohrsysteme
  • Ersatz und erstmaliger Einbau von Pufferspeichern (sofern nicht gefordert oder extra gefördert)
  • Inbetriebnahme, Einregulierung und Einweisung
  • bei Biomasseanlagen: Errichtung eines integrierten oder nachgerüsteten Staubabscheiders
  • Beleuchtungsoptimierung und LED-Systeme in Bestandsgebäuden sowie Smart-Home-Technologien
     

Technische Kriterien:

  • Die Optimierungsmaßnahmen erfordern vor Umsetzung und Antragstellung grundsätzlich eine Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes.
  • Das Beratungsprotokoll/Konzept dient als Basis für die Beurteilung der Förderfähigkeit der geplanten Maßnahmen.
  • Die zu optimierende Energiegewinnungsanlage muss auf Basis erneuerbarer Energie oder Fernwärme betrieben werden und mindestens 5 Jahre, max. 15 Jahre alt sein; als Nachweis gilt das Jahresdatum der Rechnung für die Hauptkomponenten, das Protokoll der Inbetriebnahme oder ein sonstiger anerkennbarer und plausibler Nachweis über das Alter der Anlage - KEINE Förderung für NEUANLAGEN.
  • Pro Jahr können max. 3 Anlagen/Gebäude–Standorte zur Förderung beantragt werden.
  • Es darf für diese Maßnahme keine andere Landesförderung beantragt werden bzw. gewährt worden sein.
  • Die Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes muss entweder
    • im Rahmen einer Beratung durch den OÖ Energiesparverband oder
    • von einem befugten Installateur, Heizungsbauer bzw. von einem dafür befugten Unternehmen durchgeführt werden
  • Aus der Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes muss eine prognostizierte Energieeinsparung ersichtlich sein.
  • Die Optimierungsmaßnahmen müssen von einem befugten Installateur, Heizungsbauer bzw. von einem dafür befugten Unternehmen durchgeführt worden sein. [Hinweis: Die durchgeführten Maßnahmen müssen in der Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes enthalten sein!]
  • Beratungsprotokoll
  • Umsetzungsprotokoll

Wo erfolgt die Antragstellung?

  • Der Förderungsantrag an das Land Oberösterreich ist VOR Durchführung der Maßnahmen im Wege des OÖ Energiesparverbandes einzureichen.
  • Der Förderbetrag wird nach Umsetzung der Maßnahmen und Vorlage der Abrechnungsunterlagen sowie den Berechnungen der Energieeinsparung ausbezahlt.
  • Laufzeit: bis 31. Dezember 2019 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel (es gilt das Antragsdatum)

Weitere Information

OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz
0732-7720-14380, office(at)esv.or.at, www.energiesparverband.at

DI (FH) Michael Stumptner
Tel. 0732-7720-14864
E-Mail: michael.stumptner(at)esv.or.at

Mag. Christine Öhlinger
Tel. 0732-7720-14861,
E-Mail: christine.oehlinger(at)esv.or.at

Amt der Oö. Landesregierung,
Direktion Umweltschutz und Wasserwirtschaft, Abt. Umweltschutz
Kärtnerstraße 10-12, 4021 Linz
0732-7720-14501, foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at


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Hinweis

Gefördert werden

Gefördert werden die Neuerrichtung und Erneuerung von thermischen Solaranlagen mit weniger als 100 m² Bruttokollektorfläche zur Warmwasserbereitung, Raumheizung und Prozesswärme. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • Solarkollektoren müssen über eine Typenprüfung nach EN 12975 verfügen.


Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen (max. 30 %):
    • Pauschalen
      • 150 Euro/m2 bei Standardkollektoren
      • 195 Euro/m2 bei Vakuumkollektoren
      • 125 Euro/m2 bei Luftkollektoren
    • Zuschläge
      • + 10 Euro/m2 – für Solaranlagen mit österreichischem Umweltzeichen
      • + 10 Euro/m2 – bei gleichzeitiger Umsetzung einer Holzheizung
         
  • für Gemeinden (max. 18 %):
    • Pauschalen
      • 90 Euro/m2 bei Standardkollektoren
      • 117 Euro/m2 bei Vakuumkollektoren
      • 75 Euro/m2 bei Luftkollektoren
    • Zuschläge
      • + 6 Euro/m2 – für Solaranlagen mit österreichischem Umweltzeichen
      • + 6 Euro/m2 – bei gleichzeitiger Umsetzung einer Holzheizung
    • Fördervorrausetzung: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von mindestens 12 % der beantragten Kosten

Antragstellung

  • NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung
  • online

Nähere Information und Förderkriterien

Serviceteam Energiesparen: T: 01/31 6 31 -714
•    Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: www.umweltfoerderung.at und im Informationsblatt zur Förderung
•    Gemeinden: www.umweltfoerderung.at und im Informationsblatt zur Förderung


Gefördert werden

Gefördert werden Solaranlagen ≥ 100 m² Bruttokollektorfläche für Warmwasserbereitung, Raumheizung und Prozesswärme und Solaranlagen (unabhängig von der Kollektorfläche) für den Antrieb von Kühlanlagen.
Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.

Förderkriterien

  • Solarkollektoren müssen über eine Typenprüfung nach EN 12975 verfügen
  • jährl. Mindest-CO2-Einsparung: 4 Tonnen

Förderhöhe

Förderbasis sind die Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition, das sind die förderungsfähigen Kosten abzüglich Kosten für eine leistungsgleiche fossile Wärmeerzeugungsanlage.

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen (max. 25 %):
    • 20 % der Förderungsbasis
    • max. 900 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Zuschlag von 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen
       
  • für Gemeinden (max. 21 %):
    • 12 % der Förderungsbasis
    • max. 900 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 8 % der beantragten Kosten.

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • Online

Nähere Information und Förderkriterien

Serviceteam  "Solaranlage ab 100 m2 und Anlagen für Kühlung ": T: 01/31 6 31-723


Gefördert werden

Gefördert werden Investitionen zur Errichtung von biogenen Einzelfeuerungsanlagen (Hackgut- und Pelletsanlagen) mit einer Nennwärmeleistung weniger als 100 kW, wobei nur automatisch beschickte Biomasseheizkessel gefördert werden.
Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • Kesselwirkungsgrad Gemeinden: ≥ 90 %
  • Kesselwirkungsgrad Betriebe bei Anlagen ≤ 500 kW: ≥ 90 %
  • Kesselwirkungsgrad Betriebe bei Anlagen ≥ 500 kW: ≥ 85 % Umwandlungswirkungsgrad
  • Hackschnitzel-Anlagen und Brennwert-Anlagen müssen über einen Pufferspeicher verfügen.
  • Erfüllen der Emissionsgrenzwerte des Österreichischen Umweltzeichens nach der Richtlinie UZ 37 erfüllen
  • Regelmäßige Wartung der Anlage (mind. 1x jährlich für 10 Jahre)
  • nur für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Basisförderung:
      • 10 % der Bundesförderung bei Neuanlage und Austausch erneuerbarer Wärmeerzeugungsanlage
      • 20 % der Bundesförderung bei Altanlagen-Tausch - Austausch fossiler Wärmeerzeugungsanlage
    • Effizienzbonus: 1.000 Euro je Prozent über 90 % Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung
    • Wenn zwei oder mehrere Wärmeerzeuger miteinander parallel oder in Reihe verschaltet werden (Kaskadenlösung), erhöht sich die Basisförderung um 5 %.
    • Gesamtförderung (Bund/Land) ist mit max. 50 % bzw. bei Kaskadenlösung mit maximal 55 % der vom Bund ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.
  • für Gemeinden:
    • Basisförderung: 10 % der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten
    • Effizienzbonus: 1.500 Euro je Prozent über 90 % Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung
    • Zuschläge:
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden
    • Wenn zwei oder mehrere Wärmeerzeuger miteinander parallel oder in Reihe verschaltet werden (Kaskadenlösung), erhöht sich die Basisförderung um 5 %.
    • Die Gesamtförderung ist mit maximal 50 % der ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahmen (d. h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlungen z. B.: Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: NACH Durchführung der Maßnahme, spätestens jedoch 6 Monate nach Rechnungslegung (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz
T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Gefördert werden Investitionen zur Errichtung von biogenen Einzelfeuerungsanlagen (Hackgut- und Pelletsanlagen) mit einer Nennwärmeleistung ab 100 kW, wobei nur automatisch beschickte Biomasseheizkessel gefördert werden. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • Kesselwirkungsgrad ≥ 85 Prozent (Betriebe) ≥ 90 Prozent (Gemeinden)
  • Hackschnitzel-Anlagen müssen über einen Pufferspeicher verfügen.
  • Erfüllen der Emissionsgrenzwerte des Österreichischen Umweltzeichens nach der Richtlinie UZ 37 erfüllen
  • Regelmäßige Wartung der Anlage (mind. 1x jährlich für 10 Jahre)
  • nur für Betriebe, Gemeinden, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Basisförderung:
      • 10 % der Bundesförderung bei Neuanlage und Austausch erneuerbarer Wärmeerzeugungsanlage
      • 20 % der Bundesförderung bei Altanlagen-Tausch - Austausch fossiler Wärmeerzeugungsnalge
    • Effizienzbonus: 1.500 Euro je Prozent über 90 % Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung
    • Wenn zwei oder mehrere Wärmeerzeuger miteinander parallel oder in Reihe verschaltet werden (Kaskadenlösung), erhöht sich die Basisförderung um 5 %.
    • Die Förderungen sind bis zu den EU-wettbewerbsrechtlichen Förderobergrenzen kumulierbar.
       
  • für Gemeinden:
    • Basisförderung: 10 % der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten
    • Effizienzbonus: 1.500 Euro je Prozent über 90 % Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung
    • Zuschläge:
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden
    • Wenn zwei oder mehrere Wärmeerzeuger miteinander parallel oder in Reihe verschaltet werden (Kaskadenlösung), erhöht sich die Basisförderung um 5 %.
    • Die Gesamtförderung ist mit maximal 50 % der ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahme (d. h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z. B.: Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: VOR Durchführung der Maßnahme (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz
T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Gefördert werden Solaranlagen < 100 m² Bruttokollektorfläche zur:

  • Warmwasserbereitung und/oder Raumheizung
  • Prozesswärme-Bereitstellung (ab 20 m2 Bruttokollektorfläche)
  • solaren Trocknung
  • solaren Kälteerzeugung und zur Wärme- und Kältebereitstellung in ein Wärme- und/oder Kältenetz

Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.

Förderkriterien

  • Produktzertifizierung einer anerkannten Prüfstelle für den Kollektor nach der "Solar Keymark"-Richtlinie
  • Mindestanlagengröße:
    • Anlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung: 5 m2 Bruttokollektorfläche und 250 Liter Speichervolumen  
    • Sonstige Einsatzzwecke:
      • 10 m2 Bruttokollektorfläche bei Flachkollektoren
      • 7 m2 bei Vakuumkollektoren
      • 50 Liter Wärmespeichervolumen/m2 Bruttokollektorfläche
  • Der solare Ertrag muss erfasst und angezeigt werden.
  • Nicht gefördert werden Solaranlagen mit Kollektoren ohne transparente Abdeckung auf der Frontseite (z.B. Schwimmbadabsorber)
  • nur für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Neuanlage zur ausschließlichen Warmwasserbereitung: 20 % der Bundesförderung
    • Neuanlage für sonstige Einzelzwecke: 35 % der Bundesförderung
    • Zuschläge: 20 % für mittlere Unternehmen / 30 % für Klein/Kleinstunternehmen
    • Gesamtförderung (Bund/Land) ist mit max. 50 % der vom Bund ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.
  • für Gemeinden:
    • Förderbasis sind die der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten.
    • 20 % der Förderungsbasis
    • Zuschläge (kumulierbar):
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: NACH Durchführung der Maßnahme, spätestens jedoch 6 Monate nach Rechnungslegung (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Gefördert werden Solaranlagen ≥ 100 m² Bruttokollektorfläche zur:

  • Warmwasserbereitung und/oder Raumheizung
  • Prozesswärme-Bereitstellung
  • solaren Trocknung
  • solaren Kälteerzeugung und zur Wärme- und Kältebereitstellung in ein Wärme- und/oder Kältenetz

Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.

Förderkriterien

  • Produktzertifizierung einer anerkannten Prüfstelle für den Kollektor nach der "Solar Keymark"-Richtlinie
  • Mindestpufferspeichervolumen: 50 Liter/m2 Bruttokollektorfläche
  • Der solare Ertrag muss erfasst und angezeigt werden.
  • Nicht gefördert werden Solaranlagen mit Kollektoren ohne transparente Abdeckung auf der Frontseite (z.B. Schwimmbadabsorber)
  • nur für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Neuanlage zur ausschließlichen Warmwasserbereitung: 20 % der Bundesförderung
    • Neuanlage für sonstige Einzelzwecke: 35 % der Bundesförderung
    • Zuschläge: 20 % für mittlere Unternehmen / 30 % für Klein/Kleinstunternehmen
  • für Gemeinden:
    Förderbasis sind die der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten.
    • 20 % der Förderungsbasis
    • Zuschläge (kumulierbar):
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: VOR Durchführung der Maßnahme (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Gefördert werden elektrisch betriebene Wärmepumpen ab 100 kW Nennwärmeleistung mit Umgebungswärme als Wärmequelle, die zur überwiegenden Bereitstellung von Heizwärme, Warmwasser bzw. Prozesswärme oder die Versorgung von Wärmenetzen verwendet werden. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien


Förderhöhe

Förderbasis sind die Investitionsmehrkosten für die Umweltinvestition, das sind die förderungsfähigen Kosten abzüglich Kosten für eine leistungsgleiche fossile Wärmeerzeugungsanlage.

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • 20 % der Förderungsbasis
    • max. 675 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Zuschläge
      • 10 % für Wärmepumpen, die ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
      • 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen
    • Für Wärmepumpen mit einem Kältemittel mit GWP ≥ 1.500 wird die ermittelte Förderung um 20 % reduziert.
       
  • für Gemeinden:
    • 12 % der Förderungsbasis
    • max. 675 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Zuschlag von 6 % für Wärmepumpen, die ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
    • Für Wärmepumpen mit einem Kältemittel mit GWP ≥ 1.500 wird die ermittelte Förderung um 20 % reduziert
    • Fördervorrausetzung: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von mindestens 8 % der beantragten Kosten

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • online

Nähere Information und Förderkriterien

Serviceteam Wärmepumpe ≥ 100 kW thermisch: T: 01/31 6 31-723


Gefördert werden

Gefördert werden effiziente Wärmepumpen zur Heizwärme- und Warmwasserversorgung mit weniger als 100 kW.  Luftwärmepumpen werden nicht gefördert. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • hydraulischer Abgleich der Heizanlage
  • Die nachträgliche Berechnung der Jahresarbeitszahl (JAZ) muss gewährleistet sein (Wärmemengenzähler, Stromzähler für Verdichter und Hilfsenergie).
  • nur für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Basisförderung:
      • 20 % der Bundesförderung bei Neuanlage und Austausch erneuerbarer Wärmeerzeugungsanlage
      • 30 % der Bundesförderung bei Altanlagen-Tausch - Austausch fossiler Wärmeerzeugungsanlage
    • Effizienzbonus: 100 Euro je Prozent über 200 % ETA s
    • Wenn zwei oder mehrere Wärmeerzeuger miteinander parallel oder in Reihe verschaltet werden (Kaskadenlösung), erhöht sich die Basisförderung um 5 %.
    • Gesamtförderung (Bund/Land) ist mit max. 50 % der vom Bund ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.
  • für Gemeinden:
    • Basisförderung: 10 % der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten
    • Effizienzbonus: 100 Euro je Prozent über Standardwert (200 % ETA s)
    • Zuschläge:
      • 5 % für Kaskadenlösung
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden
    • Die Gesamtförderung ist mit maximal 50 Prozent der ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: NACH Durchführung der Maßnahme, spätestens jedoch 6 Monate nach Rechnungslegung (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Gefördert werden effiziente Wärmepumpen zur Heizwärme- und Warmwasserversorgung ab 100 kW.  Luftwärmepumpen werden nicht gefördert. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • hydraulischer Abgleich der Heizanlage
  • Die nachträgliche Berechnung der Jahresarbeitszahl (JAZ) muss gewährleitet sein (Wärmemengenzähler, Stromzähler für Verdichter und Hilfsenergie).
  • nur für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Basisförderung:
      • 20 % der Bundesförderung bei Neuanlage und Austausch erneuerbarer Wärmeerzeugungsanlage
      • 30 % der Bundesförderung bei Altanlagen-Tausch - Austausch fossiler Wärmeerzeugungsanlage
    • Effizienzbonus: 100 Euro je Prozent über 200 % ETA s
    • Wenn zwei oder mehrere Wärmeerzeuger miteinander parallel oder in Reihe verschaltet werden (Kaskadenlösung), erhöht sich die Basisförderung um 5 %.
    • Die Förderungen sind bis zu den EU-wettbewerbsrechtlichen Förderobergrenzen kumulierbar.
  • für Gemeinden:
    • Basisförderung: 10 % der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten
    • Effizienzbonus: 100 Euro je Prozent über Standardwert (200 % ETA s)
    • Zuschläge:
      • 5 % für Kaskadenlösung
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden
    • Die Gesamtförderung ist mit maximal 50 % der ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten begrenzt.

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: VOR Durchführung der Maßnahme (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Gefördert werden alle Anlagenteile innerhalb der Grundstücksgrenze und im Eigentum des Förderwerbers für einen Anschluss mit einer Leistung ≥ 100 kW an ein hocheffizientes Nah-/Fernwärmesystem. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • Mindestens 80 % der Energie stammen aus erneuerbaren Quellen, hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Sinne der Richtlinie 2012/27/EU, sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt, oder einer Kombination dieser Energien/Wärmen.
  • Zur Spitzenlastabdeckung und als Ausfallsreserve kann Energie aus anderen Systemen im Ausmaß von bis zu 20 % eingesetzt werden.
  • Jährl. Mindest-CO2-Einsparung: 4 Tonnen

Förderhöhe

Förderbasis sind die förderungsfähigen Kosten für die Umweltinvestition (Anlagenteile und Kosten für Planung und Montage). Bei Neubauten oder Ausweitung der Wärmeversorgung werden die Kosten für eine leistungsgleiche fossile Wärmeerzeugungsanlage abgezogen.

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen (max. 35 %):
    • 30 % der Förderungsbasis
    • max. 675 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Zuschlag von 5 % (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen
       
  • für Gemeinden (max. 21 %):
    • 18 % der Förderungsbasis
    • max. 675 Euro/pro eingesparter Tonne CO2
    • Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 12 % der beantragten Kosten.

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • online

Nähere Information und Förderkriterien

Serviceteam Wärmepumpe ≥ 100 kW thermisch: T: 01/31 6 31-723



Gefördert werden

Förderungsfähig ist der Anschluss an Fern-/Nahwärmeanlagen insbesondere auf Basis erneuerbarer Energieträger bis 100 KW Anschlussleistung. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • hydraulischer Abgleich der Heizanlage
  • Die Fernwärme aus fossilen Energieträgern muss aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen oder sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt, stammen.
  • nur für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Neuanlage und Austausch erneuerbarer Wärmeerzeugungsanlage: 20 % der Bundesförderung
    • Tausch fossiler Altanlage gegen Biomasseanlage: 35 % der Bundesförderung
    • Zuschläge: 20 % für mittlere Unternehmen / 30 % für Klein/Kleinstunternehmen
    • Öko-Zuschlag: 40 % wenn der Anschluss in einem Luftgütesanierungs-/ belastungsgebiet erfolgt
    • Gesamtförderung (Bund/Land) ist mit max. 50 % der vom Bund ermittelten förderungsfähigen Investitionskosten (ohne Öko-Zuschlag) begrenzt.
       
  • für Gemeinden:
    Förderbasis sind die der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten.
    • 20 % der Förderungsbasis
    • Zuschläge:
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: NACH Durchführung der Maßnahme, spätestens jedoch 6 Monate nach Rechnungslegung (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Förderungsfähig ist der Anschluss an Fern-/Nahwärmeanlagen insbesondere auf Basis erneuerbarer Energieträger von mehr als 100 kW Anschlussleistung. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


Förderkriterien

  • hydraulischer Abgleich der Heizanlage
  • Die Fernwärme aus fossilen Energieträgern muss aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen oder sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt, stammen.
  • nur für Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

Förderhöhe

  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
    • Neuanlage und Austausch erneuerbarer Wärmeerzeugungsanlage: 20 % der Bundesförderung
    • Tausch fossiler Altanlage gegen Biomasseanlage: 35 % der Bundesförderung
    • Zuschläge: 20 % für mittlere Unternehmen / 30 % für Klein/Kleinstunternehmen
    • Öko-Zuschlag: 40 % wenn der Anschluss in einem Luftgütesanierungs-/ belastungsgebiet erfolgt
       
  • für Gemeinden:
    Förderbasis sind die der förderungsfähigen umweltrelevanten Netto-Investitionskosten.
    • 20 % der Förderungsbasis
    • Zuschläge:
      • 10 % für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 Euro unterschreitet.
      • 10 % für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden

Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • Gemeinden: VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) mit Antragsformular für Gemeinden per E-Mail an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at
  • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen: VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) (elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at)

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Förderungsfähige Maßnahmen sind u.a.:

  • Biomasse-Nahwärmeanlagen zur Wärmeversorgung von mindestens 2 räumlich getrennten Objekten, von denen zumindest eines nicht im Eigentum des Förderungswerbers steht.
  • Neubau, Ausbau und Verdichtung von Wärmeverteilnetzen auf Basis von Biomasse, Geothermie oder industrieller Abwärme
  • Optimierung von Nahwärmeanlagen
  • Erneuerung von Kesselanlagen in bestehenden Biomasse-Nahwärmeanlagen
  • Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungen (Biomasse-KWK)
  • Geothermische Nahwärmeanlagen

Ansuchen können Betriebe, Vereine und konfessionelle Einrichtungen. 


Förderkriterien

  • nur für Projekte, für welche der Bund eine Kofinanzierung im Verhältnis Bund 60 % und Land 40 % vorsieht

Förderhöhe


Laufzeit

  • bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01


Gefördert werden

Gefördert wird unter anderem die Optimierung von Heizungen in Bestandsgebäuden mit mindestens 10 % Energieeinsparung (Nachrüstung Abluftwärmerückgewinnung, Drehzahlregelungen, effiziente Pumpen, Steuerungstechnik). Ansuchen können Betriebe, Vereine und konfessionelle Einrichtungen.


Förderkriterien

  • Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein (Informationen zur Bundesförderung)
  • Mindestens fünf Jahren nach Fertigstellung: Aufzeichnungen über eingesparte Energieträger (Heizöl, Gas, Strom etc.) zur Darstellung des erzielten Einspareffektes

Förderhöhe

  • 25 % der Bundesförderung
  • Kumulierbare Zuschläge:
    • KMU-Zuschlag: 20 % Mittlere Unternehmen / 30 % Kleinstunternehmen)
    • Effizienz-Zuschlag: 40 % bei einer spezifischen Energieeinsparung von mindestens
      30 % gemessen am Durchschnitt der letzten 3 Jahre

Antragstellung

  • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung
    z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
  • elektronisch erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
Abteilung Umweltschutz: T: 0732-7720-145 01



Gefördert werden PV-Anlagen von 5 bis 50 kW und Stromspeicher ab 4 kWh bis zu einer Fördergrenze von 3 kWh/kW.

Förderhöhe für PV-Anlagen:

  • 275 Euro/kW für freistehende PV-Anlagen/Aufdachanlagen
  • 375 Euro/kW für gebäudeintegrierte PV-Anlagen

Förderhöhe für Stromspeicher:

  • 350 Euro/kWh für 0 – 5 kWh Speicherkapazität
  • 300 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen  5 – 10 kWh
  • 280 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen  10 – 20 kWh
  • 250 Euro/kWh für jede weitere kWh > 20 kWh

Antragstellung: online bis 20.11.2020 (oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets)

Nähere Information und Förderbedingungen: www.umweltfoerderung.at, www.pv-lw.klimafonds.gv.at und im Leitfaden zur Förderung



Gefördert werden

Gefördert werden natürliche und juristische Personen (auch Wohnbauträger) und landwirtschaftliche Betriebe. Die Förderung wird gewährt für den Einbau und die Erneuerung von Biomasseheizungen und der Einbau von stromerzeugenden Biomasseheizanlagen.


Förderkriterien

  • Anlagengröße von 5 kWp bis maximal 50 kWp
  • Sofern Flächen nicht landwirtschaftlich genutzt werden, ist auch die Errichtung auf Freiflächen möglich.

Förderhöhe

Maximal 50 Prozent der förderungswürdigen Kosten

Pellets- und Hackgutheizanlagen:

  • Neuanlage/Erneuerung: 1.400 Euro
  • Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner) auf eine Pellets- oder Hackgutheizung: 2.900 Euro

Scheitholzheizung:

  • Neuanlage/Erneuerung: 1.200 Euro
  • Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner) auf eine Scheitholzheizung: 1.700 Euro

Landwirtschaftliche Hackgutfeuerungsanlagen:

  • Neuanlage/Erneuerung: 2.700 Euro
  • Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner) auf eine landwirtschaftliche Hackgutheizung: 3.200 Euro
  • Solare Hackguttrocknungsanlagen und Kleinpelletieranlagen (mit überbetrieblicher Nutzung): 20 %, max. 2.700 Euro

Bonus Tankentsorgung:

  • bei gleichzeitiger Entsorgung eines Tanks für fossile Brennstoffe: 100 % der Nettokosten und bis zu maximal 1.000 Euro

Zuschlag/Bonus-Förderung für Private:

  • Erhöhungsbeitrag für stromerzeugende Biomasse-Stirling-Heizanlagen: 5.000 Euro
  • Voraussetzung: Bezug von Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energieträgern bzw. Ökostrom gemäß E-Control bzw. Stromkennzeichnung (Händlermix) für mind. 5 Jahre.

Laufzeit

  • innerhalb von 18 Monaten nach Rechnungslegung, längstens bis 31. Dezember 2020

Antragstellung

Nähere Information und Förderkriterien

Land OÖ, Abteilung Land- und Forstwirtschaft (lfw.Post(at)ooe.gv.at), www.land-oberoesterreich.gv.at und im Infoblatt zur Förderung



Gefördert werden

Errichtung oder Ausbau kleiner Biomassewärmeanlagen

  • Umrüstung von bereits bestehenden landwirtschaftlichen Biogasanlagen für landwirtschaftliche Substrate weg von einer Futtermittelkonkurrenz
  • Kleinanlagen zur Erzeugung flüssiger oder fester Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen (Pelletier- oder Brikettieranlagen, Pflanzenölpressen ...); ausgenommen sind Holz- oder Holznebenprodukte

Förderhöhe

Zuschuss zu den Investitionen im Ausmaß von 35 % der anrechenbaren Kosten


Antragstellung

Nähere Information und Förderkriterien


Nutzen Sie die kostenlose und produktunabhängige Energieberatung beim Neubau!

Der Bau des eigenen Zuhauses ist eine Entscheidung fürs Leben. Umso wichtiger ist eine umfassende und produktunabhängige Beratung, die Ihnen hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die EnergieberaterInnen des OÖ Energiesparverbandes gehen in einem persönlichen Gespräch auf individuelle Fragen und Wünsche ein. Idealerweise findet die Beratung in einer möglichst frühen Planungsphase statt.

Für alle, die ein neues Eigenheim errichten wollen, bietet die Energieberatung des Energiesparverbandes des Landes OÖ ein produktunabhängiges Beratungsangebot: Kommen Sie mit  Ihren Fragen einfach zu uns.

Fragen, die rasch beantwortet werden können, lassen sich oft am Telefon klären. Hierfür steht Ihnen unsere kostenlose Hotline unter 0800-205 206 zur Verfügung.  
Bei weitergehenden Fragen besteht die Möglichkeit, einer individuellen und kostenlosen Energieberatung durch erfahrene, geschulte und produktunabhängige BeraterInnen.

 

So kommen Sie zu einer Beratung:

Wir melden uns bei Ihnen und vereinbaren einen Beratungstermin. Der/Die BeraterIn steht Ihnen, je nach Ihrer Fragestellung, bis zu einer Stunde zur Verfügung.  

Die Beratungen finden in Beratungsstellen in ganz Oberösterreich statt.
Eine Beratung ist auch ohne Terminvereinbarung zu den Bürozeiten des OÖ Energiesparverbandes (Mo-Do: 8.00-16.30 Uhr, Fr: 8.00-12.00 Uhr) in Linz, Landstraße 45 möglich. (So erreichen Sie uns)

Die Beratung wird von der Abteilung Wohnbauförderung des Landes OÖ ermöglicht.

Produktunabhängige Energieberatung, die wirkt!

Beispiele für Fragestellungen in der Neubauberatung:

  • Heizsystem
  • Optimale Wärmedämmung
  • Energiekennzahlen und Anforderung an die Wohnbauförderung
  • Bauen mit der Sonne
  • effiziente Elektrogeräte und niedrige Stromkosten
  • Optimierung der  Energiekosten  
  • ökologische Dämmstoffe
  • Wohnraumlüftung
  • gute und effiziente Beleuchtung
     
  • Wie erreiche ich niedrige Heizkosten?
  • Wieviel Wärmedämmung ist sinnvoll?
  • Wie senke ich die Energiekennzahlen?
  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
  • Welches Heizungssystem passt für mein Haus?
  • Wie wird mein Haus behaglich?
  • Wie durchblicke ich die Informationsflut?
  • Wie kann ich kostengünstig und energieeffizient bauen?

0800-205 206 Ihr heißer Draht zum schnellen Rat!

Kostenlose Neubauberatung – Ablauf

Neubauberatung anfordern:

  1. telefonisch, per E-Mail, per Internet-Formular
    (Geben Sie bitte Ihre Telefonnummer an.)
  2. telefonischer Kontakt durch OÖ Energiesparverband
  3. Beratungstermin wird vereinbart
  4. Beratung erfolgt

Wie wird gefördert?

  1. Annuitätenzuschüsse zu einem Bankdarlehen (Laufzeit 15 Jahre / 25Jahre) oder
  2. Annuitätenzuschüsse zu einem Hypothekardarlehen (Laufzeit 30 Jahre) oder
  3. einmaliger, nicht rückzahlbarer Bauzuschuss.

Eine Splittung der Förderarten ist nicht zulässig.

Nutzen Sie möglichst rasch die produktunabhängige und kostenlose Energieberatung durch den OÖ Energiesparverband. Dabei werden Sie über weitere Einsparmöglichkeiten informiert und haben die Möglichkeit, mit erfahrenen BeraterInnen Ihr gesamtes Sanierungs- bzw. Bauvorhaben zu besprechen (Baumaterialien, Heizung, Warmwasserbereitung, ...).

So kommen Sie zu einer Beratung:
•    telefonisch unter 0800-205-206
•    per Internet-Formular
•    per E-Mail (office(at)esv.or.at)

Für allgemeine Fragen zur Wohnhaussanierungsförderung (förderbare Kosten, Förderhöhen, Einkommensgrenzen, etc.) wenden Sie sich bitte an die Abteilung Wohnbauförderung 0732/7720-14143. Das Antragsformular GSGD-Wo/E-5 finden Sie auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
OÖ Energiesparverband
Tel. 0732/7720-14860   Fax -14383
Landstraße 45, 4020 Linz
E-Mail: office(at)esv.or.at
Energiespar-Hotline 0800/205 206

    Annuitätenzuschüsse (AZ) zu einem Bankdarlehen

    • Bauteilsanierung
      Einzelbauteilanforderungen (Details a) | AZ-Förderung: 20 Prozent | Laufzeit: 15 Jahre
    • Sanierungsstufe I
      NEZ-Obergrenze: maximal 75 kWh/m²a (Details b) | AZ-Förderung: 25 Prozent | Laufzeit: 15 Jahre / 30 Jahre*
    • Sanierungsstufe II
      NEZ-Obergrenze: maximal 65 kWh/m²a (Details b) | AZ-Förderung: 30 Prozent | Laufzeit: 15 Jahre / 30 Jahre*
    • Sanierungsstufe III
      NEZ-Obergrenze: maximal 45 kWh/m²a (Details b) | AZ-Förderung: 35 Prozent | Laufzeit: 15 Jahre / 30 Jahre*
    • Minimalenergiehaus-Sanierung
      NEZ-Obergrenze: maximal 15 kWh/m²a (Details b) | AZ-Förderung: 40 Prozent | Laufzeit: 25 Jahre / 30 Jahre*

    * Siehe Punkt 2

    Höhe des mit Annuitätenzuschüssen geförderten Darlehens:

    Sanierung des bestehenden Wohngebäudes (mindestens 20 Jahre alt) Bestandsförderung:

    • 1 Wohnung 1) | 37.000 Euro
    • Minimalenergiehaus 1) | 40.000 Euro
    • 2 oder 3 Wohnungen 1) | 45.000 Euro
    • Denkmalgeschütztes Gebäude im Ortskern | + 8.000 Euro
    • 1) davon maximal 6.000 Euro für Grundrissänderungen, Elektro- und Wasserinstallation (Handwerkerbonus)

     
    Erweiterung (auch zusätzlich zur Bestandsförderung):

    • Einbau von zusätzlichem Wohnraum (max. 250 Euro/m²) 2) | höchstens 20.000 Euro
    • Zubau bzw. Aufstockung von zusätzlichem Wohnraum (max. 370 Euro/m²) 2) | 30.000 Euro
    • Bei Kombination von Zu- und Einbau pro Wohnung 2) | 30.000 Euro (max.)
      2) pro Wohnung bzw. Wohnungserweiterung

    Schaffung von Wohnungen in bisher nicht für Wohnzwecke genützte Gebäude:

    • 1 Wohnung | 37.000 Euro
    • Minimalenergiehaus | 40.000 Euro
    • 2 Wohnungen | 45.000 Euro
    • 3 Wohnungen | 50.000 Euro

    Zusätzlich:

    • Verwendung ökologischer Dämmstoffe | + 5.000 Euro
    • Landesbonus (Bauzuschuss) | + 375 Euro

    Annuitätenzuschüsse zu einem Hypothekardarlehen (30 Jahre)

    Die maximale Darlehenshöhe beträgt das 2-fache des dem Annuitätenzuschuss zugrunde liegenden Darlehensnominales. Die Laufzeit des bezuschussten Darlehens beträgt 30 Jahre. Diese Förderung kann nur bei gesamthafter energetischer Sanierung in Anspruch genommen werden. Das Darlehen muss im Grundbuch sichergestellt werden.

    Einmaliger, nicht rückzahlbarer Bauzuschuss

    Der nichtrückzahlbare Bauzuschuss wird mit einem Abschlag von 40 Prozent vom Barwert des Annuitätenzuschusses berechnet.
    Je nach Sanierungsstufe sind das 12%, 15%, 18%, 21% oder 24% der nachgewiesenen förderfähigen Kosten.

    Was wird gefördert?

    Gefördert wird die energiesparende Sanierung von Eigenheimen und Kleinhausbauten mit bis zu 3 Wohnungen. Die Erteilung der Baubewilligung des Gebäudes muss zum Zeitpunkt der Einreichung des Förderungsansuchens mindestens 20 Jahre zurückliegen.

    Bei Schaffung von zusätzlichen Wohnräumen/Wohnungen durch Zu- oder Einbau muss die Erteilung der Baubewilligung des zu erweiternden Hauses zum Zeitpunkt der Einbringung des Ansuchens mindestens 10 Jahre zurückliegen. Der Nachweis über die Einhaltung der energetischen Voraussetzungen (U-Werte oder Nutzheiz-Energiekennzahl) erfolgt durch einen kostenlosen energetischen Befund des OÖ Energiesparverbandes.

    Bitte beachten Sie die Hinweise im Anhang zum Förderformular GSGD-Wo/E-5, insbesondere zu den Förderhöhen und zusätzlichen Voraussetzungen. Dieses Formular finden Sie auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

    a) energiesparende Sanierung von Einzelbauteilen

    Wird eine Teilsanierung durchgeführt – z.B. eine Sanierung der obersten Geschoßdecke, Kellerdecke, Teile der Außenwände oder ein Fenstertausch - kann um die Förderung für energiesparende Sanierung von Einzelbauteilen angesucht werden. Dies gilt auch für die Schaffung von zusätzlichen Wohnräumen/Wohnungen durch Zu- oder Einbau.
    Wurde das Haus schon durch frühere Wärmedämmmaßnahmen maßgeblich verbessert, könnte auch durch die Sanierung von weiteren Einzelbauteilen die erforderliche Nutzheiz-Energiekennzahl für eine gesamthafte Sanierung erreicht werden (siehe Punkt „gesamthafte energiesparende Sanierung“).

    Wie ist die Vorgangsweise?

    1. Schicken Sie bitte möglichst vor Beginn der Sanierung eine vollständig ausgefüllte Bauteilbeschreibung an den OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz oder per E-Mail an befund(at)esv.or.at
    2. Der OÖ Energiesparverband prüft Ihre Unterlagen und schickt Ihnen bei erreichten Mindest-Wärmedämmwerten einen kostenlosen energetischen Befund.
    3. Nach Durchführung der Sanierungsmaßnahmen wird beim Amt der Oö. Landesregierung Abteilung Wohnbauförderung um die Förderung angesucht. Bitte legen Sie dem Förderantrag GSGD-Wo/E-5 neben den anderen erforderlichen Unterlagen den energetischen Befund bei.
    4. Es werden Kontrollen der Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.

    Wie erreichen Sie die geforderten Mindest-Wärmedämmwerte (U-Werte)?
    Für die konkrete Beurteilung gelten für folgende Bauteile Mindest-Wärmedämmwerte (Mindest-U-Werte):

    • Außenwände und Wände gegen den Dachraum und Garagen max. 0,25 W/m²K (z.B.: 25 cm Ziegelwand mit 14 cm Vollwärmeschutz)
    • Dämmstärke in der Fensterlaibung mind. 3 cm
    • auskragende Decken / Terrassen über Wohnraum / Flachdach / oberste Geschoßdecke max. 0,15 W/m²K (z.B.: Betondecke mit 26 cm Dämmplatten)
    • Dachschrägen max. 0,18 W/m²K (z.B.: Dämmung zwischen den Sparren mit 24 cm)
    • Fenster und Fenstertüren gegen Außenluft Uw max. 1,20 W/m²K gemäß Prüfungszeugnis
    • Austausch des Fensterglases auf Wärmeschutzverglasung Ug max. 1,1 W/m²K
    • Decke zu unbeheiztem Keller max. 0,35 W/m²K; im Falle einer Fußbodenheizung ≤ 0,28 W/m²K (z.B.: 10 cm bis 14 cm Dämmung auf der Unterseite)
    • erdberührte Wände und Fußböden max. 0,35 W/m²K (z.B.: 10 cm Dämmung im Fußbodenaufbau)
    • Unbeheizter Keller gegen Außenluft ≤ 0,5 W/m²K (z.B.: 10 cm Sockeldämmung)
    • Decken gegen Garagen ≤ 0,25 W/m²K (z.B.: 12 cm Dämmung auf der Garagendecke)

    Die Mindest-U-Werte bei Zubau oder Einbau müssen erreicht werden.


    Was geschieht, wenn die Mindest-Wärmedämmwerte nicht erreicht werden?
    Bei einer Überschreitung der Mindest-Wärmedämmwerte gibt es die Möglichkeit im Zuge einer Energieberatung höhere Dämmstärken festzulegen. Im Anschluss erhalten Sie einen energetischen Befund über die förderfähigen Bauteile und Sie können um Sanierungsförderung ansuchen. Bei Überschreiten der Mindest-Wärmedämmwerte wird keine Förderung gewährt.

    b) gesamthafte energiesparende Sanierung (Sanierungsstufen I-III, Minimalenergiehaus-Sanierung):

    Bei der gesamthaften Sanierung wird in der Regel das ganze Haus „rundherum“ wärmegedämmt – dafür ist für das gesamte Haus eine niedrige Nutzheiz-Energiekennzahl (NEZ) notwendig. Eine niedrigere Energiekennzahl ermöglicht eine höhere Förderstufe.
    Die Förderstufen sind bei einer erreichten NEZ von max. 75, 65 bzw. 45 oder 15 kWh/m² pro Jahr.

    Wie ist die Vorgangsweise?

    1. Schicken Sie bitte möglichst vor Beginn der Sanierung einen Bauplan (Kopie) und eine vollständig ausgefüllte Bauteilbeschreibung an den OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz oder per E-Mail an befund(at)esv.or.at.
    2. Unser Energieberater vereinbart mit Ihnen den Termin für die kostenlose Energieberatung vor Ort.
    3. Der OÖ Energiesparverband errechnet aus Ihren Unterlagen die Nutzheiz-Energiekennzahl.
    4. Nach absolvierter Besprechung und mit dem Erreichen der erforderlichen Nutzheiz-Energiekennzahl wird Ihnen ein energetischer Befund zugeschickt.
    5. Nach Durchführung der Sanierungsmaßnahmen wird beim Amt der Oö. Landesregierung Abteilung Wohnbauförderung, um die Förderung angesucht. Bitte legen Sie dem Förderantrag GSGD-Wo/E-5 neben den anderen erforderlichen Unterlagen den energetischen Befund bei.
    6. Es werden Kontrollen der Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.

    Wie erreichen Sie die geforderte Nutzheiz-Energiekennzahl (NEZ)?
    Die Nutzheiz-Energiekennzahl (NEZ) ist ein Maß für den jährlichen Heizwärmebedarf je Quadratmeter. Positiv auf eine niedrige NEZ wirken sich gute Dämmeigenschaften der Bauteile (niedrige U-Werte), eine kompakte Bauweise, ev. eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung und die Südausrichtung des Gebäudes aus.

    Eine gesamthafte energiesparende Sanierung könnte zum Beispiel so aussehen:

    • Außenwände mit 14 cm bis 20 cm Wärmedämmung
    • Kellerdecke mit 8 cm bis 14 cm Wärmedämmung (ev. von unten)
    • oberste Geschoßdecke mit 25 cm bis 30 cm Wärmedämmung
    • Fenster mit Wärmeschutzverglasung (Uw = 1,2 bis 0,8 W/m²K – Wärmedurchgangskoeffizient für das gesamte Fenster)

    Auch bei einer Teilsanierung könnten Sie eine NEZ unter 75 kWh/m² und Jahr erreichen, wenn Sie schon früher Außenbauteile maßgeblich verbessert haben.

    Die Förderstufe "Minimalenergiehaus" ist mit besonders hohen Dämmstärken, wärmebrückenfreiem und luftdichtem Bauen und einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung zu erreichen.

    Was geschieht, wenn Sie die Nutzheiz-Energiekennzahl nicht erreichen?
    Bei einer Überschreitung der NEZ gibt es die Möglichkeit, dass Sie sich im Rahmen der Energieberatung zu weiteren Maßnahmen schriftlich verpflichten (z. B. zusätzliche Dämmung anderer Bauteile oder höhere Dämmstärken). Sie erhalten dann von uns einen energetischen Befund und können um die Sanierungsförderung ansuchen. Ist eine Verbesserung auf die geforderte Energiekennzahl nicht möglich, können Sie bei Einhaltung der Mindestdämmwerte um die energiesparende Sanierungsförderung für Einzelbauteile ansuchen (siehe oben).

    Baubeginn kürzer als 20 Jahre zurück
    Wenn vor der Sanierung die Nutzheiz-Energiekennzahl über 100 kWh/m² und Jahr beträgt und nach erfolgter Sanierung eine NEZ von unter 65 kWh/m² und Jahr erreicht wird, kann das Datum der Baubewilligung kürzer als 20 Jahre zurück liegen.

    Erhöhte Förderung für ökologische Dämmstoffe
    Werden ökologische Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet erhöht sich das Darlehen um 5.000,- Euro. Sämtliche Außenbauteile (Außenwand, oberste Decke / Dach, Kellerdecke, erdanliegender Boden – ausgenommen erdberührte Dämmung) müssen zu 100% mit nachwachsenden ökologischen Dämmstoffen versehen werden. Zusätze gegen Feuer, Wasser und Schädlinge sowie Stützfasern sind zulässig. Ökologische Dämmstoffe sind zum Beispiel: Flachs, Hanf, Holzfaser, Schafwolle, Stroh, Zellulose und Kork. Die Wärmeleitfähigkeit λ muss kleinergleich 0,06 W/mK sein. Zum Nachweis sind diese Materialien exakt auf den vorgelegten Rechnungen auszuweisen.

    Ökologische Mindestkriterien gemäß Wohnhaussanierungsverordnung 2012:

    • HFKW und HFCKW-freie Bau- und Dämmstoffe
    • bei Einbau einer Lüftungsanlage luftdichte Gebäudehülle n50 kleiner oder gleich 1,5 [1/h]
    • Fachgerechte hydraulische Einregulierung der Wärmeverteilungs-/abgabe-Systeme
    • Bei Erneuerung der Heizanlage ist ein wassergetragenes System vorzusehen (Ausnahme Minimalenergiehaus mit einer NEZ von kleiner gleich 15kWh/m²a)
    • Bei gesamthafter Erneuerung des Warmwasserbereitungssystems sind elektrische Durchlauferhitzer nicht zulässig.

    c) Abbruch und Neubau

    Details zu den energetischen Anforderungen bei Abbruch eines Wohnhauses und gleichzeitigem Neubau eines Eigenheimes hier.


    Eigentums- und Mietwohnungen (Whg)

    • Für ein Darlehen eines Geldinstitutes mit einer Laufzeit von 15 Jahren wird ein Annuitätenzuschuss (Zinsen + Tilgung) im Ausmaß von 20 % oder 12 % oder Bauzuschuss gewährt.
    • Die Höhe des Darlehens, bis zu der Annuitätenzuschüsse gewährt werden, beträgt für Sanierungsmaßnahmen innerhalb einer Wohnung höchstens 7.500 Euro. Zusätzlich für den Fernwärmeanschluss höchstens 2.000 Euro.
    • Förderbare Maßnahmen sind:
      • Fenster- bzw. Türentausch (Gesamt-U-Wert von max. 1,2 W/m²K)
      • Fernwärmeanschluss (nur für Wohnungen in Wohnhäusern mit mehr als 3 Wohnungen)
      • Glastausch (U-Wert Glas von max. 1,1 W/m²K)

    Voraussetzungen

    • Die Wohnung muss vom EigentümerIn oder MieterIn als Hauptwohnsitz genutzt werden
    • Die Erteilung der Baubewilligung für das sanierte Objekt muss zum Zeitpunkt des Sanierungsansuchens mindesten 20 Jahre zurückliegen. Bei Anschluss der Fernwärme ist der Zeitpunkt der Erteilung der Baubewilligung nicht maßgebend.

    Nähere Information: Land OÖ., Abteilung Wohnbauförderung, T: 0732-7720-14143

     


    Sanierung von Wohnhäusern mit mehr als 3 Wohnungen (MFH)

    • Die Höhe des Darlehens, bis zu der Annuitätenzuschüsse gewährt werden, beträgt höchstens 80 % der förderbaren Kosten, max. 800 € pro m2 Wohnnutzfläche.
    • Die Sanierungskosten müssen 43 € pro m2 Wohnnutzfläche übersteigen.
    • Für besonders energiesparende Sanierungen wird – in Abhängigkeit von der erreichten Energiekennzahl - ein höherer Annuitätenzuschuss gewährt.
    • Die energietechnisch höchstzulässigen U-Werte (siehe Eigenheime - Sanierung) und die ökologischen Mindestkriterien und Berechnungshinweise (lt. Anlage der Oö. Wohnhaussanierungs-Verordnung) sind einzuhalten.

    Nähere Information und Förderkriterien

    www.land-oberoesterreich.gv.at


    Wie wird gefördert?

    • Die Förderung besteht  in der Gewährung von Annuitätenzuschüssen (AZ) zu einem Hypothekardarlehen.
    • Die Laufzeit beträgt 30 Jahre.
    • Die Höhe der Annuitätenzuschüsse richtet sich nach dem Energiestandard.
    • Die Einhaltung der energetischen Vorgaben der Oö. Eigenheim-Verordnung 2012 ist Voraussetzung.
    1. Niedrigenergiehaus
      • AZ-Förderung: 35 % | Darlehenshöhe: 74.000 Euro
    2. Niedrigstenergiehaus
      • AZ-Förderung: 40 % | Darlehenshöhe: 74.000 Euro
    3. Minimalenergiehaus
      • AZ-Förderung: 45 % | Darlehenshöhe: 80.000 Euro

    Anforderungen an die Energiekennzahlen:

    Niedrigenergiehaus
    a. Niedrigenergiehaus NEZ ≤ 36kWh/m²a (sowie NEZ* ≤ 45kWh/m²a):

    Anforderungen an das Hauptheizsystem:

    1. Heizungssysteme auf Basis emissionsarmer, biogener Brennstoffe (z.B. Hackgut-, Pelletsheizungen,...);
    2. Elektrisch betriebene Heizungswärmepumpensysteme mit einer Jahresarbeitszahl von zumindest 4 bzw. von zumindest 3,5 bei Nutzung der Wärmequelle Luft. Die Wärmepumpe ist entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 1 kWpeak  zu kombinieren oder  mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energieträgern (Basis: Händlermix) zu betreiben;
    3. Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen in Kombination mit thermischen Solaranlagen mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen mit einem Anteil von zumindest 30 Prozent Anteil des Gases von erneuerbaren Energieträgern;
    4. Fern- oder Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen im Sinn der Richtlinie 2004/8/EG über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Koppelung im Energiebinnenmarkt, ABl. Nr. L 52 vom 21.2.2004, S. 50, oder sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt;
    5. Fernwärme mit einem Anteil erneuerbarer Energie von zumindest 80 Prozent.

    b. Niedrigenergiehaus NEZ* ≤ 45kWh/m²a:

    Anforderungen an das Hauptheizsystem:

    1. Heizungssysteme auf Basis emissionsarmer, biogener Brennstoffe (z.B. Hackgut-, Pelletsheizungen,...) in Kombination entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 8 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 2 kWpeak;
    2. Elektrisch betriebene Heizungswärmepumpensysteme mit einer Jahresarbeitszahl von zumindest 4 bzw. von zumindest 3,5 bei Nutzung der Wärmequelle Luft. Die Wärmepumpe ist entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 8 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 2 kWpeak zu kombinieren
    3. Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen in Kombination mit thermischen Solaranlagen mit mindestens 8 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 2 kWpeak;
    4. Fern- oder Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen im Sinn der Richtlinie 2004/8/EG über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Koppelung im Energiebinnenmarkt, ABl. Nr. L 52 vom 21.2.2004, S. 50, oder sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt, in Kombination entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 8 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 2 kWpeak;
    5. Fernwärme mit einem Anteil erneuerbarer Energie von zumindest 80 Prozent, in Kombination entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 8 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 2 kWpeak.

    c. Gesamtenergieeffizienz: fGEE ≤ fGEE36

    Zur Bewertung der Gesamtenergieeffizienz eines Eigenheims wird der Gesamtenergieeffizienzfaktor fGEE gemäß OIB-Richtlinie 6 für das Referenzklima herangezogen. Der Gesamtenergieeffizienzfaktor des geplanten Eigenheims darf dabei nachweislich nicht höher sein als der Gesamtenergieeffizienzfaktor eines Eigenheims gleicher Geometrie mit einer Nutzheiz-Energiekennzahl (NEZ) von 36 kWh/m²a, dessen Haustechniksystem der Referenzausstattung der Richtlinie 6 für den betreffenden Energieträger entspricht.

    Anforderungen an das Hauptheizsystem:

    1. Heizungssysteme auf Basis emissionsarmer, biogener Brennstoffe (z.B. Hackgut-, Pelletsheizungen,...);
    2. Elektrisch betriebene Heizungswärmepumpensysteme mit einer Jahresarbeitszahl von zumindest 4 bzw. von zumindest 3,5 bei Nutzung der Wärmequelle Luft. Die Wärmepumpe ist entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 1 kWpeak zu kombinieren oder mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energieträgern (Basis: Händlermix) zu betreiben;
    3. Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen in Kombination mit thermischen  Solaranlagen mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder Erdgas- Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen mit einem Anteil von zumindest 30 Prozent Anteil des Gases von erneuerbaren Energieträgern;
    4. Fern- oder Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen im Sinn der Richtlinie 2004/8/EG über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Koppelung im Energiebinnenmarkt, ABl. Nr. L 52 vom 21.2.2004, S. 50, oder sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt;
    5. Fernwärme mit einem Anteil erneuerbarer Energie von zumindest 80 Prozent.

    Niedrigstenergiehaus:

    a.    NEZ ≤ 30kWh/m²a (sowie NEZ* ≤ 45kWh/m²a)

    b.    Gesamtenergieeffizienz:  fGEE ≤ fGEE30

    Anforderungen an das Hauptheizsystem bei a. und b.:

    1. Heizungssysteme auf Basis emissionsarmer, biogener Brennstoffe (z.B. Hackgut-, Pelletsheizungen,...);
    2. Elektrisch betriebene Heizungswärmepumpensysteme mit einer Jahresarbeitszahl von zumindest 4 bzw. von zumindest 3,5 bei Nutzung der Wärmequelle Luft. Die Wärmepumpe ist entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 1 kWpeak  zu kombinieren oder mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energieträgern (Basis: Händlermix) zu betreiben;
    3. Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen in Kombination mit thermischen Solaranlagen mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen mit einem Anteil von zumindest 30 Prozent Anteil des Gases von erneuerbaren Energieträgern;
    4. Fern- oder Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen im Sinn der Richtlinie 2004/8/EG über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Koppelung im Energiebinnenmarkt, ABl. Nr. L 52 vom 21.2.2004, S. 50, oder sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt;
    5. Fernwärme mit einem Anteil erneuerbarer Energie von zumindest 80 Prozent.

    Minimalenergiehaus:

    a.    NEZ ≤ 10kWh/m²a
    b.    Gesamtenergieeffizienz:  fGEE ≤  fGEE10

    Anforderungen an das Hauptheizsystem bei a. und b.:

    1. Heizungssysteme auf Basis emissionsarmer, biogener Brennstoffe (z.B. Hackgut-, Pelletsheizungen,...);
    2. Elektrisch betriebene Heizungswärmepumpensysteme mit einer Jahresarbeitszahl von zumindest 4 bzw. von zumindest 3,5 bei Nutzung der Wärmequelle Luft. Die Wärmepumpe ist entweder mit einer thermischen Solaranlage mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder mit einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zumindest 1 kWpeak zu kombinieren oder mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energieträgern (Basis: Händlermix) zu betreiben;
    3. Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen in Kombination mit thermischen Solaranlagen mit mindestens 4 m² Aperturfläche oder Erdgas-Brennwert- bzw. Flüssiggas-Brennwert-Anlagen mit einem Anteil von zumindest 30 Prozent Anteil des Gases von erneuerbaren Energieträgern;
    4. Fern- oder Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen im Sinn der Richtlinie 2004/8/EG über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Koppelung im Energiebinnenmarkt, ABl. Nr. L 52 vom 21.2.2004, S. 50, oder sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt;
    5. Fernwärme mit einem Anteil erneuerbarer Energie von zumindest 80 Prozent.

    Einzuhaltende ökologische Mindestkriterien:

    • HFKW und HFCKW-freie Bau- und Dämmstoffe
    • Brennwerttechnik bei Gaskessel
    • selbsttätig wirkende Regelung der Raumtemperatur
    • Niedertemperaturverteilsystem (Vorlauf/Rücklauf max. 55/45°)
    • Bei Umwälzpumpen gemäß Energieverbrauchs-Kennzeichnung (EU-Energie-Label) sind nur Pumpen mit einem Energieeffizienzindex (EEI) von kleiner gleich 0,4 auszuführen; werden für bestimmte Pumpen niedrigere EEI–Werte auf Grund von EU-Richtlinien oder anderen nationalen Vorgaben vorgegeben, so gelten diese
    • ein wassergetragenes Heizsystem ist vorzusehen (Ausnahme Passivhaus)
    • elektrische Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung sind nicht zulässig
    • Luftdichte der Gebäudehülle mit n50 – Wert unter 1,5 [1/h] bei Niedrigstenergiehäusern und 0,6 [1/h] bei Passivhäusern
    • ein Nachweis über die einzuhaltende Vermeidung sommerlicher Überwärmung gemäß ÖNORM B8110-3 ist auf Verlangen vorzulegen
    • Vermeidung von Zirkulationsleitungen für die Warmwasserbereitung
    • fachgerechte hydraulische Einregulierung der Wärmeverteilungs-/abgabe-Systeme

    Was wird gefördert?

    Gefördert wird der Abbruch eines Wohnhauses und gleichzeitiger Neubau eines Eigenheim mit höchstens 2 Wohnungen

    Voraussetzungen:

    • Das Ansuchen muss innerhalb von 3 Jahren ab Erteilung der Baubewilligung gestellt werden.
    • Der Abbruch des bestehenden Wohnhauses und der Neubau des Eigenheims müssen gleichzeitig erfolgen.
    • Eine Antragstellung ist nur bis zum 31. August 2020 möglich!

    Bitte beachten Sie die Hinweise im Anhang zum Förderformular GSGD-Wo/E-38, insbesondere zu den Förderhöhen und zusätzlichen Voraussetzungen. Dieses Formular finden Sie auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

    Wie ist die Vorgangsweise?

    1. Schicken Sie einen Bauplan (Kopie), eine ausgefüllte Bauteilbeschreibung und eventuell einen Energieausweis (falls vorhanden) an den OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz oder per E-Mail an befund(at)esv.or.at.
    2. Der OÖ Energiesparverband erstellt aus diesen Unterlagen einen kostenlosen energetischen Befund.
    3. Der OÖ Energiesparverband nimmt im Bedarfsfall mit Ihnen Kontakt auf.
    4. Sollte Ihr Haus die geforderte Energiekennzahl nicht erreichen, können Sie sich im Rahmen einer Besprechung zu Maßnahmen schriftlich verpflichten (z. B. zusätzliche Dämmung).
    5. Mit dem Erreichen der Energiekennzahl wird Ihnen ein energetischer Befund zugeschickt, den Sie dem Antrag auf Wohnbauförderung beilegen.

    Was ist der Energieausweis?

    • ist eine Art Energie-“Typenschein“ für ein Gebäude
    • ist eine Urkunde und ein Gütesiegel für die Energie-Qualität von Gebäuden und Wohnungen
    • macht den Energiebedarf und die Energieeffizienz von Gebäuden “sichtbar“
    • ermöglicht mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Wettbewerb - für Planer/innen & Errichter/innen, für Eigentümer/innen & Vermieter/innen, für Kauf- und Mietinteressent/innen
    • zeigt Energiesparpotenziale auf und gibt Impulse für die energetische Optimierung von Gebäuden
    • ist notwendig bei baubehördlichen Verfahren und bei Verkauf/Vermietung eines/er Gebäudes/Wohnung

    Wann ist ein Energieausweis erforderlich?

    • bei Neubau, Zubau oder Umbau sowie bei einer größeren Renovierung eines Gebäudes
    • bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung eines Gebäudes oder Nutzungsobjektes/Wohnung
    • für Immobilien-Inserate in Druckwerken und elektronischen Medien
    • für den verpflichtenden Aushang von Energieausweisen

    Was steht im Energieausweis für Wohngebäude?

    Der Energieausweis für Wohngebäude enthält:

    • ein Deckblatt mit den vier wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick oder siehe Broschüre
    • den Heizwärmebedarf des Gebäudes und einen Vergleich zu Referenzwerten
    • den Warmwasser-Wärmebedarf
    • den Haushaltsstrombedarf
    • den Heiztechnik-Energiebedarf des Gebäudes
    • den Endenergiebedarf des Gebäudes
    • den Primärenergiebedarf des Gebäudes (auch aufgeteilt auf erneuerbare und nicht erneuerbare Energie)
    • den Gesamtenergieeffizienzfaktor
    • die CO2-Emissionen des Gebäudes
    • Empfehlungen für Maßnahmen

    Der Energieausweis für Nicht-Wohngebäude enthält zusätzlich:

    • den Kühlbedarf des Gebäudes
    • den Energiebedarf für die haustechnischen Anlagen und zwar getrennt für Heizung, Kühlung, mechanische Belüftung sowie für die Beleuchtung des Gebäudes

    Brauchen alle Gebäude einen Energieausweis?

    Ein Energieausweis wird für praktisch alle Gebäude-Typen benötigt, also für Wohngebäude und für Nicht-Wohngebäude (öffentliche Gebäude, gewerbliche Gebäude, Industriebauten etc.). Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen (z.B. für Gebäude, die nicht beheizt werden oder für Gebäude mit höchstens 50 m²)

    Verpflichtender Aushang von Energieausweisen

    Für alle Nicht-Wohngebäude der Gebäudekategorien 1 bis 12 mit einer konditionierten Brutto-Grundfläche (beheizt, gekühlt) von mehr als 500 m², die starken Publikumsverkehr aufweisen (wie Ladengeschäfte, Einkaufszentren, Supermärkte, Gaststätten, Theater, Banken, Hotels etc.), sind die beiden ersten Seiten des Energieausweises an einer gut sichtbaren Stelle im Bereich des Haupteinganges auszuhängen, sofern ein Energieausweis vorhanden ist. Wenn Gebäude von Behörden genutzt werden, muss der Energieausweis im Bereich des Haupteinganges ausgehängt werden. Seit Juli 2015 gilt diese Aushangpflicht bereits ab einer konditionierten Brutto-Grundfläche von mehr als 250 m².

    Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden

    Unabhängig vom Energieausweis gibt es eine Reihe von bautechnischen Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden, z.B.:

    • Anforderungen an Bauteile (maximale U-Werte für einzelne Bauteile)
    • Anforderungen an den Heizwärmebedarf und den Kühlbedarf
    • Anforderungen an den Endenergiebedarf
    • Benchmark-Werte für die Beleuchtung bei Nicht-Wohngebäuden
    • Anforderungen an Luft- und Winddichtheit
    • die Vermeidung der sommerlichen Überwärmung und von Wärmebrücken
    • ein Verbot von Elektro-Direktheizungen, im Neubau außer in sehr seltenen Ausnahmefällen
    • Vorrang für alternative Systeme: beim Neubau und größerer Renovierung von Gebäuden muss vor Baubeginn die technische, ökologische und wirtschaftliche Realisierbarkeit des Einsatzes von hocheffizienten alternativen Systemen, sofern verfügbar, in Betracht gezogen, berücksichtigt und dokumentiert werden.
    • Anforderungen an den erneuerbaren Anteil

    Die Kennzahlen im Energieausweis

    Am Deckblatt im Energieausweis für Wohngebäude finden Sie folgende Kennzahlen:

    1. HWBRef,SK
      Der Heizwärmebedarf (HWBRef,SK) beschreibt den erforderlichen Referenz-Energiebedarf am Standort eines Gebäudes, um in einem Gebäude eine Raumtemperatur von 20°C herzustellen bzw. zu erhalten.
      SK ... Standortklima, Ref ... Referenz
    2. PEBSK
      Der Primärenergiebedarf (PEBSK) des Gebäudes schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude, einschließlich des Aufwandes für Herstellung und Transport des jeweiligen eingesetzten Energieträgers, mit ein. Der Primärenergiebedarf ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung des Energieflusses und kann zur Verbesserung der Effizienz der Energieversorgung und zur Auswahl eines Energieträgers herangezogen werden.
    3. CO2SK
      Diese Kennzahl stellt die gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen einschließlich jener für Transport und Erzeugung eines Energieträgers sowie aller Verluste dar.
    4. fGEE
      Der Gesamtenergieeffizienzfaktor (fGEE) beschreibt die Effizienz des Gebäudes inkl. der haustechnischen Anlagen. Diese Kennzahl setzt den Endenergiebedarf eines Gebäudes in Beziehung zu einem Referenzwert (entspricht dem Stand der Bautechnik von 2007). Je kleiner dieser Wert ist, umso effizienter ist das Gebäu- de in seiner Gesamtheit. Ein Haus der Energieeffizienzklasse A++ hat z. B. einen Faktor unter 0,55, ein schlecht gedämmtes, nicht saniertes Gebäude liegt bei einem Wert größer 2,5. Ein Gebäude nach der Bautechnikgesetzgebung 2007 gebaut, mit Referenzheizanlage, entspricht einem fGEE von 1 (100 %).

     

    Weitere Details zum Energieausweis finden Sie im Folder "Energieausweis für Gebäude in Oberösterreich".


    Wie wird gefördert:

    1. Zuschüsse zu einem Hypothekardarlehen der Oberösterreichischen Landesbank Aktiengesellschaft mit einer Laufzeit von 30 Jahren und variabler Verzinsung.
    2. Zinsenzuschüsse zu einem Hypothekardarlehen der Oberösterreichischen Landesbank Aktiengesellschaft mit einer Laufzeit von 20 Jahren und einer Fixverzinsung (Antragstellung bis 31.12.2021).
    3. Einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 6 % des geförderten Hypothekardarlehens.

    Für allgemeine Fragen zur Eigenheimneubauförderung (Förderhöhen, Einkommensgrenzen etc.) wenden Sie sich bitte an die Abteilung Wohnbauförderung 0732/7720-14143, www.land-oberoesterreich.gv.at.

    Anforderungen an den Energiestandard

    Der Nachweis der energetischen Anforderungen an die Energiekennzahlen kann wahlweise entweder über den Heizwärmebedarf (HWBRef,RK) oder über den Gesamtenergieeffizienz-Faktor (fGEE,RK) geführt werden.

     maximale Energiekennzahlen HWBRef,RK bzw. fGEE,RKBasisförderung
    StandardhausHWBRef,RK ≤ 14 x (1+3xA/V) max. 47,6 kWh/m²a oder
    HWBRef,RK ≤ 16 x (1+3xA/V) max. 54,4 kWh/m²a und fGEE,RK ≤ 0,85
    € 45.000,-
    Niedrigenergiehaus

    HWBRef,RK ≤ 12 x (1+3xA/V) oder
    HWBRef,RK ≤ 16 x (1+3xA/V) max. 54,4 kWh/m²a und fGEE,RK ≤ 0,80

    € 50.000,-
    OptimalenergiehausHWBRef,RK ≤ 10 x (1+3xA/V) oder
    HWBRef,RK ≤ 16 x (1+3xA/V) max. 54,4 kWh/m²a und fGEE,RK ≤ 0,75
    € 55.000,-

     

    Die Erhöhungsbeträge von 5.000,- Euro für das Niedrigenergiehaus bzw. weitere 5.000,- Euro für das Optimalenergiehaus werden solange gewährt, bis diese Standards nicht ohnehin als gesetzlicher Mindeststandard gelten.

    Anforderungen an die Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage
    Als Heizungs- und Warmwasserbereitungssystem ist eines der nachfolgenden hocheffizienten alternativen Energiesysteme verpflichtend vorzusehen.

    1. Heizungssysteme auf Basis emissionsarmer, biogener  Brennstoffe (z.B. Hackgut-, Pelletsheizung) sind nach Möglichkeit entweder mit einer thermischen Solaranlage oder mit einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage zu kombinieren, sofern nicht eine zu geringe Sonneneinstrahlung für den Standort nachgewiesen wird;
    2. Fern-/Nahwärme, sofern sie ganz oder teilweise (zumindest 80%) auf Energie aus  erneuerbaren Quellen beruht;
    3. Fern-/Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Sinne der Richtlinie 2004/8/EG über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Kopplung im Energiebinnenmarkt, ABI. Nr. L 52 vom 21.02.2004 S.50, sowie sonstige Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt;
    4. Wärmepumpen, die nach den EU-Umweltzeichenkriterien gemäß Richtlinie 2014/314/EU zertifiziert sind (EU Ecolabel) bzw. vollinhaltlich den in dieser Richtlinie festgelegten Mindestanforderungen entsprechen, soweit die Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems (Wand-/Fußbodenheizung) maximal 40°C beträgt. Wärmepumpen sind nach Möglichkeit entweder mit einer thermischen Solaranlage oder mit einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage zu kombinieren, sofern nicht eine zu geringe Sonneneinstrahlung für den Standort nachgewiesen wird. Die Photovoltaikanlage muss geeignet sein, den Jahresstromverbrauch der Wärmepumpe abzudecken. Das bedeutet, dass der Jahresstromverbrauch der Wärmepumpe ungefähr der Jahresstromproduktion der PV-Anlage entspricht.
    5. Spezielle noch nicht breit angewendete Technologien (z.B. Wasserstoff-Brennstoffzelle, Solarhaus, nicht strombetriebene Wärmepumpensysteme) mit Einzelnachweis, soweit diese im Vergleich zu Ziffer 2. bis 4. zu geringeren Treibhausgasemissionen führen.

    Ausnahmefall: Erdgas-Brennwert-System nach erfolgter Alternativenprüfung
    Wenn nachgewiesen wird, dass insbesondere keine Anschlussmöglichkeit an die Fernwärme (im Umkreis von maximal 35 m) gegeben ist, aus Gründen der Luftreinhaltung der Einsatz bestimmter biogener Energieträger ausgeschlossen ist (Einschränkung nach Immissionsschutzgesetz – Luft) oder keine Lagerungs- und/oder Zulieferungsmöglichkeit für biogene Energieträger besteht, kombiniert entweder mit einer thermischen Solaranlage oder mit einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage oder andere gleichwertige Maßnahmen (beispielsweise Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für das Gebäude).

    Als weitere Anforderungen an das Heizungs- und Warmwassersystem sind bei einem wassergetragenen Heizsystem ein Niedertemperaturverteilsystem und eine fachgerechte hydraulische Einregulierung der Wärmeverteilungs/abgabe-Systeme vorzusehen.

    Förderzuschläge

    Zusätzlich gibt es Zuschläge für Kinder, barrierefreies Bauen, nicht-mineralölbasierte Dämmstoffe und Reihenhäuser.

    1. Barrierefreies Bauen:
      Das geförderte Hypothekardarlehen erhöht sich um 3.000 Euro, wenn das Eigenheim barrierefrei errichtet wird. Für barrierefreies Bauen sind folgende  Kriterien zu beachten und zu erfüllen:
      a. Der Zugang zum Wohnhaus, zum Wohnschlafraum, zum WC, zur Dusche und zur Küche in der Eingangsebene muss barrierefrei errichtet werden.
      b. Die Installationen im Sanitär- und Badbereich müssen so ausgeführt werden, dass eine nachträgliche rollstuhlgerechte Nutzung ohne weitergehende bauliche Maßnahmen möglich ist. Eine nachträgliche Verlegung von Sanitäranschlüssen und Leitungen  darf nicht erforderlich sein. Diese Nutzungs­möglichkeit ist mit einem maßgenauen Detailplan nachzuweisen.
      c. Die Türen müssen eine Durchgangslichte von mindestens 80 cm haben.
      Siehe auch Merkblatt "Barrierefreies Bauen" unter www.energiesparverband.at
       
    2. Verwendung von nicht-mineralölbasierten Dämmstoffen:
      Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe an der thermischen Hülle erhöht sich das geförderte Hypothekardarlehen um 10.000 Euro. Davon ausgenommen sind erdberührte Dämmschichten. Der Verzicht bezieht sich ausschließlich auf das Material der Dämmschicht, nicht jedoch auf notwendige, systembedingte Komponenten (z.B. organische Füllstoffe in Klebe- und/oder Armierungsmassen oder Schlussbeschichtungen) oder organische Hilfsstoffe im Dämmstoff, insbesondere Stützfasern.
      Mineralölbasierte Dämmstoffe sind zum Beispiel Dämmplatten aus Polystyrol (EPS und XPS), Polyurethan (PU), Phenolharzschaum oder Dämmschüttungen mit EPS-Granulat.

    Mehrfamilienhäuser

    Das Land Oberösterreich bietet umfangreiche Unterstützung im Bereich des Wohnbaus, um dadurch Wohnraum zu schaffen, Wohnraum zu sanieren und Wohnraum leistbar zu machen. Die Wohnbauförderung unterstützt besonders die energieeffiziente und umweltgerechte Errichtung und Sanierung von Eigenheimen und Wohnungen. Die Förderungen im Neubau und der Sanierung sind von der Erreichung bestimmter Energiekriterien abhängig.
    Neben der Förderungen beim Neubau oder der Sanierung von Eigenheimen gibt es auch verschiedene Unterstützungen für den Neubau und die Sanierung von Wohnungen und Wohnhäusern.

    Information:
    Land OÖ

    Reihenhäuser & Doppelhäuser

    Bei der Errichtung von Reihenhäusern und Doppelhäusern beträgt die Erhöhung des geförderten Hypothekardarlehens 18.000 Euro, sofern die Anlage aus mindestens drei Reihenhäusern bzw. zwei Doppelhäusern besteht, deren zugeordnetes Grundstück einschließlich der verbauten Fläche im Durchschnitt für jedes Eigenheim der Gesamtanlage 400 m² nicht übersteigt. Die Reihenhäuser und Doppelhäuser müssen über eine zusammenhängende thermische Hülle verfügen.

    Information:

    OÖ Energiesparverband, T: 0800-205 206 oder 0732-7720-14860
    Land OÖ, Abt. Wohnbauförderung, T: 0732/7720-14143

    Wie ist die richtige Vorgangsweise?

    1. Schicken Sie einen Bauplan (Kopie), eine ausgefüllte Bauteilbeschreibung und eventuell einen Energieausweis (falls vorhanden) an den OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz oder per E-Mail an befund(at)esv.or.at.
    2. Der OÖ Energiesparverband erstellt aus diesen Unterlagen einen kostenlosen energetischen Befund.
    3. Der OÖ Energiesparverband nimmt im Bedarfsfall mit Ihnen Kontakt auf.
    4. Sollte Ihr Haus die geforderten Energiekennzahlen nicht erreichen, können Sie sich im Rahmen einer Besprechung zu Maßnahmen schriftlich verpflichten (z.B. zusätzliche Dämmung).
    5. Mit dem Erreichen der Energiekennzahlen wird Ihnen ein energetischer Befund zugeschickt, den Sie dem Antrag auf Wohnbauförderung beilegen.

    Kostenlose Neubauberatung – Ablauf

    Neubauberatung anfordern:

    1. telefonisch, per E-Mail, per Internet-Formular
      (Geben Sie bitte Ihre Telefonnummer an.)
    2. telefonischer Kontakt durch OÖ Energiesparverband
    3. Beratungstermin wird vereinbart
    4. Beratung erfolgt

    Wie wird ein niedriger Heizwärmebedarf (HWBRef,RK) erreicht und was bedeutet der Gesamtenergieeffizienz-Faktor (fGEE)?

    Der Heizwärmebedarf (HWB) beschreibt den erforderlichen jährlichen Energiebedarf eines Gebäudes, um in dem Gebäude eine Raumtemperatur von 20 °C herzustellen bzw. zu erhalten.

    Der Heizwärmebedarf wird im Wesentlichen von folgenden Punkten beeinflusst:

    • Durch eine möglichst kompakte Bauweise (z.B. rechteckiger Grundriss und zwei Geschoße) verringert sich die Gebäudeoberfläche und damit auch die Wärmeverluste. Erker, Loggien, Dachgaupen, unbeheizte Dachräume, Balkone über Wohnraum, erhöhen die Außenflächen und damit die Wärmeverluste Ihres Hauses. Auch die Größe Ihres Hauses beeinflusst wesentlich Ihre Energiekosten.
    • Wenn vom Bauplatz her möglich, können Sie durch eine Südausrichtung des Gebäudes die Sonneneinstrahlung besser nutzen (solare Wärmegewinne über die Fenster) – auch das senkt den Heizwärmebedarf.
    • Gute Dämmeigenschaften der Bauteile (niedrige U-Werte) zu unbeheizten Räumen sowie zur Außenluft reduzieren die Wärmeverluste und führen zur Senkung des Energiebedarfs. Gute Wärmedämmung heißt z.B.: bei den Fenstern 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (mit Glas-U-Werten von 0,7 bis 0,5 W/m²K); Dämmung der obersten Geschoßdecke mit 30 bis 40 cm Wärmedämmung; gut gedämmte Außenwände (z.B. 50 cm Hochlochziegel oder mehrschaliges Mauerwerk mit 16 bis 20 cm Dämmung oder Holzriegelwand mit 25 bis 35 cm Wärmedämmung).

    Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor (fGEE) ist ein Maß für die Energieeffizienz des gesamten Gebäudes bezüglich Dämmung, Heiz- und Haustechniksystem.

    Diese Kennzahl setzt den Endenergiebedarf Ihres Gebäudes in Beziehung zu einem Referenzgebäude (entspricht dem Stand der Bautechnik von 2007). Je kleiner der Gesamtenergieeffizienz-Faktor (fGEE) ist, umso effizienter ist das Gebäude in seiner Gesamtheit.

    Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor (fGEE) wird beeinflusst durch die Wärmedämmung der Gebäudehülle, durch eine effiziente Haus- und Heiztechnikanlage, eventuell in Kombination mit einer thermischen Solaranlage oder einer Photovoltaikanlage sowie durch eine eventuell vorhandene kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (Komfortlüftung).

    Kostenlose Neubauberatung - Energieberatung für Häuslbauer

    • Wie erreiche ich niedrige Heizkosten?
    • Wieviel Wärmedämmung ist sinnvoll?
    • Wie senke ich die Energiekennzahlen?
    • Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
    • Welches Heizungssystem passt für mein Haus?
    • Wie wird mein Haus behaglich?
    • Wie durchblicke ich die Informationsflut?
    • Wie kann ich kostengünstig und energieeffizient bauen?

    Der Bau des eigenen Zuhauses ist eine Entscheidung fürs Leben. Umso wichtiger ist eine umfassende  und produktunabhängige Beratung, die Ihnen hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die EnergieberaterInnen des OÖ Energiesparverbandes gehen in einem persönlichen Gespräch auf individuelle Fragen und Wünsche ein. Idealerweise findet die Beratung in einer möglichst frühen Planungsphase statt.

    Für alle, die ein neues Eigenheim errichten wollen, bietet die Energieberatung des OÖ Energiesparverbandes  des Landes OÖ ein produktunabhängiges Beratungsangebot: Kommen Sie mit  Ihren Fragen einfach zu uns.

    • Fragen, die rasch beantwortet werden können, lassen sich oft am Telefon klären. Hierfür steht Ihnen unsere kostenlose Hotline unter 0800-205 206 zur Verfügung.  
    • Bei weitergehenden Fragen besteht die Möglichkeit, einer individuellen und kostenlosen Energieberatung durch erfahrene, geschulte und produktunabhängige BeraterInnen.  

    So kommen Sie zu einer Beratung:

    Wir melden uns bei Ihnen und vereinbaren einen Beratungstermin. Der/Die BeraterIn steht Ihnen, je nach Ihrer Fragestellung, bis zu einer Stunde zur Verfügung.

    Die Beratungen finden in Beratungsstellen in ganz Oberösterreich statt.
    Eine Beratung ist auch ohne Terminvereinbarung zu den Bürozeiten des OÖ Energiesparverbandes (Mo-Do: 8.00-16.30 Uhr, Fr: 8.00-12.00 Uhr) in Linz möglich.
     
    Die Beratung wird von der Abteilung Wohnbauförderung des Landes OÖ ermöglicht.
     
    Produktunabhängige Energieberatung, die wirkt!


    Grundkurs für EnergieberaterInnen

    12. – 14. März 2019, 19. – 21. März 2019, 26. März 2019, Prüfung: 12. April 2019

    World Sustainable Energy Days 2019

    27. Februar 2019 - 01. März 2019

    Trainingsseminar Fassaden

    31. Jänner 2019


    International Training Seminar

    3 December 2018 - 6 December 2018

    Grundkurs für EnergieberaterInnen

    13. – 15. März, 20. – 22. März, 5. April, Prüfung: 27. April 2018

    Europäische Energieeffizienz Konferenz

    28. Februar 2018 - 2. März 2018

    Young Energy Researchers Conference

    28. Februar 2018 - 1. März 2018

    Europäische Pelletskonferenz

    28. Februar 2018 - 1. März 2018


    Trainingsseminar "Photovoltaik für KindergartenpädagogInnen"

    12. Dezember 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Update OIB Richtlinie 6"

    05. Dezember 2017

    Trainingsworkshop "Beleuchtungslösungen für Betriebe"

    30. November 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Energieförderungen im Eigenheim"

    29. November 2017

    Innovationsforum Energieeffiziente Produktion

    13. November 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Update OIB Richtlinie 6"

    09. November 2017

    Kurz-Trainingsseminar "fGEE und Energieausweis"

    25. Oktober 2017

    Trainingsseminar "Elektromobilität für Betriebe"

    24. Oktober 2017

    Trainingsseminar "Photovoltaik für KindergartenpädagogInnen"

    10. Oktober 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Energieförderungen für Betriebe"

    28. September 2017

    Trainingsseminar "Elektromobilität & Wohngebäude"

    20. September 2017

    Unternehmer-Forum Linz "Energiekosten senken"

    18. September 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Barrierefreies Bauen"

    14. September 2017

    Trainingsseminar "Flachdächer – richtig ausgeführt"

    28. Juni 2017

    Trainingsseminar "Elektromobilität für Betriebe"

    27. Juni 2017

    Trainingsseminar "Intelligente Gebäudeleittechnik für Betriebsgebäude"

    20. Juni 2017

    Innovationsforum "Energietechnologien: Von der Forschung auf den Markt"

    08. Juni 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Fußbodenaufbau"

    08. Juni 2017

    Trainingsseminar "Photovoltaik für KindergartenpädagogInnen"

    23. Mai 2017

    Trainingsseminar "Warmwasserbereitung – Energieeffizienz und Hygiene"

    16. Mai 2017

    Informationsveranstaltung "Neue Energieförderungen für Gemeinden"

    11. Mai 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Elektromobilität & Wohngebäude"

    09. Mai 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Barrierefreies Bauen"

    04. Mai 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Flachdächer – richtig ausgeführt"

    25. April 2017

    Trainingsseminar "Betonkernaktivierung"

    06. April 2017

    Informationsveranstaltung "Neue Energieförderungen für Betriebe"

    21. März 2017

    Grundkurs für EnergieberaterInnen

    14. März 2017 - 04. April 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Vollwärmeschutz"

    14. März 2017

    Trainingsseminar "Photovoltaik für KindergartenpädagogInnen"

    09. März 2017

    Europäische "Energy Efficiency Watch" Konferenz

    03. März 2017

    Internationale Konferenz "E-Mobilität & smarte Gebäude"

    03. März 2017

    Konferenz "Energieeffizienz-Dienstleistungen"

    02. - 03. März 2017

    Europäische Niedrigstenergie-Gebäude Konferenz

    02. - 03. März 2017

    Young Researchers Conference: Energy Efficiency & Biomass

    01. - 02. März 2017

    Europäische Pelletskonferenz

    01. - 02. März 2017

    Europäische Forschungskonferenz: Gebäude

    01. März 2017

    Europäische Energieeffizienz Konferenz

    01. - 03. März 2017

    Kurz-Trainingsseminar "fGEE – der Gesamt-Energieeffizienzfaktor im Energieausweis"

    09. Februar 2017

    Trainingsseminar "Smart Homes – Gebäudeautomation und Energieeffizienz"

    07. Februar 2017

    Trainingsseminar "Solar-Stromspeicher in privaten Haushalten"

    02. Februar 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Heizsysteme & Haustechnik im Energieausweis"

    31. Jänner 2017

    Kurz-Trainingsseminar "Energie Know-How für Banken"

    26. Jänner 2017

    Trainingsseminar "Straßenbeleuchtung mit LED"

    17. Jänner 2017


    Förderhöhe

     TAUSCH fossile Heizanlage auf BIOMASSEÖLTANK-ENTSORGUNGNEUANLAGE/ ERNEUERUNG
    Pellets- & Hackgut-Heizung2.900 Euro1.000 Euro1.400 Euro
    Scheitholz-Heizung1.700 Euro1.000 Euro1.200 Euro
    Landwirtschaftliche Hackgutheizung3.200 Euro1.000 Euro2.700 Euro

    Anforderungen/Sonstiges

    • max. 50%; für Tankentsorgung 100%
    • Emissionswerte gemäß Umweltzeichen-Richtlinie
    • Erneuerung wenn alte Anlage mind. 10 Jahre alt
    • Förderung auch für Pellets-bzw. Einzelöfen, wenn Biomasse einzige Heizquelle darstellt
    • plus 5.000 Euro für stromerzeugende Biomasse Stirling Anlage (bei Ökostrombezug)

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Abteilung Land- und Forstwirtschaft
    T: 0732-7720-11501
    www.land-oberoesterreich.gv.at 


    Förderhöhe

     TAUSCH fossile Heizanlage auf NAH- & FERNWÄRME-ANSCHLUSSFÖRDERHÖHEÖLTANK-ENTSORGUNG
    Fernwärme-Anschluss140 Euro/kW Anschlussleistung lt. Wärmeliefervertragmax. 2.800 Euro1.000 Euro

    Anforderungen/Sonstiges

    • Wärme ganz oder teilweise (mind. 80%) aus erneuerbarer Energie oder aus KWK-Anlagen
    • max. 50%; für Tankentsorgung 100%

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz
    T: 0732-7720-145 01, www.land-oberoesterreich.gv.at​​​​​​​


    Förderhöhe

     ANLAGENGRÖSSE (Bruttokollektorfläche)FÖRDERHÖHE
    nachträglicher Einbau Solaranlage4 bis 10 m21.750 Euro
    11 bis 19 m2175 Euro/m2
    ab 20 m23.500 Euro
    Kollektortausch 700 Euro

    Anforderungen/Sonstiges

    • max. 50%
    • Produktzertifizierung "Solar Keymark"-Richtlinie oder Austria Solar Gütesiegel
    • Mindestgröße: 4 m2 Bruttokollektorfläche
    • solarer Ertrag muss erfasst und angezeigt werden

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz
    T: 0732-7720-145 01, www.land-oberoesterreich.gv.at​​​​​​​


    Förderhöhe

     TAUSCH fossile Heizanlage auf WÄRMEPUMPEFÖRDERHÖHEÖLTANK-ENTSORGUNG
    Luft-Wasser-Wärmepumpe100 Euro/kW Nennwärmeleistung wenn
    • ηs ≥ 150 % (35°C) bzw.
    • ≥ ηs 125 % (55°C)
    max. 1.700 Euro1.000 Euro
    Erdwärme- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe bzw. Tiefenbohrung
    (Erdwärmesonde)

    170 Euro/kW Nennwärmeleistung wenn

    • ηs ≥ 170% (35°C) bzw.
    • ηs ≥ 150% (55°C)
    max. 2.800 Euro1.000 Euro

    100 Euro/kW Nennwärmeleistung wenn

    • ηs ≥ 150% und < 170% (35°C) bzw.
    • ηs ≥ 125% und < 150% (55°C)
    max.1.700 Euro1.000 Euro

    Anforderungen/Sonstiges

    • max. 50%; für Tankentsorgung 100%
    • jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz (ηs) bei mittlerem Klima von mind. 125% (55°C) bzw. 150% (35°C)
    • nationales Wärmepumpen-Gütesiegel gem. EHPA
    • erneuerbarer Strom oder mind. 3 kWp PV- oder mind. 4 m2 Solarwärme-Anlage
    • bei Luftwärmepumpen Schallimissionsanforderungen einhalten
    • Wärmemengenzähler und separater Stromzähler

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz
    ​​​​​​​T: 0732-7720-145 01www.land-oberoesterreich.gv.at


    Ziel dieser Förderaktion ist es, ein flächendeckendes Netz an öffentlich zugänglichen Schnell- und Ultraschnellladern (50-150 kW) in Kombination mit Wechselstromladern, also „Ladeinseln“ zu errichten, um eine geeignete Infrastruktur für künftige E-PKWs mit hohen Ladeleistungen zur Verfügung zu stellen.

    Förderweber: oberösterreichische Gemeinden


    Was wird gefördert?

    Die Errichtung von Schnell- und Ultraschnellladeinseln für E-Fahrzeuge in  oberösterreichischen Gemeinden.
    Diese Ladeinseln für Elektrofahrzeuge bzw. der Standort müssen bestimmte Kriterien erfüllen, siehe: www.land-oberoesterreich.gv.at


    Förderhöhe

    • maximal 200.000 Euro pro E-Ladeinsel bzw. max. 70 % der anrechenbaren Netto-Investitionskosten (diese umfassen die Kosten der Ladestation, das Kommunikationsmodul, Grabungsarbeiten, Zählpunkterrichtung, Netzkosten, Elektroinstallation, ggf. Verteilerkasten).
    • Eine Kumulierung von verschiedenen Förderungen (z.B. EVU oder Bundesförderung mit Landesförderung) ist bis maximal 100 % der anrechenbaren Investitionskosten zulässig.
    • Es können neue Standorte errichtet werden, aber auch geeignete bestehende Standorte (Standortkonzept) einer technischen Aufrüstung unterzogen werden. Die Bundesförderung ist in Anspruch zu nehmen.

    Laufzeit

    bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets


    Information und Antragsstellung

    Land OÖ, Abt. Umweltschutz, T.: (+43 732) 77 20-145 01


    Gefördert werden

    Gefördert werden Elektro-, Brennstoffzellen und Hybridfahrzeuge zur Personenbeförderung (PKW, Kombi - Klasse M1) und zur Güterbeförderung (höchstzulässiges Gesamtgewicht ≤ 2,0 Tonnen).

    Förderkriterien

    • Gewährung des "E-Mobilitätsbonusanteil" durch den Fahrzeughändler
    • mindestens 50 km vollelektrische Reichweite
    • max. 60.000 Euro Brutto-Listenpreis (Basismodell ohne Sonderausstattung)
    • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
    • Plug-In-Hybrid -Fahrzeuge und E-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer werden nicht gefördert, wenn sie über einen Dieselantrieb verfügen.

    Förderhöhe

    • vollelektrische und Brennstoffzellen Fahrzeuge: 1.500 Euro plus 1.500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
    • Plug-In-Hybrid Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Range Extender/Reichweitenverlängerer: 750 Euro plus 750 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers

    Laufzeit

    • bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets

    Antragstellung

    • 2-stufiges Verfahren: Schritt 1 – Registrierung, Schritt 2 – Antragstellung
    • Innerhalb von 24 Wochen nach der Registrierung muss die Lieferung, Bezahlung und Zulassung des Fahrzeuges/der Fahrzeuge und die Antragstellung erfolgen.
    • Registrierung und Antragstellung online

    Nähere Information und Förderkriterien

    www.umweltfoerderung.at, Serviceteam E-Mobilität, T: 01/31 6 31-747 und im Informationsblatt zur Förderung


    Gefördert werden

    Gefördert wird die Anschaffung von:

    • Elektro-Zweirädern der Klassen L1e und L3e (E-Mopeds und E-Motorräder)
    • Transportfahrrädern mit einem Ladegewicht > 80 kg mit und ohne Elektroantrieb
    • Elektro-Fahrrädern ab Kauf einer Anzahl von 10 Stück

    Förderkriterien

    • Gewährung des "E-Mobilitätsbonusanteil" durch den Fahrzeughändler/Sportfachhändler
    • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.

    Förderhöhe

    • E-Mopeds (Klasse L1e): 350 Euro plus 350 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
    • E-Motorrad (Klasse L3e): 500 Euro plus 500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
    • Transportfahrräder: 200 Euro plus 200 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Sportfachhändlers
    • Elektro-Fahrräder (ab 10 Stk.): 100 Euro plus 100 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Sportfachhändlers

    Laufzeit

    • bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets

    Antragstellung


    Nähere Information und Förderkriterien

    zu den Klassen L1e und L3e, zu E-Fahrrädern und Lastenrädern, Serviceteam E-Mobilität T: 01/31 6 31-747 und im Informationsblatt zur Förderung


    Gefördert werden

    Gefördert wird die Anschaffung von neuen Fahrzeugen mit reinem Elektroantrieb in den Fahrzeugklassen:

    • E-Leichtfahrzeuge (Klassen L2e, L5e, L6e und L7e)
    • E-Kleinbusse (Klasse M2)
    • leichte E-Nutzfahrzeuge (Klasse N1 mit mehr als 2,0 Tonnen und kleiner gleich 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht)

    Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


    Förderkriterien

    • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
    • Bei leichten Elektro-Nutzfahrzeugen (Klasse N1): Gewährung des "E-Mobilitätsbonusanteil" durch den Fahrzeughändler

    Förderhöhe

    • Elektro-Leichtfahrzeuge (z.B. "Mopedauto", Microcar, Golf Cart) der Klassen L2e, L5e, L6e und L7eE: 1.000 Euro
    • E-Kleinbusse (Klasse M2): 20.000 Euro
    • Leichte Elektro-Nutzfahrzeuge (Klasse N1)
      • > 2,0 Tonnen und ≤ 2,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht: 3.500 Euro plus 1.500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
      • > 2,5 Tonnen und ≤ 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht: 8.500 Euro plus 1.500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers

    Laufzeit

    • bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets

    Antragstellung

    • nach dem Kauf und der Zulassung der Fahrzeuge (max. 6 Monate nach Rechnungsdatum)
    • Antragstellung online

    Nähere Information und Förderkriterien

    www.umweltfoerderung.at, Serviceteam E-Mobilität T: 01/31 6 31-747 und im Informationsblatt zur Förderung


    Gefördert wird

    Gefördert wird die Anschaffung von E-Ladestellen für den betrieblichen Einsatz. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


    Förderkriterien

    • Gefördert wird die Errichtung von E-Ladestellen (Standsäule bzw. Wallbox), an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist.
    • Die Ladestelle muss öffentlich zugänglich sein und einen nicht diskriminierenden Zugang haben:
      • an Werktagen während mind. 8 Stunden für die Öffentlichkeit zugänglich
      • das Bezahlen für Nutzung und Strombezug muss ohne Vertrag mit dem Ladestellenbetreiber möglich sein

    Förderhöhe

    • Normalladen an Wallbox oder Standsäule mit Wechselstrom bis 3,7 kW:  200 Euro
    • Normalladen an Wallbox mit Wechselstrom von mehr als 3,7 kW bis 22 kW: 200 Euro
    • Normalladen an Standsäule mit Wechselstrom von mehr als 3,7 kW bis 22 kW: 1.000 Euro
    • Beschleunigtes Laden mit Wechselstrom oder Gleichstrom von mehr als 22 kW bis 43 kW: 2.000 Euro
    • Schnellladen mit Wechselstrom von mehr als 43 kW oder Gleichstrom von ≥ 50 kW: 10.000 Euro

    Laufzeit

    • bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets

    Antragstellung

    • nach Errichtung der E-Ladestelle(n) (max. 6 Monate nach Rechnungsdatum)
    • Antragstellung online

    Nähere Information und Förderkriterien

    www.umweltfoerderung.at, Serviceteam E-Mobilität T: 01/31 6 31-747 und im Informationsblatt zur Förderung


    Gefördert werden

    Gefördert werden natürliche und juristische Personen (auch Wohnbauträger) und landwirtschaftliche Betriebe. Die Förderung wird gewährt für den Einbau und die Erneuerung von Biomasseheizungen.


    Förderkriterien

    • Typenprüfung hinsichtlich Leistung, Wirkungsgrad und Emission von einer staatlich autorisierten Prüfstelle
    • Gefördert werden nur Heizsysteme, die ausschließlich auf Biomassebasis betrieben werden.
    • Es müssen förderbare Kosten in der Höhe von mind. 4.400 Euro netto vorliegen.

    Förderhöhe

    Maximal 50 Prozent der förderungswürdigen Kosten

    Pellets- und Hackgutheizanlagen:

    • Neuanlage/Erneuerung: 1.400 Euro
    • Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner) auf eine Pellets- oder Hackgutheizung: 2.900 Euro

    Scheitholzheizung:

    • Neuanlage/Erneuerung: 1.200 Euro
    • Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner) auf eine Scheitholzheizung: 1.700 Euro

    Landwirtschaftliche Hackgutfeuerungsanlagen:

    • Neuanlage/Erneuerung: 2.700 Euro
    • Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner) auf eine landwirtschaftliche Hackgutheizung: 3.200 Euro
    • Solare Hackguttrocknungsanlagen und Kleinpelletieranlagen (mit überbetrieblicher Nutzung): 20 %, max. 2.700 Euro

    Bonus Tankentsorgung:

    • bei gleichzeitiger Entsorgung eines Tanks für fossile Brennstoffe: 100% der Nettokosten und bis zu maximal 1.000 Euro

    Zuschlag/Bonus-Förderung für Private:

    • Erhöhungsbeitrag für stromerzeugende Biomasse-Stirling-Heizanlagen: 5.000 Euro
    • Voraussetzung: Bezug von Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energieträgern bzw. Ökostrom gemäß E-Control bzw. Stromkennzeichnung (Händlermix) für mind. 5 Jahre.

    Laufzeit

    innerhalb von 18 Monaten nach Rechnungslegung, längstens bis 31. Dezember 2020


    Antragstellung

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Abteilung Land- und Forstwirtschaft
    lfw.Post(at)ooe.gv.at
    www.land-oberoesterreich.gv.at 


    Gefördert werden

    Gefördert werden u.a. die Neuerrichtung, Umstellung und Erneuerung von Holzheizungen zur zentralen Wärmeversorgung eines Gebäudes mit weniger als 100 kW thermischer Leistung. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden. 


    Förderkriterien

    • Kesselanlagen für Zentralheizungen und zur Erzeugung von Prozessenergie
    • Kesselwirkungsgrad ≥ 85 %
    • Brennstoffe: Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz
    • Einhaltung von Emissionsgrenzwerten laut Informationsblatt
    • keine Möglichkeit zum Anschluss an eine hocheffiziente Fernwärmeversorgung

     

    Förderhöhe

    • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen (max. 35%):
      • Anlagen < 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 5.000 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 4.000 Euro
      • Anlagen ≥ 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 8.000 Euro
        • Neubau bzw- Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 7.000 Euro
          ​​​​​​​
    • für Gemeinden (max. 21%):
      • Anlagen < 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 3.000 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 2.400 Euro
      • Anlagen ≥ 50 kW und < 100kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 4.800 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 4.200 Euro
      • Fördervorrausetzung: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von mindestens 14 % der beantragten Kosten

    Antragstellung

    • NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung
    • online​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Energiesparen: T: 01/31 6 31 - 714


    Gefördert werden

    Gefördert werden u.a. elektrisch betriebene Wärmepumpen mit weniger als 100 kW Nennwärmeleistung mit Umgebungswärme als Wärmequelle, die zur überwiegenden Bereitstellung von Heizwärme, Warmwasser bzw. Prozesswärme oder die Versorgung von Wärmenetzen verwendet werden. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


    Förderkriterien

    • Betrieb der Wärmepumpe ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern
    • GWP des Kältemittels ≤ 2.000 
    • max. Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems (Wand-/Fußbodenheizung): 40°C
    • keine Möglichkeit zum Anschluss an eine hocheffiziente Fernwärmeversorgung

    Förderhöhe

    • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen (max. 35%):
      • Anlagen < 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 5.000 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 4.000 Euro
      • Anlagen ≥ 50 kW und < 100 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 8.000 Euro
        • Neubau bzw- Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 7.000 Euro
      • Für Wärmepumpen mit einem Kältemittel mit GWP ≥ 1.500 wird die ermittelte Förderung um 20 % reduziert.
        ​​​​​​​
    • für Gemeinden (max. 21%):
      • Anlagen < 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 3.000 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 2.400 Euro
      • Anlagen ≥ 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 4.800 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 4.200 Euro
      • Für Wärmepumpen mit einem Kältemittel mit GWP ≥ 1.500 wird die ermittelte Förderung um 20 % reduziert. 
      • Fördervorrausetzung: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von mindestens 14 % der beantragten Kosten

    Antragstellung

    • NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung
    • online​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Energiesparen: T: 01/31 6 31 -714


    Gefördert werden

    Gefördert werden u.a. hocheffiziente Nah-/Fernwärmeanschlüsse mit weniger als 100 kW thermischer Leistung. Gefördert werden alle Anlagenteile in Ihrem Eigentum, die zum Anschluss an ein Fernwärmenetz erforderlich sind. Ansuchen können Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden. 


    Förderkriterien

    • Mindestens 80 % der Energie stammen aus erneuerbaren Quellen, hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Sinne der Richtlinie 2012/27/EU, sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt, oder einer Kombination dieser Energien/Wärmen.
    • ​​​​​​​Zur Spitzenlastabdeckung und als Ausfallsreserve kann Energie aus anderen Systemen im Ausmaß von bis zu 20 % eingesetzt werden.

    Förderhöhe

    • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen (max. 35%):
      • Anlagen < 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 5.000 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 4.000 Euro
      • Anlagen ≥ 50 kW und < 100 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 8.000 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 7.000 Euro
          ​​​​​​​
    • für Gemeinden (max. 21%):
      • Anlagen < 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 3.000 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 2.400 Euro
      • Anlagen ≥ 50 kW
        • Tausch eines fossilen Heizsystems: 4.800 Euro
        • Neubau bzw. Austausch einer nicht-fossilen Anlage: 4.200 Euro
      • Fördervorrausetzung: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von mindestens 14 % der beantragten Kosten

    Antragstellung

    • NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung
    • online​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Energiesparen: T: 01/31 6 31 -714


    Gefördert werden

    Gefördert werden Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen sowie in bestehenden Gebäuden, Wärmerückgewinnungen und Beleuchtungsoptimierungen (z.B. Straßenbeleuchtung). Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


    Förderungsfähige Maßnahmen

    • Wärmerückgewinnung von Kälteanlagen (Kühl- und Tiefkühlanlagen sowie Prozesskälteanlagen, Wärme-Kälte-Verbundsysteme) und von Lüftungsanlagen (Nutzung der Wärme aus Abluft zur Erwärmung von Raumluft)
    • Andere Wärmerückgewinnungen bzw. Nutzung von bisher ungenutzten Wärmeströmen (z.B. Druckluftkompressoren, Industrieprozessen, Abwärme aus Abwässern) sowie Wärmepumpen zur Erschließung von Niedertemperaturabwärme
    • Heizungsoptimierung in Bestandsgebäuden (Nachrüstung Abluftwärmerückgewinnung, Drehzahlregelungen, effiziente Pumpen, Steuerungstechnik) mit mindestens 10 % Energieeinsparung
    • Optimierung von fossilen Prozesswärmeerzeugern (sofern eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger nicht möglich ist)
    • Beleuchtungsoptimierung in Bestandsgebäuden durch Einbau von Vorschaltgeräten und sensorgeführte Regelung mit mindestens 10 % Energieeinsparung
    • Beleuchtungsoptimierung (z.B. Straßen- und Außenbeleuchtung)
    • Effizienzsteigerungen bei industriellen Prozessen und Anlagen mit einem maßgeblichen technologischen und ökologischen Unterschied zur Bestandsanlage 

    Förderkriterien & Förderhöhe

    • für Mindestinvestitionssummen, Förderkriterien und Förderhöhe siehe:
    • Fördervorrausetzung für Gemeinden: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 12 % der beantragten Koste

    Antragstellung

    • Wärmerückgewinnung bei Kälte- und Lüftungsanlagen < 100 kWth Leistung des Wärmetauschers: NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung (online)
    • Optimierung von Straßen- bzw. Außenbeleuchtung, andere Arten zur Wärmerückgewinnung, sonstige Energiesparmaßnahmen: VOR Umsetzung des Projekts (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) (online​​​​​​​)

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Energiesparen: T: 01/31 6 31 -723

     


    Die Energieberatung unterstützt Unternehmen dabei, ihre Energiekosten zu senken und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die BeraterInnen erarbeiten maßgeschneiderte Vorschläge für alle Themenstellungen rund um Energieeffizienz-Steigerung bei Gebäuden und Prozessen. Sie erstellen Entscheidungsgrundlagen für den Einsatz innovativer Technologien und erneuerbarer Energien in Unternehmen.

    Worum geht es bei der Energieberatung?

    Mit steigenden Betriebskosten interessieren sich immer mehr Unternehmen aller Größen und Branchen dafür, wie sie diesen Kostendruck reduzieren und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Der Energiesparverband des Landes OÖ bietet produkt- und firmenunabhängige Beratungen, die auf die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnitten sind.
    Die Berater erarbeiten maßgeschneiderte Vorschläge für alle Themenstellungen rund um Energieeffizienz-Steigerung bei Gebäuden und Prozessen. Sie erstellen Entscheidungsgrundlagen für den Einsatz innovativer Technologien und erneuerbarer Energien in Unternehmen.

    Oft werden bei der Beratung folgende Aspekte angesprochen:

    1. Optimierung der Ist-Situation, Senkung der laufenden Energiekosten
    2. Nutzung neuer Technologien und erneuerbare Energie
    3. Wirtschaftlichkeit - in welcher Zeit rechnet sich die Investition?
    4. Energieförderungen von Land/Bund für Energieeffizienz und erneuerbare Energien


    Wer macht die Beratung und wo findet Sie statt?
    Die Unternehmensenergieberatung wird von erfahrenen BeraterInnen durchgeführt, die seit vielen Jahren produkt- und firmenunabhängige Beratungen für den OÖ Energiesparverband durchführen. Die BeraterInnen sind auch Experten für die entsprechenden Förderungen in diesem Bereich. Die Beratung findet vor Ort in Ihrem Unternehmen statt.


    Was kostet die Energieberatung?
    Die Beratung des OÖ Energiesparverbandes wird zu 75 % vom Land OÖ und dem Bund gefördert (de-minimis-Förderung), für das Unternehmen entsteht für die Grundberatung ein Selbstbehalt in der Höhe von max. 400 Euro (netto).


    Welchen Umfang hat die Energieberatung?
    Die Grundberatung umfasst zwei Beratertage, von denen der/die EnergieberaterInnen üblicherweise einige Zeit in Ihrem Unternehmen verbringt. In speziellen Fällen ist eine weiterführende Detailberatung möglich.


    Wer kann die Energieberatung in Anspruch nehmen?
    Alle Unternehmen mit Sitz in Oberösterreich sind herzlich eingeladen, an dieser Beratungsaktion teilzunehmen!


    Wie komme ich zu einer Energieberatung?
    Die Energieberatung kann unkompliziert beim OÖ Energiesparverband angefordert werden. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns ein eMail (T: 0732/7720-14389, E: office(at)esv.or.at). Einer unserer EnergieberaterInnen setzt sich dann zur Terminvereinbarung mit Ihnen in Verbindung.


    Der OÖ Energiesparverband bietet Gemeinden Unterstützung bei allen Fragen rund um die Themen Energieeffizienz und erneuerbare Energieträger. Nutzen Sie die Möglichkeit einer kostenlosen Beratung durch den OÖ Energiesparverband. 


    Worüber wird beraten?

    Mögliche Beratungsthemen können sein:

    • Sanierung von gemeindeeigenen Gebäuden 
    • Neubau von gemeindeeigenen Gebäuden
    • Einsatz von erneuerbaren Energieträgern (z.B. für Heizung und Warmwasser)
    • Planung und Umsetzung von Energie-Contracting-Projekten
    • Hilfestellung bei Ausschreibungen (Architektur-Wettbewerbe)

    Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (DI (FH) Michael Stumptner, Tel. 0732/7720-14864) 

     


    Worum geht es?

    Gemeinden nehmen eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Ziele der oö. Landesenergiestrategie ein. Das Gemeinde-Energie-Programm "GEP" soll zusätzliche Impulse für energierelevante Investitionen in OÖ setzen und einen Beitrag zur Verbesserung der örtlichen Energiesituation leisten.

    Wer wird gefördert?

    Oberösterreichische Gemeinden

    Was wird gefördert?

    • Fördergegenstand A)
      Vorbereitung und detaillierte technische Analyse für konkrete größere Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen und Maßnahmen im Bereich erneuerbarer Energie in öffentlichen Nichtwohngebäuden und öffentlichen Anlagen.
    • Fördergegenstand B)
      Informationsmaßnahmen
      der Gemeinde in Bezug auf geplante Projektumsetzungen von Punkt "A" im Bereich Energieeffizienz, -erzeugung und -infrastruktur.
    • Fördergegenstand C)
      Anlagenoptimierung
      wie
      Die Vorbereitung und detaillierte technische Analyse
      • die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs bei bestehenden Heiz- und Warmwasseranlagen
      • die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heiz- und Warmwassersystem (z.B. Heizungspumpentausch, Optimierung der Heizkurve, Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sowie Einsatz von Einzelraumreglern)
      • Beleuchtungsoptimierung und LED-Systeme in Bestandsgebäuden sowie Smart-Home-Technologien

    Wie hoch ist die Förderung?

    Fördergegenstand A) – Technische Analyse: Förderungsrelevante Kosten und Details

    FÖRDERGEGENSTAND A)FÖRDERSATZ Land
    Basisförderung80% der förderungsfähigen Nettokosten
    Zuschläge10% für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 € unterschreitet.
    10% für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden (Zuschläge kumulierbar)
    Maximale Gesamtförderung10.000 Euro
    Die Restfinanzierung muss gesichert sein.


    Förderungsrelevante Kosten (ohne MWSt.) sind Ausgaben für:
    Die Vorbereitung und detaillierte technische Analyse für konkrete Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen und Maßnahmen im Bereich erneuerbarer Energie in öffentlichen Nichtwohngebäuden und öffentlichen Anlagen.

    Technische Kriterien:

    • Vor Beauftragung der detaillierten technischen Analyse ist eine kostenlose Grobanalyse durch den OÖ Energiesparverband (ESV) durchzuführen.
    • Die detaillierte technische Analyse ist von einem dazu befugten Planungsunternehmen durchzuführen.
    • Die Analyse muss neben dem technischen Teil sowohl die Abschätzung der Kosten der Einsparung als auch die Wirtschaftlichkeit der konkreten Maßnahmen enthalten.
    • Es ist nur eine einmalige Antragstellung pro Gemeinde möglich.

     

    Fördergegenstand B) – Informationsmaßnahmen: Förderungsrelevante Kosten und Details

    FÖRDERGEGENSTAND B)FÖRDERSATZ Land
    Basisförderung50% der förderungsfähigen Nettokosten
    Zuschläge10% für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 € unterschreitet.
    10% für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden (Zuschläge kumulierbar)
    Maximale Gesamtförderung2.000 Euro
    Die Restfinanzierung muss gesichert sein.


    Förderungsrelevante Kosten (ohne MWSt.) sind Ausgaben für:
    Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, facheinschlägige Weiterbildung von Gemeindebediensteten, Gemeindeenergiestatistiken etc.

    Technische Kriterien:

    • Auf Einladungen ist das Logo Land OÖ in ausreichender Größe zu platzieren.
    • Es ist nur eine einmalige Antragstellung pro Gemeinde möglich.

     

    Fördergegenstand C) – Anlagenoptimierung: Förderungsrelevante Kosten und Details

    FÖRDERGEGENSTAND C)FÖRDERSATZ Land
    Basisförderung50% der förderungsfähigen energierelevanten Nettokosten
    Zuschläge10% für Gemeinden, deren aktuelle Finanzkraftkopfquote lt. Bezirksumlagegesetz einen Wert von 1.000 € unterschreitet.
    10% für Klimabündnis-EGEM-Gemeinden (Zuschläge kumulierbar)
    Maximale Gesamtförderung3.000 Euro pro Anlage/Gebäude-Standort


    Förderungsrelevante Kosten (ohne MWSt.) sind Ausgaben für:

    • Einbau sowie Ersatz von zur Heizungsanlage zugehöriger Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und Nutzerinterface
    • Einbau voreinstellbarer Heizkörperthermostatventile und von Strangdifferenzdruckreglern zusätzliche Dämmung des bestehenden Verteilnetzes und des Speichers
    • Nutzerinterface und Smart Metering-Systeme für Wärme, auch als Multi-Sparten-Systeme inkl. Strom, Gas und Wasser
    • Einbau von hocheffizienten Zirkulationspumpen und Umwälzpumpen
    • Herstellung notwendiger Wand- und Deckendurchbrüche inkl. Dämmmaßnahmen in Einrohrsystemen Maßnahmen zur Volumenstromregelung
    • Umbau von Einrohrsystemen in Zweirohrsysteme
    • Ersatz und erstmaliger Einbau von Pufferspeichern (sofern nicht gefordert oder extra gefördert)
    • Inbetriebnahme, Einregulierung und Einweisung
    • bei Biomasseanlagen: Errichtung eines integrierten oder nachgerüsteten Staubabscheiders
    • Beleuchtungsoptimierung und LED-Systeme in Bestandsgebäuden sowie Smart-Home-Technologien
       

    Technische Kriterien:

    • Die Optimierungsmaßnahmen erfordern vor Umsetzung und Antragstellung grundsätzlich eine Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes.
    • Das Beratungsprotokoll/Konzept dient als Basis für die Beurteilung der Förderfähigkeit der geplanten Maßnahmen.
    • Die zu optimierende Energiegewinnungsanlage muss auf Basis erneuerbarer Energie oder Fernwärme betrieben werden und mindestens 5 Jahre, max. 15 Jahre alt sein; als Nachweis gilt das Jahresdatum der Rechnung für die Hauptkomponenten, das Protokoll der Inbetriebnahme oder ein sonstiger anerkennbarer und plausibler Nachweis über das Alter der Anlage - KEINE Förderung für NEUANLAGEN.
    • Pro Jahr können max. 3 Anlagen/Gebäude–Standorte zur Förderung beantragt werden.
    • Es darf für diese Maßnahme keine andere Landesförderung beantragt werden bzw. gewährt worden sein.
    • Die Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes muss entweder
      • im Rahmen einer Beratung durch den OÖ Energiesparverband oder
      • von einem befugten Installateur, Heizungsbauer bzw. von einem dafür befugten Unternehmen durchgeführt werden
    • Aus der Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes muss eine prognostizierte Energieeinsparung ersichtlich sein.
    • Die Optimierungsmaßnahmen müssen von einem befugten Installateur, Heizungsbauer bzw. von einem dafür befugten Unternehmen durchgeführt worden sein. [Hinweis: Die durchgeführten Maßnahmen müssen in der Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes enthalten sein!]
    • Beratungsprotokoll
    • Umsetzungsprotokoll

    Wo erfolgt die Antragstellung?

    • Der Förderungsantrag​​​​​​​ an das Land Oberösterreich ist VOR Durchführung der Maßnahmen im Wege des OÖ Energiesparverbandes einzureichen.
    • Der Förderbetrag wird nach Umsetzung der Maßnahmen und Vorlage der Abrechnungsunterlagen sowie den Berechnungen der Energieeinsparung ausbezahlt.
    • Laufzeit: bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel (es gilt das Antragsdatum)

    Weitere Information

    OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz
    0732-7720-14380, office(at)esv.or.at

    DI (FH) Michael Stumptner
    Tel. 0732-7720-14864
    E-Mail: michael.stumptner(at)esv.or.at

    Mag. Christine Öhlinger
    Tel. 0732-7720-14861,
    E-Mail: christine.oehlinger(at)esv.or.at

    Land OÖ​​​​​​​
    Direktion Umweltschutz und Wasserwirtschaft, Abt. Umweltschutz
    Kärtnerstraße 10-12, 4021 Linz
    0732-7720-14501, foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at

     

    Weitere Landesförderungen für Gemeinden


    Bedeutung

    Wärmedämmung trägt nicht nur zur Energieeffizienz-Steigerung bei, ausreichende Dämmung eines Gebäudes hilft wesentlich mit, Ihre Heizkosten zu senken und ein behagliches Wohnklima zu schaffen. Aus Gesundheits- und Umweltschutzgründen werden ökologische Dämmstoffe, die zumeist aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, immer beliebter.
    Die Wohnbauförderung unterstützt die Verwendung von ökologischen Dämmstoffen bzw. nicht-mineralölbasierte Dämmstoffe durch Förderanreize.

    Zu den ökologischen Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen werden v. a. Flachs, Hanf, Holzfaserdämmung, Kork, Schafwolle, Stroh und Zellulose gezählt.


    Oö. Wohnbauförderung

    Die oö. Wohnbauförderung unterstützt die Verwendung von ökologischen und nicht-mineralölbasierten Dämmstoffen.

    Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe an der thermischen Hülle erhöht sich beim Eigenheim Neubau das geförderte Hypothekardarlehen um 10.000 Euro. Davon ausgenommen sind erdberührte Dämmschichten. Der Verzicht bezieht sich ausschließlich auf das Material der Dämmschicht, nicht jedoch auf notwendige, systembedingte Komponenten (z.B. organische Füllstoffe in Klebe- und/oder Armierungsmassen oder Schlussbeschichtungen) oder organische Hilfsstoffe im Dämmstoff, insbesondere Stützfasern. Mineralölbasierte Dämmstoffe sind zum Beispiel Dämmplatten aus Polystyrol (EPS und XPS), Polyurethan (PU), Phenolharzschaum oder Dämmschüttungen mit EPS-Granulat.


    Bedeutung

    Barrierefreies Bauen bedeutet Bauen für alle Menschen mit allen Veränderungen, die im Laufe eines jeden Lebens eintreten können. Barrierefreies Bauen bringt für alle Menschen Vorteile, nicht nur für Ältere und Menschen mit physischen Beeinträchtigungen. Im oö. Baurecht sind daher Bestimmungen aufgenommen, die die barrierefreie Gestaltung baulicher Anlagen und den "anpassbaren Wohnbau" bei bestimmten Bauvorhaben verpflichtend vorsehen. Die Wohnbauförderung unterstützt barrierefreie Bauweise durch Förderanreize.


    Wie wird gefördert:

    Das geförderte Hypothekardarlehen erhöht sich um 3.000 EURO, wenn das Eigenheim barrierefrei errichtet wird. Für barrierefreies Bauen sind folgende Kriterien zu beachten und zu erfüllen:

    Kriterien

    1) Zugang und Eingangsebene

    Der Zugang zum Wohnhaus, zum Wohnschlafraum, zum WC, zur Dusche und zur Küche in der Eingangsebene muss barrierefrei errichtet werden.

    "Barrierefreier" Zugang zur Wohnebene heißt:

    • ein maximaler Niveauunterschied von 3 cm ist einzuhalten, anderenfalls ist eine Zufahrtsrampe vorzusehen.
    • die Eingangstür muss eine durchgangslichte Breite von mindestens 90 cm aufweisen, die Türflügelbreite sollte jedoch 100 cm nicht überschreiten.
    • auf beiden Seiten der Eingangstür ist ein ausreichend großer Anfahrtsbereich vorzusehen. D.h. vor der Türe ist eine Bewegungsfläche von 150 cm x 120 cm bzw. auf der Türaufgehseite ist ein Platz von mindestens 3m² (z.B. 200 cm x 150 cm lt. ÖNORM)t sicherzustellen.
    • An der Türdrückerseite ist ein seitlicher Abstand von 50 cm einzuhalten.

    Mindestanforderungen an die Rampe:

    • Die Steigung darf maximal 6 % betragen (z.B.: bei zwei Stufen mit insgesamt 36 cm Höhe entspricht dies einer Rampenlänge von mindestens 6 m).
    • Die Rampenbreite muss mindestens 120 cm betragen.
    • Am Anfang und am Ende der Rampe sind horizontale Bewegungsflächen von mindestens 150 cm Länge vorzusehen.

    In der Eingangsebene muss ein Wohnschlafraum, ein WC, ein Badbereich (Dusche) sowie eine Küche vorhanden sein.

    2) Sanitär- und Badbereich

    Die Installationen im Sanitär- und Badbereich müssen so ausgeführt werden, dass eine nachträgliche rollstuhlgerechte Nutzung ohne weitergehende bauliche Maßnahmen möglich ist. Eine nachträgliche Verlegung von Sanitäranschlüssen und Leitungen darf nicht erforderlich sein. Diese Nutzungsmöglichkeit ist mit einem maßgenauen Detailplan nachzuweisen.

    Eine Bewegungsfläche mit einem Durchmesser von mindestens 150 cm ist freizuhalten. Die Bewegungsfläche darf nicht im Schwenkbereich der Tür liegen. Türen müssen eine Durchgangslichte von mindestens 80 cm haben.

    Mindestanforderungen an den Duschbereich:

    • Der Duschplatz kann ausgeführt sein als:
      • eine bodenebene Fläche (max. 3 cm Stufe) mit Gefälle zum Bodenablauf
      • eine herkömmliche Duschtasse oder Badewanne, wobei die Abflussinstallation so ausgeführt sein muss, dass ein nachträglicher Einbau eines rollstuhlgerechten Duschbereichs möglich ist
    • Der Duschplatz muss eine Grundfläche von entweder mindestens 150 cm x 150 cm oder 130 cm x 180 cm aufweisen (Der Wendekreis darf sich mit dem Duschbereich überschneiden).

    Mindestanforderungen an den WC-Bereich:

    • Der Platzbedarf neben der WC-Schale beträgt mindestens 90 cm und vor der WC-Schale mindestens 120 cm.

    Empfohlene Raumgröße für den Sanitär- und Badbereich (Beispiele):

    3) Innentüren:

    • müssen eine Durchgangslichte von mindestens 80 cm haben
    • zumindest bei Türen zum Sanitärbereich und zu einem Aufenthaltsraum ist beidseitig ein 1,8 m² (150 cm x 120 cm) großer Platz einzuhalten (oder Vorkehrung für  elektrischen Türöffner)
      ​​​​​​​

    Weitere Information:

    OÖ Energiesparverband
    Bausachverständige der Abteilung Umwelt-/Bau- und Anlagentechnik und der Bezirksbauämter
    technische und rechtliche Grundlagen für barrierefreies Bauen finden Sie auf der Homepage des Landes OÖ


    Bedeutung

    Wärmedämmung trägt nicht nur zur Energieeffizienz-Steigerung bei, ausreichende Dämmung eines Gebäudes hilft wesentlich mit, Ihre Heizkosten zu senken und ein behagliches Wohnklima zu schaffen. Aus Gesundheits- und Umweltschutzgründen werden ökologische Dämmstoffe, die zumeist aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, immer beliebter.
    Die Wohnbauförderung unterstützt die Verwendung von ökologischen Dämmstoffen bzw. nicht-mineralölbasierte Dämmstoffe durch Förderanreize.

    Zu den ökologischen Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen werden v. a. Flachs, Hanf, Holzfaserdämmung, Kork, Schafwolle, Stroh und Zellulose gezählt.


    Oö. Wohnbauförderung

    Die oö. Wohnbauförderung unterstützt die Verwendung von ökologischen und nicht-mineralölbasierten Dämmstoffen.

     

    Ökologiebonus (ab 1.6.2020):

    A) bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe bei Sanierung der gesamten Fassadenfläche und der obersten Geschossdecke plus 5.000 € förderbares Darlehen bzw. plus 750 € Bauzuschuss
    B) bei Sanierung der gesamten Gebäudehülle (ausgenommen erdberührte Dämmschichten) plus 10.000 € förderbares Darlehen bzw. plus 1.500 € Bauzuschuss

     

    Wohnbauförderung bis 31.12.2020 (Übergangsregelung)

    Werden ökologische Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet, so erhöht sich das Darlehen um 5.000 Euro.

    Dabei müssen sämtliche Außenbauteile (Außenwand, oberste Decke/Dach, Kellerdecke, erdanliegende Böden - ausgenommen erdberührende Dämmung) zu 100 % mit nachwachsenden ökologischen Dämmstoffen versehen werden. Zusätze gegen Feuer, Wasser und Schädlinge sowie Stützfasern sind zulässig. Nachwachsende ökologische Dämmstoffe sind z.B. Flachs, Hanf, Holzfaser, Schafwolle, Stroh, Zellulose und Kork. Die Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Wert) muss 0,06 W/mK oder kleiner sein.


    Für die Wohnbauförderung gelten folgende Einkommensgrenzen, abhängig von der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen und wenn bei einzelnen Maßnahmen nicht anders angegeben.
     

    • bei einer Person: 37.000 €
    • bei zwei Personen: 55.000 €
    • für jede weitere Person: 5.000 €
    • bei Alimentationszahlungen pro Kind: 5.000 €

    Die Förderung wird um 25 %, 50 % bzw. 75 % reduziert, wenn die Einkommensgrenzen um höchstens 10 %, 20 % bzw. 30 % überschritten werden. Dies gilt nicht für den Mietkauf.


    Weitere Informationen


    Gefördert werden

    Einreichen können alle Betriebe und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, welche zur Ausübung des Taxi- bzw. Mietwagengewerbes in OÖ berechtigt sind. Gefördert wird der Ankauf folgender PKW der Klasse M1:

    • Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb
    • Brennstoffzellenfahrzeuge
    • Benzin-Plug-In-Hybridfahrzeug

    Förderkriterien

    • vollelektrische Reichweite: mindestens 50 km
    • Gewährung der Bundesförderung in der Höhe von 1.500 Euro bzw. 750 Euro im Programm "Elektro-PKW für Betriebe".
    • Die geförderten Fahrzeuge müssen einheitlich mit der Farbe Weiß ausgestattet und betrieben werden.
    • Behaltefrist: Das Fahrzeug ist für mindestens 4 Jahre im Eigentum zu behalten und in Ober­österreich als Taxi zu betreiben.
    • Jahreskilometerleistung: mindestens 10.000 km pro Jahr
    • mit Förderung der Stadt Linz kombinierbar

    Förderhöhe

    • Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge:
      • 3.500 Euro pro Fahrzeug
      • 1.500 Euro Bonus bei (Bundes-)Antragstellung bis 31.12.2019
    • Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge
      • 1.750 Euro pro Fahrzeug
      • 750 Euro Bonus bei (Bundes-)Antragstellung bis 31.12.2019
    • Für Fahrzeuge, die in einem Luftsanierungsgebiet NO2 (Stickstoffdioxid) zugelassen sind, verdoppelt sich die Förderung.

    Laufzeit

    • bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets

    Antragstellung

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Abt. Umweltschutz, T.: (+43 732) 77 20-145 01


    Ziel dieser Förderaktion ist es, intelligente, netzdienliche und somit zukunftssichere Ladelösungen im mehrgeschossigen Wohnbau für mehrspurige Kraftfahrzeuge zu schaffen, um damit Elektromobilität auch für die im Wohnbau lebenden Menschen zu ermöglichen.

    Wer wird gefördert?

    Natürliche und juristische Personen, die Eigentümer von Mehrwohnungshäusern sind, sowie Eigentümergemeinschaften.

    Was wird gefördert?

    Gefördert werden die Anschaffung und die Installation der erforderlichen Basis-Infrastruktur einer Lademöglichkeit für E-Autos in einer Wohnanlage mit mehr als drei Wohneinheiten.

    Förderhöhe

    Das Ausmaß der Förderung beträgt 50 % der Netto-Anschaffungskosten und maximal 5.000 Euro.

    Laufzeit

    bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets

    Information und Antragsstellung


    Gefördert werden

    Zur Landesförderung für Biomasse-Einzelanlagen gibt es für Privatpersonen einen Zuschlag für stromerzeugende Biomasse-Stirling-Heizanlagen.


    Förderkriterien

    Bezug von Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energieträgern bzw. Ökostrom gemäß E-Control bzw. Stromkennzeichnung (Händlermix) für mind. 5 Jahre.


    Förderhöhe

    5.000 Euro Erhöhungsbeitrag


    Antragstellung

    Im Rahmen der Antragstellung für Biomasse-Einzelanlagen (mit Antragsformular​​​​​​​)


    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Abteilung Land- und Forstwirtschaft
    T: 0732-7720-11501
    lfw.Post(at)ooe.gv.at
    www.land-oberoesterreich.gv.at


    Gefördert werden

    Maßnahmen im Bereich E-Mobilitätsmanagement sowie die Kombination mehrerer E-Mobilitätsmaßnahmen, z.B.

    • Anschaffung von E-Fahrzeugen für große Flotten (z.B. Klasse M1, N1), E-Busse (M3), E-Nutzfahrzeuge (Klasse N2 und N3) sowie E-Sonderfahrzeuge wie beispielsweise E-Stapler, E-Baumaschinen und E-Traktoren.
    • Errichtung von DC-Schnellladestationen in Kombination mit dem Ankauf von E-Nutzfahrzeugen (Fahrzeugklasse N2 und N3) bzw. E-Bussen
    • Neben den Investitionskosten werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

    Einreichen können Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


    Förderkriterien

    • Mobilitäts- und/oder Verkehrskonzept mit Berechnung des Umwelteffektes
    • Ladestationen müssen ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern versorgt werden.

    Förderhöhe

    Bei Serienfahrzeugen:

    • E-Nutzfahrzeuge (Klasse N2): 20.000 Euro
    • E-Nutzfahrzeuge (Klasse N3): 50.000 Euro
    • E-Bus (Klasse M3 < 39 Personen inkl. Fahrer): 40.000 Euro
    • E-Bus (Klasse M3 > 39 und < 120 Personen inkl. Fahrer): 60.000 Euro
    • E-Bus oder Buszug (Klasse M3 > 120 zugelassene Personen inkl. Fahrer): 100.000 Euro
    • DC Schnellladestation für Nutzfahrzeuge ≥ 150 kW Abgabeleistung, nur in Kombination mit Ankauf von E-Nutzfahrzeugen bzw. E-Bussen: 20.000 Euro

    Bei Fahrzeugen, bei denen es sich nicht um Serienfahrzeuge handelt, bei Sonderfahrzeugen, bei weitere Maßnahmen zur Umsetzung von E-Mobilitätsmanagement und E-Logistik etc.:

    • 20% der Investitionsmehrkosten
    • je 5% Zuschlag für die Kombination zweier Maßnahmen, begleitende bewusstseinsbildenden Maßnahmen und für die Einbeziehung weiterer Betriebe bzw. Gebietskörperschaften
    • max. 450 Euro/jährlich eingesparte Tonne CO2

    Laufzeit

    bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets


    Antragstellung

    • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
    • online

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Verkehr und Mobilität, T: 01/31 6 31-716
    www.umweltfoerderung.at oder im Informationsblatt zur Förderung

     

     


    Ziel der Beratungsaktion ist die Steigerung der Ökostromproduktion aus Kleinwasserkraftwerken in Oberösterreich. Betreiber werden bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Erhöhung des Regelarbeitsvermögens und bei der Revitalisierung ihrer Anlagen unterstützt. Im Rahmen der Aktion erhalten die Betreiber/innen von Kleinwasserkraftanlagen individuelle und produktneutrale Beratung von den Energieberater/innen des OÖ Energiesparverbandes. Die Beratungen werden vor Ort durchgeführt.

    Rufen Sie uns an: 0732-7720-14891


    Worum geht es bei der Beratung?

    • Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen zur Erhöhung des Regelarbeitsvermögens - in welcher Zeit rechnet sich die erforderliche Investition?
    • Anwendung neuer Technologien im Bereich Kraftwerksbau, Regelungstechnik, etc.
    • Hilfestellung beim Erhalt der Bundesökostromtarife
    • Standortberatung bei der Errichtung von Neuanlagen

    Was kostet eine Beratung?

    Die produkt- und firmenunabhängige Beratung wird vom Land OÖ/Energieressort finanziert und für Beratungskunden kostenlos angeboten.


    Wo findet die Beratung statt?

    Die Beratung wird vor Ort bei der Kleinwasserkraftanlage durchgeführt.


    Welchen Umfang hat die Beratung?

    Die Grundberatung umfasst maximal zwei Beratungstage, von denen der Berater üblicherweise einige Stunden vor Ort verbringt. In speziellen Fällen ist eine weiterführende Detailberatung möglich. Das Beratungsergebnis wird in einem Beratungsbericht zusammengefasst.


    Wer kann die Beratung in Anspruch nehmen?

    Zielgruppe sind vorrangig alle Betreiber/innen von Kleinwasserkraftwerken. In Ausnahmefällen wird auch über neue Standorte von Kleinwasserkraftanlagen beraten.


    Wie komme ich zu einer Energieberatung?

    Wenden Sie sich an den OÖ Energiesparverband, eine Einrichtung des Landes Oberösterreich zur Förderung des Energiesparens und der Nutzung erneuerbarer Energieträger.

    Ansprechperson: Ing. Niklas Mair
    T: 0732-7720-14891
    E: office(at)esv.or.at

    Einer unserer Energieberater setzt sich in der Folge zur Terminvereinbarung mit Ihnen in Verbindung.


    Nähere Information

    OÖ Energiesparverband
    Landstraße 45, A-4020 Linz
    Tel.: 0732-7720-14380; Fax: -14383
    office(at)esv.or.at, www.energiesparverband.at


    Gefördert werden

    Gefördert werden die Neuerrichtung und die Revitalisierung von Klein-Wasserkraftwerken mit einer Engpassleistung bis 2 MW. Ansuchen können natürliche und juristische Personen (Privatpersonen, Betriebe, Vereine etc.)

    ACHTUNG: Für Anlagen unter einer Engpassleistung von 2 MW, gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen einer Investitionsförderung oder einem geförderten Einspeisetarif (Tarifförderung).


    Förderkriterien

    bei Revitalisierung: Erhöhung der Engpassleistung oder des Regelarbeitsvermögens um mindestens 15%


    Förderhöhe

    Entsprechend der jeweiligen Ökostrom-Verordnung


    Antragstellung


    Nähere Information und Förderkriterien

    OeMAG - Abwicklungsstelle für Okostrom AG
    T: 05 787 66-10, kundenservice(at)oem-ag.at


    Gefördert werden

    Gefördert werden Kleinwasserkraftanlagen bis 10 MW und mittlere Wasserkraftanlagen von über 10 MW bis einschließlich 20 MW. Ansuchen können natürliche und juristische Personen (Privatpersonen, Betriebe, Vereine etc.)

    ACHTUNG: Für Anlagen unter einer Engpassleistung von 2 MW, gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen einer Investitionsförderung oder einem geförderten Einspeisetarif (Tarifförderung).


    Förderkriterien

    bei Revitalisierung: Erhöhung der Engpassleistung oder des Regelarbeitsvermögens um mindestens 15%


    Förderhöhe


    Antragstellung


    Nähere Information und Förderkriterien

    OeMAG - Abwicklungsstelle für Okostrom AG
    T: 05 787 66-10, investitionsfoerderung(at)oem-ag.at


    Gefördert werden

    Gefördert werden die Neuerrichtung, Erweiterung und die Revitalisierung von Klein-Wasserkraftwerken mit einer Engpassleistung bis 2 MW. Ansuchen können natürliche und juristische Personen (Privatpersonen, Betriebe, Vereine etc.), die OeMAG-Investitionsförderung erhalten.


    Förderkriterien

    • bei Revitalisierung: Erhöhung der Engpassleistung oder des Regelarbeitsvermögens um mindestens 15%
    • Nicht gefördert werden Anlagen für die OeMAG-Tarifförderung beantragt wurde.

    Förderhöhe

    bis 50% der Bundesförderung, max. 200.000 Euro pro Anlage


    Laufzeit

    bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel


    Antragstellung

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
    T: 0732-7720-14501


    Gefördert werden

    Gefördert werden Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen sowie in bestehenden Gebäuden, u.a. Beleuchtungsoptimierungen. Ansuchen können Betriebe, Vereine und konfessionelle Einrichtungen. ​​​​​​​​​​​​​​


    Förderungsfähige Maßnahmen

    • Beleuchtungsoptimierung in Bestandsgebäuden durch Einbau von Vorschaltgeräten und sensorgeführte Regelung mit mindestens 10 % Energieeinsparung
    • Beleuchtungsoptimierung (z.B. Straßen- und Außenbeleuchtung)

    Förderkriterien

    • Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein (Informationen zur Bundesförderung)
    • Mindestens fünf Jahren nach Fertigstellung: Aufzeichnungen über eingesparte Energieträger (Heizöl, Gas, Strom etc.) zur Darstellung des erzielten Einspareffektes

    Förderhöhe

    • 25 % der Bundesförderung
    • Kumulierbare Zuschläge:

      • KMU-Zuschlag: 20% Mittlere Unternehmen / 30% Kleinstunternehmen)
      • Effizienz-Zuschlag: 40 % bei einer spezifischen Energieeinsparung von mindestens 30 % gemessen am Durchschnitt der letzten 3 Jahre

    Laufzeit

    bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel


    Antragstellung

    • VOR Durchführung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) 
    • elektronisch: die erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz:
    T: 0732-7720-145 01


    Gefördert werden

    Gefördert werden Maßnahmen zur Abwärmeauskopplung, Einspeisung und Errichtung von Verteilwärmenetze. Einreichen können Betriebe, Vereine und konfessionelle Einrichtungen. 


    Förderungsfähige Maßnahmen

    • Anlagen zur Auskopplung von Abwärme aus industriellen und gewerblichen Prozessen
    • Einspeisung von Abwärme in bestehende oder neue Nah- und Fernwärmenetze mittels Transportleitung und Verteilzentrale
    • Verteilnetze mit Übergabestationen
    • Wärmepumpen zur zentralen Temperaturanhebung von Abwärme für Heizzwecke
    • Niedertemperatur- bzw. Anergienetze mit verbraucherseitigen Wärmepumpen zur Nutzbarmachung der Abwärme

    Förderkriterien

    • Für die Netzinfrastruktur (Transportleitung und Verteilnetz) ist ab vier versorgten Objekten im Gesamtnetz eine Kofinanzierung des jeweiligen Bundeslandes (im Verhältnis Bund 60 % und Land 40 %) notwendig.
    • Gesamteffizient bei Verteilnetzen: 75%
    • Mindestinvestition: 10.000 Euro
    • Mindest-CO2-Einsparung: 4 Tonnen/Jahr

    Förderhöhe

    • Abwärmeauskopplung: 30 % der Investitionsmehrkosten
    • Abwärme-Transportleitung inkl. Verteilzentrale und Verteilnetz: 25 % der förderungsfähigen Kosten
    • Zuschläge:
      • 5 % (max. 10.000 Euro) EMAS zertifizierte Unternehmen
      • 5 % Nachhaltigkeitszuschlag

    Antragstellung

    • VOR Umsetzung des Projekts (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) (online​​​​​​​)

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Wärmeauskopplung: T: 01/31 6 31 -723
    Serviceteam Wärmeverteilung und Transport: T: 01/31 6 31 -719
    www.umweltfoerderung.at und im Informationsblatt​​​​​​​ zur Förderung

     


    Gefördert werden

    Gefördert werden Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen sowie in bestehenden Gebäuden, u.a. Wärmerückgewinnungen. Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


    Förderungsfähige Maßnahmen

    • Wärmerückgewinnung von Kälteanlagen (Kühl- und Tiefkühlanlagen sowie Prozesskälteanlagen, Wärme-Kälte-Verbundsysteme) und von Lüftungsanlagen (Nutzung der Wärme aus Abluft zur Erwärmung von Raumluft)
    • Andere Wärmerückgewinnungen bzw. Nutzung von bisher ungenutzten Wärmeströmen (z.B. Druckluftkompressoren, Industrieprozessen, Abwärme aus Abwässern) sowie Wärmepumpen zur Erschließung von Niedertemperaturabwärme

    Förderkriterien & Förderhöhe

    • für Mindestinvestitionssummen, Förderkriterien und Förderhöhe siehe:
    • Fördervorrausetzung für Gemeinden: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 12 % der beantragten Koste

    Antragstellung

    • Wärmerückgewinnung bei Kälte- und Lüftungsanlagen < 100 kWth Leistung des Wärmetauschers: NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung (online)
    • andere Arten zur Wärmerückgewinnung: VOR Umsetzung des Projekts (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) (online​​​​​​​)

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Energiesparen: T: 01/31 6 31 -723

     


    Gefördert werden

    Gefördert werden Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen sowie in bestehenden Gebäuden, u.a. Wärmerückgewinnungen. Ansuchen können Betriebe, Vereine und konfessionelle Einrichtungen. 


    Förderungsfähige Maßnahmen

    • Wärmerückgewinnung von Kälteanlagen (Kühl- und Tiefkühlanlagen sowie Prozesskälteanlagen, Wärme-Kälte-Verbundsysteme) und von Lüftungsanlagen (Nutzung der Wärme aus Abluft zur Erwärmung von Raumluft)
    • Andere Wärmerückgewinnungen bzw. Nutzung von bisher ungenutzten Wärmeströmen (z.B. Druckluftkompressoren, Industrieprozessen, Abwärme aus Abwässern) sowie Wärmepumpen zur Erschließung von Niedertemperaturabwärme

    Förderkriterien

    • Das Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein (Informationen zur Bundesförderung)
    • Mindestens fünf Jahren nach Fertigstellung: Aufzeichnungen über eingesparte Energieträger (Heizöl, Gas, Strom etc.) zur Darstellung des erzielten Einspareffektes

    Förderhöhe

    • 25 % der Bundesförderung
    • Kumulierbare Zuschläge:

      • KMU-Zuschlag: 20% Mittlere Unternehmen / 30% Kleinstunternehmen)
      • Effizienz-Zuschlag: 40 % bei einer spezifischen Energieeinsparung von mindestens 30 % gemessen am Durchschnitt der letzten 3 Jahre

    Laufzeit

    bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel


    Antragstellung

    • VOR Durchführung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) 
    • elektronisch: die erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz:
    T: 0732-7720-145 01


    Gefördert werden

    Gefördert wird die Anschaffung von steckerfertigen, energieeffizienten und umweltfreundlichen Kühl- und Gefriergeräten für den gewerblichen Gebrauch, die den „Topprodukte“-Kriterien entsprechen. Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen.


    Förderkriterien

    • Investitionskosten ≥ 2.000 Euro 
    • Die angeschafften Geräte müssen zum Zeitpunkt des Kaufs auf www.b2b.topprodukte.at​​​​​​​ gelistet sein bzw. den dort angeführten „Topprodukte“-Kriterien vollinhaltlich entsprechen (Nachweis mit Produktdatenblatt).

    Förderhöhe (max. 30%)

    • Die Förderung erfolgt in Form einer Pauschale pro installiertem Gerät, abhängig von der jeweiligen Kategorie
    • Beispiele:
      • Lager-Gefrierschränke 1-türig: 350 Euro
      • Lager-Gefrierschränke 2-türig: 500 Euro
      • Kühlregale: 1.000 Euro
      • weitere Produktkategorien im Informationsblatt​​​​​​​

    Antragstellung

    • NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung
    • online​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte: T: 01/31 6 31 -714
    www.umweltfoerderung.at und im Informationsblatt​​​​​​​ zur Förderung

     


    Gefördert werden

    • Adsorptions- und Absorptionskältemaschinen mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern, industrieller Abwärme oder Fernwärme
    • Free Cooling Systeme (z.B. auf Basis von Grund-, Fluss- oder Brunnenwasser)
    • die Anschaffung von Prozesskälteanlagen unter Verwendung von alternativen Kältemitteln mit GWP bis zu 150
    • der Austausch bzw. die Optimierung von Prozesskälteanlagen unter Verwendung von Kältemitteln bis zu einem GWP von 750

    Förderkriterien

    • Investitionskosten ≥ 10.000 Euro
    • CO2-Einsparung ≥ 4 Tonnen pro Jahr.
    • Beim Austausch bzw. der Optimierung von Prozesskälteanlagen unter Verwendung von Kältemitteln mit einem GWP > 150 und ≤ 750 gelten folgende technische Mindestvoraussetzungen
      • Stromeinsparung von mindestens 15% gegenüber der Bestandsanlage
    • Verdampfer- und Kondensatorauslegung: Grädigkeit ≤ 8 KΔT

    Förderhöhe

    • 30 % der förderungsfähigen Investitionsmehrkosten bei:
      • Anschaffung und Optimierung von Prozesskälteanlage mit alternativem Kältemittel und GWP ≤ 150
      • Free Cooling-System, Adsorptions- und Absorptionsanlage aus industrieller Abwärme oder Fernwärme
      • Adsorptions- und Absorptionsanlage mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern
    •  20 % der förderungsfähigen Investitionsmehrkosten bei:
      • Austausch bzw. Optimierung von Prozesskälteanlagen unter Verwendung von Kältemitteln mit einem GWP > 150 und ≤ 750
    • Zuschlag von 5% (max. 10.000 Euro) für EMAS zertifizierte Unternehmen
    • max.450 Euro/eingesparter Tonne CO2 bzw. max. 450 Euro/kW Kälteleistung bei Adsorptions- oder Absoptionsanlagen mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern

    Antragstellung

    • VOR Umsetzung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
    • online
    • Die Förderung von Anlagen mit nicht natürlichen Kältemitteln bis 31.12.2019

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Klimatisierung und Kühlung: T: 01/31 6 31 -723
    www.umweltfoerderung.at und im Informationsblatt​​​​​​​ zur Förderung

     


    Gefördert werden

    Gefördert werden alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen. Darüber hinaus können auch Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden einreichen. Fördergegenstand ist die Umstellung von konventionellen Leuchten auf neue LED-Systeme in bestehenden, betrieblich genutzten Gebäuden sowie die zusätzliche Installation von Lichtsteuerungssystemen.


    Förderkriterien

    • Die gesamte Anschlussleistung der installierten LED-Leuchten muss zumindest 500 Watt betragen.
    • Nicht gefördert wird u.a.:
      • der Tausch von konventionellen Leuchtmitteln gegen LED-Leuchtmittel (Plug-in Systeme) 
      • der Einbau von LED-Systemen in Neubauten
      • Werbebeleuchtungen, indirekte Beleuchtungen, Außenbeleuchtungen sowie LED-Stripes

    Förderhöhe

    • Betriebe, Vereine, konfessionelle Einrichtungen:
      • 600 Euro/kW Anschlussleistung
      • Bonus bei gleichzeitiger Umsetzung einer Lichtsteuerung: 100 Euro/kW Anschlussleistung 
        ​​​​​​​
    • Gemeinden (max. 18%)
      • 360 Euro/kW Anschlussleistung
      • Bonus bei gleichzeitiger Umsetzung einer Lichtsteuerung: 60 Euro/kW Anschlussleistung
      • Fördervorrausetzung: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von mindestens 12% der beantragten Kosten

    Antragstellung

    • NACH Umsetzung des Projekts, spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung
    • online​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam LED-Systeme: T: 01/31 6 31 -710

     


    Gefördert werden

    Gefördert werden Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen sowie in bestehenden Gebäuden, u.a. Beleuchtungsoptimierungen (z.B. Straßenbeleuchtung). Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Gemeinden.


    Förderungsfähige Maßnahmen

    • Beleuchtungsoptimierung in Bestandsgebäuden durch Einbau von Vorschaltgeräten und sensorgeführte Regelung mit mindestens 10 % Energieeinsparung
    • Beleuchtungsoptimierung (z.B. Straßen- und Außenbeleuchtung)

    Förderkriterien & Förderhöhe

    • für Mindestinvestitionssummen, Förderkriterien und Förderhöhe siehe:
    • Fördervorrausetzung für Gemeinden: Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes im Ausmaß von zumindest 12 % der beantragten Kosten

    Antragstellung

    • Optimierung von Beleuchtung: VOR Umsetzung des Projekts (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen) (online​​​​​​​)

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Energiesparen: T: 01/31 6 31 -723

     


    Gefördert werden

    Gefördert werden Energieeinspar-Contracting-Projekte und Energieanlagen-Contracting-Projekte von OÖ Gemeinden und Unternehmen.

    Förderungswerber ist der Contractingnehmer, zum Beispiel ein Unternehmen, das eine neue Biomasse-Heizzentrale, eine Groß-Solaranlage nutzen oder ein Gebäude sanieren möchte. Die Förderung ist zweckgebunden und dient zur Reduktion der laufenden Zahlungen des Contracingnehmers an den Contractor.


    Förderkriterien

    • Das ECP fördert:
      • die Finanzierung von Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz (Einspar-Contracting, garantierte Einsparung)
      • die Finanzierung von Investitionen zur Errichtung von Energieanlagen, die überwiegend erneuerbare Energieträger nutzen (Anlagen-Contracting) sofern hierfür Contracting als Finanzierungsinstrument zum Einsatz kommt und
      • die Planung und Errichtung von Straßenbeleuchtungen gemäß dem „Österreichischen Leitfaden Außenbeleuchtung“ bei Gemeinden im Rahmen eines Einsparcontracting-Projektes.
    • das förderbare Investitionsvolumen muss mind. 50.000 Euro betragen und ist mit 250.000 Euro begrenzt
    • die geförderte Contracting-Laufzeit ist mit max. 10 Jahren begrenzt

    Förderhöhe

    • Fördersatz ist anhängig von der Art des Contractings (Anlagen- oder Einspar-Contracting) und der Contracting-Laufzeit
    • Ergänzende Förderung für Projekte zur Lichteffizienz gemäß „Österreichischem Leitfaden Außenbeleuchtung“ von Oö. Gemeinden
    • Zusatzförderung/Bonus kann bei Straßenbeleuchtungs-Projekten hinsichtlich der Lichtfarbe gewährt werden (Farbtemperatur < 2.000 K)

    Laufzeit

    bis 31.12.2020


    Antragstellung

    • der Förderantrag ist beim OÖ Energiesparverband (mit ECP- Formular) einzureichen

    Nähere Information und Förderkriterien


    Produktunabhängige und kostenlose Beratung rund ums Bauen, Sanieren, Heizen und Wohnen

    Nutzen Sie das umfassende produktunabhängige Beratungsangebot des OÖ Energiesparverbandes: egal, welche Energiefragen Sie in der Beratung ansprechen möchten, die fachkundigen EnergieberaterInnen des OÖ Energiesparverbandes geben umfassende Antworten.
     

    • Sie planen den Neubau oder die Sanierung Ihres Einfamilienhauses?
    • Sie möchten Ihre Heizung tauschen?
    • Sie wollen eine Photovoltaik-Anlage errichten?
    • Sie brauchen Auskunft zu Energieförderungen?
    • Sie überlegen, welche Dämmstärken sinnvoll sind?
    • Sie möchten Information zu umweltfreundlichen Heizsystemen?
    • Sie haben eine Frage zu Energiesparmaßnahmen?
    • Sie planen die Anschaffung energiesparender Elektrogeräte?
    • Sie möchten Auskunft zu umweltfreundlichen Dämmstoffen?
    • Sie möchten Ihre Heizkosten senken?
    • und vieles mehr….

     
    Die umfassende und produktunabhängige Energieberatung hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die EnergieberaterInnen des OÖ Energiesparverbandes gehen in einem persönlichen Gespräch auf individuelle Fragen und Wünsche ein. Idealerweise findet die Beratung in einer möglichst frühen Planungsphase statt.
     
    Kommen Sie mit  Ihren Fragen einfach zu uns. Fragen, die rasch beantwortet werden können, lassen sich oft am Telefon klären. Hierfür steht Ihnen unsere kostenlose Hotline unter 0800-205 206 zur Verfügung.  
    Bei weitergehenden Fragen besteht die Möglichkeit, einer individuellen und kostenlosen Energieberatung durch erfahrene, geschulte und produktunabhängige BeraterInnen.

     

    So kommen Sie zu einer Beratung:

    So kommen Sie zu einer Beratung:

     
    Wir melden uns bei Ihnen und vereinbaren einen Beratungstermin. Der/Die BeraterIn steht Ihnen, je nach Ihrer Fragestellung, bis zu einer Stunde zur Verfügung.  
    Eine Beratung ist auch ohne Terminvereinbarung zu den Bürozeiten des OÖ Energiesparverbandes (Mo-Do: 8.00-16.30 Uhr, Fr: 8.00-12.00 Uhr) in Linz, Landstraße 45 möglich. (So erreichen Sie uns)
     
    Die Beratung wird durch das Landes OÖ ermöglicht.
     
    Produktunabhängige Energieberatung, die wirkt!

     


    Was wird gefördert?

    A)    Energieberatung im Rahmen der Betrieblichen Umweltoffensive:
    Im Rahmen der betrieblichen Umweltoffensive (BUO) bieten das Land Oberösterreich und sein Partner, der OÖ Energiesparverband, geförderte Energie-Beratungsleistungen für Betriebe an.
     

    B)    Energetische Optimierung bestehender erneuerbarer Energiegewinnungsanlagen:
    Alte Anlagen arbeiten oft ineffizient und sind falsch eingestellt. Eine optimierte Regelung ermöglicht oft schon eine beachtliche Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Energiekosten. Dabei sollte das gesamte System von Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Wärmeübertragung mit allen zugehörigen Komponenten berücksichtigt werden, also auch die Umwälzpumpen, die Wärmeverteilung, die Regeleinrichtungen sowie die Hydraulik der Anlage.

    Liegt die Inbetriebnahme einer erneuerbaren Energiegewinnungsanlage (Wärmeerzeuger) (Pkt. ABCD) bereits über fünf Jahre zurück; jedoch nicht länger als 15 Jahre, kann für

    • Fernwärmeanschlüsse
    • Biomasseheizanlagen
    • Thermische Solaranlagen und
    • Wärmepumpen für
      • die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs;
      • die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizsystem auf Basis der Heizlastberechnung (z. B. Heizungspumpentausch, die Optimierung der Heizkurve, die Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sowie der Einsatz von Einzelraumreglern; für Maßnahmen auf der Heizungs-Sekundärseite gilt die Altersbegrenzung 5-15 Jahre nicht);
      • die Errichtung eines integrierten oder nachgerüsteten Staubabscheiders oder die Nachrüstung einer Einrichtung zur Brennwertnutzung;
      • den einmaligen Qualitätscheck bei Wärmepumpen frühestens nach Ablauf von zwei Jahren nach der Inbetriebnahme, bei dem ein Vergleich der berechneten mit den im Betrieb tatsächlich erreichten Jahresarbeitszahlen erfolgt und in Abhängigkeit vom Resultat Maßnahmen zur Optimierung vorgeschlagen oder durchgeführt werden;

    eine Förderung beantragt werden.
     

    C)    Luftdichtheitsmessungen (Blower-Door-Test) inkl. Leckagen-Ortung für Hallen mit besonders hohen Dichtheitsanforderungen für z. B.

    • Industriehallen, Bürogebäude, Kühlhäuser,
    • Tiefkühlhallen, Logistikhallen etc.
       

    D)    Lastgangmessung für ein verbessertes Lastgangmanagement:
    Energiemessungen sind die Grundlage für eine erfolgreiche Energieoptimierung. Wenn dadurch bekannt ist, wo, wann und in welcher Menge Energie verbraucht wird, können Schwachstellen aufgedeckt und Einsparpotenziale erkannt werden. Das ist die Basis für ein effizientes Lastmanagement und die Erhöhung der Energieeffizienz. Aufgrund dieser Überlegungen wird

    • die Errichtung von Messeinrichtungen, mit denen Energielastgänge in Echtzeit erfasst und dargestellt werden können, um daraus Maßnahmen ableiten zu können, gefördert. Dies gilt insbesondere für die Energieträger Strom, Gas und Wärme/Kälte (inkl. allfälliger Nebendaten wie z. B. Temperaturen, Volumenströme), auch die Lastgangmessungen für die Optimierung von PV-Eigenverbrauchsanlagen.

    Details

    Details Fördergegenstand A:
    Energieberatung im Rahmen der betrieblichen Umweltoffensive:

    • Förderhöhe:
      Fördersatz: 75% der Beratungskosten, für das Unternehmen entsteht ein Selbstbehalt in der Höhe von maximal 400 Euro (netto)
       
    • Zielgruppe:
      sind alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen. Darüber hinaus können auch Vereine und konfessionelle Einrichtungen diese Beratung in Anspruch nehmen.
       

    Details zum Fördergegenstand B:
    Energetische Optimierung bestehender erneuerbarer Energiegewinnungsanlagen

    • Förderhöhe:
      50 % der anrechenbaren Kosten (netto), maximal 3.000 Euro
       
    • Wichtig:
      Die Umsetzung des Projektes bzw. die Abrechnung der Anlage hat bis maximal sechs Monate nach der politischen Förderzusage zu erfolgen – es gilt das Rechnungsdatum.
       

    Details zum Fördergegenstand C:
    Luftdichtheitsmessungen (Blower-Door-Test) inkl. Leckagen-Ortung für Hallen mit besonders hohen Dichtheitsanforderungen

    • Förderhöhe:
      50 % der anrechenbaren Kosten (netto), maximal 3.000 Euro
       

    Details zum Fördergegenstand D:
    Lastgangmessung für ein verbessertes Lastgangmanagement

    • Förderhöhe:
      50 % der anrechenbaren Kosten (netto), maximal 3.000 Euro
       
    • Wichtig:
      • Die Energielastgänge müssen in Echtzeit erfasst werden können.
      • Messkonzepte werden nur im Zusammenhang mit der Errichtung einer Messeinrichtung gefördert.
      • Die Datenauswertung und grafische Darstellung muss mit Standardsoftware möglich sein und muss regelmäßig erfolgen.-Energie-Programm (BEP) soll diese Vision nachhaltig realisiert und gleichzeitig oö. Betriebe in ihrer energieeffizienten Entwicklung unterstützt werden.

    Laufzeit

    bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel


    Wo erfolgt die Antragstellung?


    Weitere Information

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft,  Abteilung Umweltschutz:
    T: 0732-7720-145 01


    Gefördert werden

    Investitionen zur Klimatisierung von betrieblich genutzten Gebäuden wie

    • Adsorptions- und Absorptionskältemaschinen mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern oder aus industrieller Abwärme bzw. Fernwärme
    • Free Cooling-Systeme (z. B. auf Basis von Grund-, Fluss- oder Brunnenwasser).

    Wer wird gefördert?

    Sämtliche natürliche und juristische Personen, insbesondere

    • Unternehmen
    • Vereine
    • konfessionelle Einrichtungen
    • Organisationen, die unternehmerisch tätig sind.

    Förderhöhe

    • Basisförderung: 20% der Bundesförderung
    • KMU-Zuschlag: 20% für mittlere Unternehmen, 30% für Kleinst-/Kleinunternehmen
    • Die Förderungen sind bis zu den EU-wettbewerbsrechtlichen Förderobergrenzen kumulierbar. Die Förderung ist pro Einzelfall mit maximal 50.000 Euro limitiert.

    Laufzeit

    bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel 


    Antragstellung

    • VOR Durchführung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)
    • elektronisch: die erhaltene Zusammenfassung des Online-Antrages um Bundesförderung nach Erhalt sofort weiterleiten an foerderungsantrag.us.post(at)ooe.gv.at

    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz:
    T: 0732-7720-145 01

     


    Gefördert werden

    Gefördert werden Maßnahmen in Betrieben, welche die Energieeffizienz von Aufzugsanlagen und deren Komponenten erhöhen.


    Förderkriterien

    förderfähige Investitionen:

    • Einbau LED in Kabine
    • automatische Fahrkorblichtabschaltung im Stillstand der Kabine
    • Umschaltung der Steuerung und Regelung in den Standby-Betrieb
    • Abschaltung Türantrieb im Standby-Betrieb
    • Abschaltung von zusätzlichen Komponenten wie TFT-Bildschirme, Transformatoren, Anzeigen etc.
    • Umstellung auf getriebelose Antriebe
    • Einbau frequenzgeregelter Antriebe
    • Nachrüstung Frequenzregelung
    • Einbau einer Rückspeisung (regenerative Antriebe)
    • Erneuerung der Steuerung/Regelung auf frequenzgeregeltes System
    • Zertifizierte, mit der Steuerung gekoppelte Aufzugsschachtentlüftung samt Lüftungs¬element (Klappen) und Messeinrichtung für Temperatur und Luftgüte entsprechend der EN54-12, ÖNORM B2473 und ÖNORM EN81/20.
    • Ersatz der hydraulischen Anlage durch Seil/Gurt-Anlage
    • Einbindung einer allfälligen Photovoltaik¬anlage in die Aufzugssteuerung

    Nicht förderfähige Investitionen

    • Service-/Wartungskosten
    • Optische Verbesserungen an der Aufzugsanlage
    • Reparaturen
    • Verschleißteile
    • Neuanlage
    • Photovoltaikanlage
    • Maßnahmen in Wohngebäuden

    Förderhöhe

    • Basisförderung: 20% der Bundesförderung
    • KMU-Zuschlag: 20% für mittlere Unternehmen, 30% für Kleinst-/Kleinunternehmen
    • Mindestinvestitionskosten pro Aufzug: 5.000 Euro
    • Die Förderungen sind bis zu den EU-wettbewerbsrechtlichen Förderobergrenzen kumulierbar. Die Förderung ist pro Einzelfall mit maximal 15.000 Euro limitiert.

    Laufzeit

    bis 30. Juni 2022 und nach Maßgabe der vorhandenen finanziellen Mittel


    Antragstellung

    • VOR Durchführung der Maßnahme (d.h. vor der ersten rechtsverbindlichen Handlung z.B. Bestellung von Anlagenteilen)


    Nähere Information und Förderkriterien

    Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz:
    T: 0732-7720-145 01

     


    Gefördert wird

    Nachträglicher Fernwärmeanschluss bei bestehenden Wohnhäusern mit mehr als 3 Wohnungen.

    Förderhöhe

    Die Höhe des Darlehens, bis zu der Annuitätenzuschüsse gewährt werden, beträgt für den Anschluss an Fernwärme bei Wohnhäusern mit mehr als drei Wohnungen höchstens 2.000 Euro pro Wohnung.
    Die Förderung besteht in der Gewährung von:

    • Bauzuschüssen
    • Annuitätenzuschüssen

    Wer wird gefördert?

    • Wohnungseigentümergemeinschaften, Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen
    • Mieter bzw. Mieterinnen und Wohnungseigentümer bzw. Wohnungseigentümerinnen

    Nähere Information und Antragstellung

    Der Antrag ist mittels Formular an die Direktion Gesellschaft, Soziales und Gesundheit, Abteilung Wohnbauförderung zu richten.
     


    Gefördert wird der Tausch eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle, Strom) auf ein neues klimafreundliches Heizungssystem (Biomasseheizanlage, Wärmepumpe oder Nah- oder Fernwärmeanschluss). 

    ​​​​​​​Zur Inanspruchnahme der Förderung wird benötigt:

    • ein Energieausweis für das Gebäude (max. 10 Jahre alt) oder
    • ein Protokoll einer vom jeweiligen Bundesland unterstützten Energieberatung

    Förderkriterien für Biomasseheizanlagen

    • keine Anschlussmöglichkeit an eine hocheffiziente Nah-/Fernwärmeversorgung
    • Einhaltung der Emissionsgrenzwerte der Umweltzeichenrichtlinie (UZ 37) im Volllastbetrieb
    • Kesselwirkungsgrades von mind. 85 %
    • Nennwärmeleistung < 100 kW

    Förderhöhe

    • 5.000 Euro
    • max. 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten

    Laufzeit

    bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung der Fördermittel


    Antragstellung

    • 2-stufige Antragstellung:
      • Schritt1: Online-Registrierung  ab 11.5.2020
      • Schritt 2: Förderungsantrag (innerhalb von 20 Wochen nach Registrierung) mit Rechnung, Endabrechnungsformular, gültigem Energieausweis oder Energieberatungsprotokoll des jeweiligen Bundeslandes und Meldezettel
    • rückwirkend ab 1.1.2020 möglich​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Sanierungsscheck
    www.umweltfoerderung.at​​​​​​​​​​​​​​, www.raus-aus-dem-öl.at​​​​​​​ und im Informationsblatt zur Förderung.
    ​​​​​​​T: 01/31 6 31 -264


    Gefördert wird der Tausch eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle, Strom) auf ein neues klimafreundliches Heizungssystem (Biomasseheizanlage, Wärmepumpe oder Nah- oder Fernwärmeanschluss).  


    Zur Inanspruchnahme der Förderung wird benötigt:

    • ein Energieausweis für das Gebäude (max. 10 Jahre alt) oder
    • ein Protokoll einer vom jeweiligen Bundesland unterstützten Energieberatung

    Förderkriterien für Nah-/Fernwärmeanschluss

    • zumindest 80 % der Energie aus erneuerbaren Quellen, aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Sinne der Richtlinie 2012/27/EU, sonstiger Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt oder einer Kombination dieser Energien/Wärmen
    • Es werden nur Anlagenteile, wie z.B. die Übergabestation, welche im Eigentum des Antragstellers/der Antragstellerin sind, gefördert.

    Förderhöhe

    • 5.000 Euro
    • max. 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten

    Laufzeit

    bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung der Fördermittel


    Antragstellung

    • 2-stufige Antragstellung:
      • Schritt1: Online-Registrierung ab 11.5.2020
      • Schritt 2: Förderungsantrag (innerhalb von 20 Wochen nach Registrierung) mit Rechnung, Endabrechnungsformular, gültigem Energieausweis oder Energieberatungsprotokoll des jeweiligen Bundeslandes und Meldezettel
    • rückwirkend ab 1.1.2020 möglich​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Sanierungsscheck
    www.umweltfoerderung.at und www.raus-aus-dem-öl.at​​​​​​​​​​​​​​ und im Informationsblatt zur Förderung.
    T: 01/31 6 31 -264

     


    Gefördert wird der Tausch eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle, Strom) auf ein neues klimafreundliches Heizungssystem (Biomasseheizanlage, Wärmepumpe oder Nah- oder Fernwärmeanschluss).

    Zur Inanspruchnahme der Förderung wird benötigt:

    • ein Energieausweis für das Gebäude (max. 10 Jahre alt) oder
    • ein Protokoll einer vom jeweiligen Bundesland unterstützten Energieberatung

    Förderkriterien für Wärmepumpen

    • max. Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems von 40°C
    • Die Wärmepumpe muss über das nationale Wärmepumpen-Gütesiegel entsprechend dem EHPA verfügen.
    • Für Anlagen mit einem Kältemittel mit einem GWP ≥ 1.500 wird die ermittelte Förderung um 20 % reduziert. Das eingesetzte Kältemittel darf ein GWP von 2.000 nicht überschreiten.
    • keine Anschlussmöglichkeit an eine hocheffiziente Nah-/Fernwärmeversorgung

    Förderhöhe

    • 5.000 Euro
    • max. 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten

    Laufzeit

    bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung der Fördermittel


    Antragstellung

    • 2-stufige Antragstellung:
      • Schritt1: Online-Registrierung ab 11.5.2020
      • Schritt 2: Förderungsantrag (innerhalb von 20 Wochen nach Registrierung) mit Rechnung, Endabrechnungsformular, gültigem Energieausweis oder Energieberatungsprotokoll des jeweiligen Bundeslandes und Meldezettel
    • rückwirkend ab 1.1.2020 möglich​​​​​​​

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Sanierungsscheck
    www.umweltfoerderung.at und www.raus-aus-dem-öl.at​​​​​​​ und im Informationsblatt zur Förderung.
    ​​​​​​​T: 01/31 6 31 -264


    Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Förderungsfähig sind

    • umfassende thermische Sanierungen mit gutem Standard
    • Teilsanierungen, die zu einer Reduktion des Heizwärmebedarfs um mind. 40 % führen

    Beispiele für förderungsfähige Sanierungsmaßnahmen:

    • Dämmung der Außenwände
    • Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. des Daches
    • Dämmung der untersten Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens
    • Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren

    Förderhöhe

    • max. 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten
    • Teilsanierungen: bis 4.000 Euro
    • Umfassende Sanierungen: bis zu 6.000 Euro möglich (abhängig vom erreichten Heizwärmebedarf HWBRK)
    • 3.000 Euro Zuschlag bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen (mind. 25 % aller gedämmten Flächen)

    Laufzeit

    bis 31. Dezember 2020 oder bis zur Ausschöpfung der Fördermittel


    Antragstellung

    • Online ab 11.5.2020
    • Die Lieferung von Materialien und die Umsetzung der geförderten Maßnahmen müssen zwischen dem 01.01.2020 und dem 30.06.2022 erfolgen.

    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Sanierungsscheck
    www.umweltfoerderung.at​ und Informationsblatt zur Förderung
    T: 01/31 6 31 -264


    Gefördert werden

    • Investitionsmaßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden sowie
    • die Errichtung von gebäudeintegrierten Photovoltaik-Systemen im Zuge der thermischen Gebäudesanierung.

    Gefördert wird nur die umfassende Sanierung zur Unterschreitung der OIB-Anforderungen. Ansuchen können natürliche und juristische Personen, insbesondere Unternehmen, unabhängig von der Unternehmensgröße. Nicht gefördert werden natürliche und juristische Personen, soweit diese von anderen Förderungssystemen, insbesondere der Landwirtschaft oder dem Wohnbau, erfasst werden.


    Förderkriterien

    • HWBRef,RK ≤ 22 x (1+2,5 / lc) x Hcorr und fGEE ≤ 0,90 
    • Das Ansuchen muss von der Österreichischen Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein.

    Förderhöhe

    • max. 12 % der vom Bund ermittelten energierelevanten Förderbasis
    • Die Förderung ist pro Einzelfall mit maximal 100.000 Euro limitiert.

    Laufzeit

    • bis 30. Juni 2022 oder bis zur Ausschöpfung des Förderbudgets

    Antragstellung


    Nähere Information und Förderkriterien


    Förderhöhe

     FÖRDERHÖHEAnforderungen/Sonstiges
    Raus aus Öl-Bonus: Tausch eines fossilen Heizsystems5.000 Euromax. 30% der förderfähigen Investitionskosten

    Antragstellung


    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Sanierungsscheck
    www.umweltfoerderung.at​​​​​​​​​​​​​​ und www.raus-aus-dem-öl.at​​​​​​​
    ​​​​​​​T: 01/31 6 31 -264


    Förderhöhe

     FÖRDERHÖHEAnforderungen/Sonstiges
    Raus aus Öl-Bonus: Tausch eines fossilen Heizsystems5.000 Euro
    • max. 30% der förderfähigen Investitionskosten
    • ​​​​​​​GWP-Anforderungen

    ​​​​​​​


    Antragstellung


    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Sanierungsscheck
    www.umweltfoerderung.at​​​​​​​​​​​​​​ und www.raus-aus-dem-öl.at​​​​​​​
    ​​​​​​​T: 01/31 6 31 -264


    Förderhöhe

     FÖRDERHÖHEAnforderungen/Sonstiges
    Raus aus Öl-Bonus: Tausch eines fossilen Heizsystems5.000 Euromax. 30% der förderfähigen Investitionskosten

    Antragstellung


    Nähere Information und Förderkriterien

    Serviceteam Sanierungsscheck
    www.umweltfoerderung.at​​​​​​​​​​​​​​ und www.raus-aus-dem-öl.at​​​​​​​
    ​​​​​​​T: 01/31 6 31 -264


    Wie wird gefördert?

    1. Nicht rückzahlbare Zuschüsse mit 25% zu einem Darlehen (Laufzeit 15 bis 30 Jahre) oder
    2. Einmaliger, nicht rückzahlbarer Bauzuschuss mit 15% der förderbaren Kosten

    Nutzen Sie möglichst rasch die produktunabhängige und kostenlose Energieberatung durch den OÖ Energiesparverband. Dabei werden Sie über weitere Einsparmöglichkeiten informiert und haben die Möglichkeit, mit erfahrenen BeraterInnen Ihr gesamtes Sanierungs- bzw. Bauvorhaben zu besprechen (Baumaterialien, Heizung, Warmwasserbereitung, ...).
    So kommen Sie zu einer Beratung:
    •    telefonisch unter 0800-205-206
    •    per Internet-Formular
    •    per E-Mail (office(at)esv.or.at)

    Was wird gefördert?

    1. Sanierung von Einzelbauteilen
    Schaffung von zusätzlichen Wohnräumen/Wohnungen durch Zu- und/oder Einbau

    Eine Einzelbauteilsanierung liegt dann vor, wenn maximal ZWEI der folgenden Bauteile saniert werden:

    Fensterflächen/Haustüre, Dach/oberste Geschoßdecke, Außenwand, Kellerdecke/erdberührter Boden. Wird eine solche Teilsanierung durchgeführt, sind die Mindest-U-Werte einzuhalten. Diese gelten auch für die Schaffung von zusätzlichen Wohnräumen/Wohnungen durch Zu- und/oder Einbau. Wurde das Haus schon durch frühere Wärmedämmmaßnahmen maßgeblich verbessert, könnten auch durch die Sanierung von weiteren Einzelbauteilen die Energiekennzahlen (HWBRef,RK Heizwärmebedarf oder/und fGEE,RK Gesamtenergieeffizienzfaktor) für die umfassende Sanierung oder den energetischen Bonus erreicht werden.

     

    Maximale Energiekennzahlen: U-Werte, HWBRef,RKbzw. fGEE,RK

    Max. Darlehenshöhe

    Einzelbauteile

    bis zu 2 Bauteilen

    Mindest-U-Werte:

    Fenster Uw ≤ 1,1 W/m²K bzw. 1,35 W/m²K**

    Glastausch Ug ≤ 1,1 W/m²K

    Außenwand U ≤ 0,25 W/m²K

    OG-Decke/Dachschräge U ≤ 0,16 W/m²K bzw. 0,15 W/m²K* bzw. 0,20 W/m²K**

    Kellerdecke/erdberührter Boden U ≤ 0,33 W/m²K bzw. 0,30 W/m²K* bzw. 0,35 W/m²K**

    * ab 1.1.2021

    ** langfristiger Sanierungsplan liegt vor

    max. € 15.000,- je Bauteil

    oder 15% der förderbaren Kosten, max € 2.250,- als Bauzuschuss je Bauteil

    Energetischer Bonus

    (bis 31.12.2021)

    HWBRef,RK≤ 17 x (1+2,9xA/V) oder

    HWBRef,RK≤ 25 x (1+2,5xA/V) und fGEE,RK≤ 0,95

    plus € 2.500,- oder 15% der förderbaren Kosten, max € 375,-als Bauzuschuss

    Ein langfristiger Sanierungsplan ist dann gegeben, wenn die oben genannten Bauteile langfristig gesehen ebenso saniert werden und als Ziel eine umfassende Sanierung angestrebt ist. Diese zukünftigen Vorhaben müssen zu diesem Zweck mit den jeweiligen geplanten Maßnahmen nachvollziehbar dargelegt werden (formlose Beilage).

    Schaffung von neuem Wohnraum durch Zubau zur thermischen Hülle

    Bei der Schaffung von Wohnraum durch Zubau sind die energetischen Anforderungen (U-Werte bzw. HWBRef,RK / fGEE,RK) einzuhalten.

    500 €/m² Nutzfläche,
    max. € 25.000,- bei (Ein- u.) Zubau

    oder 15% der förderbaren Kosten, max € 3.750,- als Bauzuschuss

    Schaffung von neuem Wohnraum durch Einbau in die bestehende Substanz

    Beim Einbau gelten die energetischen Anforderungen nur, wenn Bauteile von der Sanierung berührt sind.

    200 €/m² Nutzfläche,
    max. € 10.000,- bei Einbau

    oder 15% der förderbaren Kosten, max € 1.500,- als Bauzuschuss

     

    Wie erreichen Sie die geforderten Mindest-Wärmedämmwerte (U-Werte)?

    • Fenstertausch : z.B. Fenster mit 3-fach-Glas
    • Glastausch Ug ≤ 1,1 W/m²K
    • Dämmen der Außenwand: z.B.: 25 cm Ziegelwand mit 14 cm Vollwärmeschutz
    • Dämmen der OG-Decke: z.B.: Betondecke mit 26 cm bis 30 cm Dämmplatten
    • Dämmen der Dachschräge: z.B.: Dachkonstruktion mit 30 cm Dämmung
    • Kellerdecke/erdberührter Boden: z.B.: 10 cm bis 14 cm Dämmplatten im Fußbodenaufbau


    Was geschieht, wenn die Mindest-Wärmedämmwerte nicht erreicht werden?

    Bei einer Überschreitung der Mindest-Wärmedämmwerte gibt es die Möglichkeit, im Zuge einer Energieberatung höhere Dämmstärken festzulegen. Im Anschluss erhalten Sie einen kostenlosen energetischen Befund über die förderfähigen Bauteile und Sie können um Sanierungsförderung ansuchen. Bei Überschreiten der Mindest-Wärmedämmwerte wird keine Förderung gewährt.

     

    2. Umfassende Sanierung

    Eine umfassende Sanierung liegt vor, wenn zumindest DREI der folgenden Teile gemeinsam saniert werden und die nachstehende energetische Anforderung erfüllt ist: Fensterflächen/Haustüre, Dach/oberste Geschoßdecke, Außenwand, Kellerdecke/erdberührter Boden, energetisch relevantes Haustechniksystem.

    Wurde das Haus schon durch frühere Wärmedämmmaßnahmen maßgeblich verbessert, könnten auch durch die Sanierung von weiteren Einzelbauteilen gemeinsam die Energiekennzahlen (HWBRef,RK Heizwärmebedarf oder/und fGEE,RK Gesamtenergieeffizienzfaktor) für die umfassende Sanierung erreicht werden.

    Beim Erreichen eines niedrigeren HWBRef,RK oder fGEE,RK ist ein energetischer Bonus möglich. Bei der umfassenden Sanierung wird in der Regel das ganze Haus „rundherum“ wärmegedämmt – dafür ist für das gesamte Haus ein niedriger Heizwärmebedarf (HWBRef,RK ) bzw. niedriger Gesamtenergieeffizienzfaktor (fGEE,RK) notwendig.

     

    Maximale Energiekennzahlen:
    HWB
    Ref,RKbzw. fGEE,RK

    Max. Darlehenshöhe

    Umfassende Sanierung ab 3 Maßnahmen
    (für ein bestehendes Eigenheim oder
    die Schaffung von Wohnungen in bisher nicht für Wohnzwecke genutzten Gebäuden)

    HWBRef,RK≤ 21 x (1+2,5xA/V) oder

    HWBRef,RK≤ 25 x (1+2,5xA/V) und fGEE,RK≤ 1,05

    max. € 50.000,-

    oder 15% der förderbaren Kosten max € 7.500,-als Bauzuschuss

    Energetischer Bonus
    (bis 31.12.2021)

    HWBRef,RK≤ 17 x (1+2,9xA/V) oder

    HWBRef,RK≤ 25 x (1+2,5xA/V) und fGEE,RK≤ 0,95

    plus € 2.500,-

    oder 15% der förderbaren Kosten max € 375,-als Bauzuschuss

     

    Ökologiebonus
    Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe erhöht sich das förderbare Darlehen:

    Ökologiebonus

    Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe bei Sanierung der gesamten Fassadenfläche und obersten Geschoßdecke

    plus € 5.000,-

    oder 15% der förderbaren Kosten max. € 750,- als Bauzuschuss

    Ökologiebonus

    Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe bei Sanierung der gesamten Gebäudehülle (davon ausgenommen sind erdberührte Dämmschichten)

    plus € 10.000,-

    oder 15% der förderbaren Kosten max. € 1.500,- als Bauzuschuss

     

    Details zu weiteren Förderzuschlägen (Wohneinheitenbonus, Kaufbonus, Denkmalbonus, Installationsbonus, Ortskernbonus) und zu den Kombinationsmöglichkeiten finden Sie unter www.land-oberoesterreich.gv.at.

     

    Wie erreichen Sie die erforderliche Energiekennzahl?

    Positiv auf einen niedrigen Heizwärmebedarf wirken sich gute Dämmeigenschaften der Bauteile (niedrige U-Werte), eine kompakte Bauweise, und die Südausrichtung des Gebäudes aus. Bei der optionalen Berechnung des Gesamtenergieeffizienzfaktos fGEE,RK wird die Haustechnik inkl. Solarenergie, Photovoltaik und Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung berücksichtigt.

     

    Eine umfassende Sanierung könnte zum Beispiel so aussehen:

    • Außenwände mit 14 cm bis 20 cm Wärmedämmung
    • Kellerdecke mit 8 cm bis 14 cm Wärmedämmung (ev. von unten)
    • oberste Geschoßdecke mit 25 cm bis 30 cm Wärmedämmung
    • Fenster mit 3-fach-Wärmeschutzverglasung (Uw = 1,0 bis 0,70 W/m²K – Wärmedurchgangskoeffizient für das gesamte Fenster)
    • Verbesserungen am energetisch relevanten Haustechniksystem; z.B. Errichtung einer PV-Anlage / thermischen Solaranlage

     

    Was geschieht, wenn Sie die Mindestanforderungen nicht erreichen?

    Bei einer Überschreitung der Mindestanforderungen gibt es die Möglichkeit, dass Sie sich im Rahmen einer Besprechung zu weiteren Maßnahmen schriftlich verpflichten (z.B. zusätzliche Dämmung anderer Bauteile oder höhere Dämmstärken). Sie erhalten dann von uns einen kostenlosen energetischen Befund und können um die Sanierungsförderung ansuchen.

     

     

    Wie ist die Vorgangsweise?

    1. Schicken Sie bitte möglichst vor Beginn der Sanierung einen Bauplan (Kopie) und eine vollständig ausgefüllte Bauteilbeschreibung oder die Bauteilbeschreibung aus einem aktuellen Energieausweis an den OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz.
    2. Bei einer umfassenden Sanierung vereinbart unser/e Energieberater/-in mit Ihnen den Termin für die kostenlose Energieberatung vor Ort. Eine Energieberatung ist auch bei allen anderen Maßnahmen möglich.
    3. Der OÖ Energiesparverband errechnet aus Ihren Unterlagen die Energiekennzahlen und schickt Ihnen den energetischen Befund zu.
    4. Nach Durchführung der Sanierungsmaßnahmen stellen Sie beim Amt der Oö. Landesregierung, Abteilung Wohnbauförderung, den Förderantrag. Bitte legen Sie dem Förderantrag GSGD-Wo/E-49 neben den anderen erforderlichen Unterlagen den energetischen Befund bei.
    5. Es werden Kontrollen der Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.

    Für allgemeine Fragen zur Wohnhaussanierungsförderung (förderbare Kosten, Förderhöhen, Einkommensgrenzen, etc.) wenden Sie sich bitte an die Abteilung Wohnbauförderung 0732/7720-14143. Das Antragsformular GSGD-Wo/E-49 finden Sie auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

    Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
    OÖ Energiesparverband
    Tel. 0732/7720-14860
    Landstraße 45, 4020 Linz
    E-Mail: office(at)esv.or.at
    Energiespar-Hotline 0800/205 206


    Wie wird gefördert?

    1. Nicht rückzahlbare Zuschüsse mit 25% zu einem Darlehen (Laufzeit 15 bis 30 Jahre) oder
    2. Einmaliger, nicht rückzahlbarer Bauzuschuss mit 15% der förderbaren Kosten


    Anforderungen an den Energiestandard
    Der Nachweis der energetischen Anforderungen an die Energiekennzahlen kann wahlweise entweder über den Heizwärmebedarf (HWBRef,RK) oder über den Gesamtenergieeffizienz-Faktor (fGEE,RK) geführt werden.

     

    Maximale Energiekennzahlen HWBRef,RK bzw. fGEE,RK

    Max. Darlehenshöhe

    Standardhaus
    Mindestanforderung

    HWBRef,RK ≤ 14 x (1+3xA/V) max. 47,6 kWh/m²a oder

    HWBRef,RK ≤ 16 x (1+3xA/V) max. 54,4 kWh/m²a und fGEE,RK ≤0,85

    max. € 75.000,-

    oder 15% der förderbaren Kosten max. € 11.250,- als Bauzuschuss

     

    Niedrigenergiehaus
    Mindestanforderung, sobald diese Energiekennzahlen als Mindestanforderung auf Grund des Oö. Baurechts gelten

    HWBRef,RK ≤ 12 x (1+3xA/V) oder

    HWBRef,RK ≤ 16 x (1+3xA/V) max. 54,4 kWh/m²a und fGEE,RK ≤0,80

    Optimalenergiehaus
    Mindestanforderung ab 1.1.2021

    HWBRef,RK ≤ 10 x (1+3xA/V) oder

    HWBRef,RK ≤ 16 x (1+3xA/V) max. 54,4 kWh/m²a und fGEE,RK ≤0,75

    Die energetische Mindestanforderung hinsichtlich HWBRef,RK bzw. fGEE,RK des zu fördernden Eigenheims richtet sich nach den energiebezogenen Anforderungen in der Oö. Bautechnikverordnung

    Anforderungen an die Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage
    Als Heizungs- und Warmwasserbereitungssystem ist eines der nachfolgenden hocheffizienten alternativen Energiesysteme verpflichtend vorzusehen.

    1. Heizungssysteme auf Basis emissionsarmer, biogener Brennstoffe (z.B. Hackgut-, Pelletsheizung) sind nach Möglichkeit mit einer thermischen Solaranlage oder mit einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage  zu  kombinieren; (bspw. dann nicht möglich, wenn eine zu geringe Sonneneinstrahlung für den Standort nachgewiesen wird)
    2. Fern-/Nahwärme, sofern sie ganz oder teilweise (zumindest 80%) auf Energie aus erneuerbaren Quellen beruht;
    3. Fern-/Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Sinne der Richtlinie 2004/8/EG über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Kopplung im Energiebinnenmarkt, ABI. Nr. L 52 vom 21.02.2004 S.50, sowie sonstige Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt;
    4. Wärmepumpen, die nach den EU-Umweltzeichenkriterien gemäß Richtlinie 2014/314/EU zertifiziert sind (EU Ecolabel) bzw. vollinhaltlich den in dieser Richtlinie festgelegten Mindestanforderungen entsprechen, soweit die Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems (Wand-/Fußbodenheizung) maximal 40°C beträgt. Wärmepumpen sind nach Möglichkeit mit einer thermischen Solaranlage oder mit einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage zu kombinieren (bspw. dann nicht möglich, wenn eine zu geringe Sonneneinstrahlung für den Standort nachgewiesen wird). Die Photovoltaikanlage muss geeignet sein, den Jahresstromverbrauch der Wärmepumpe abzudecken. Das bedeutet, dass der Jahresstromverbrauch der Wärmepumpe ungefähr der Jahresstromproduktion der PV-Anlage entspricht.
    5. Spezielle noch nicht breit angewendete Technologien (z. B. Wasserstoff-Brennstoffzelle, Solarhaus, nicht strombetriebene Wärmepumpensysteme) mit Einzelnachweis, soweit diese im Vergleich zu Ziffer 2. bis 4. zu geringeren Treibhausgasemissionen führen.

    Ausnahmefall: Erdgas-Brennwert-System nach erfolgter Alternativenprüfung
    Wenn nachgewiesen wird, dass insbesondere keine Anschlussmöglichkeit an die Fernwärme (im Umkreis von maximal 35 m) gegeben ist, aus Gründen der Luftreinhaltung der Einsatz bestimmter biogener Energieträger ausgeschlossen ist (Einschränkung nach Immissionsschutzgesetz – Luft) oder keine Lagerungs- und/oder Zulieferungsmöglichkeit für biogene Energieträger besteht, kombiniert entweder mit einer thermischen Solaranlage oder mit einer netzgekoppelten Photo- voltaikanlage oder andere gleichwertige Maßnahmen (beispielsweise Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für das Gebäude).

    Als weitere Anforderungen an das Heizungs- und Warmwassersystem sind bei einem wassergetragenen Heizsystem ein Niedertemperaturverteilsystem und eine fachgerechte hydraulische Einregulierung der Wärmeverteilungs/abgabe- Systeme vorzusehen.

    Ökologiebonus
    Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe erhöht sich das förderbare Darlehen:

    Ökologiebonus

    Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe bei der gesamten Fassadenfläche und obersten Geschoßdecke

    plus € 5.000,-

    oder 15% der förderbaren Kosten max. € 750,- als Bauzuschuss

    Ökologiebonus

    Bei Verzicht auf mineralölbasierte Dämmstoffe bei der gesamten Gebäudehülle (davon ausgenommen sind erdberührte Dämmschichten)

    plus € 10.000,-

    oder 15% der förderbaren Kosten max. € 1.500,- als Bauzuschuss

     

    Details zu weiteren Förderzuschlägen (Wohneinheitenbonus, Ortskernbonus) finden Sie unter www.land-oberoesterreich.gv.at.

     

    Wie ist die Vorgangsweise?

    1. Schicken Sie möglichst vor Baubeginn einen Bauplan (Kopie), eine ausgefüllte Bauteilbeschreibung und eventuell einen Energieausweis (falls vorhanden) an den OÖ Energiesparverband, Landstraße 45, 4020 Linz.
    2. Der OÖ Energiesparverband erstellt aus diesen Unterlagen einen kostenlosen energetischen Befund.
    3. Der OÖ Energiesparverband nimmt im Bedarfsfall mit Ihnen Kontakt auf.
    4. Sollte Ihr Haus die geforderten Energiekennzahlen nicht erreichen, können Sie sich im Rahmen einer Besprechung zu Maßnahmen schriftlich verpflichten (z. B. zusätzliche Dämmung).
    5. Mit dem Erreichen der Energiekennzahlen wird Ihnen ein energetischer Befund zugeschickt. Bitte legen Sie dem Förderantrag GSGD-Wo/E-49 neben den anderen erforderlichen Unterlagen den energetischen Befund bei.

    Was bietet die Energieberatung?

    Bei der kostenlosen, produktunabhängigen Energieberatung werden Sie über weitere Einsparmöglichkeiten informiert und haben die Möglichkeit, mit erfahrenen Berater/innen Ihr gesamtes Bauvorhaben zu besprechen (Baumaterialien, Heizung, Warmwasserbereitung, ...).

    Für allgemeine Fragen zur Förderung “Abbruch/Neubau” (Förderhöhen, Einkommensgrenzen, …) wenden Sie sich bitte an die Abteilung Wohnbauförderung, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. 0732/7720-14143; das Antragsformular GSGD-Wo/E-48 finden Sie auf www.land-oberoesterreich.gv.at.

    Für weitere Fragen zu den energetischen Anforderungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
    OÖ Energiesparverband
    Landstraße 45, 4020 Linz
    Energiespar-Hotline 0800/205 206
    Tel. 0732/7720-14860
    beratung(at)esv.or.at

     

    Energieförderungen in Oberösterreich

    Energieeffizienz und erneuerbare Energieträger spielen in Oberösterreich eine bedeutende Rolle.

    Eine Gesamtübersicht der Energieförderungen in Oberösterreich können Sie downloaden oder nach folgenden Stichworten hier suchen:

    Energiesparverband OÖ
    Landstraße 45
    ​​​​​​​A-4020 Linz

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    Kontakt

    0732 / 7720-14380

    oder per Mail office(at)esv.or.at​​​​​​​