Förderungen für erneuerbare Energie und Heizungstausch nutzen!
Das Land Oberösterreich und der Bund fördert den Einsatz von erneuerbaren Energieanlagen! Beim Tausch einer fossilen Heizung auf Biomasse, Wärmepumpe oder Fernwärmeanschluss sowie bei Tausch oder nachträglichem Einbau einer thermischen Solaranlage gibt es attraktive Förderungen.
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Produktunabhängige und kostenlose Beratung rund ums Bauen, Sanieren, Heizen und Wohnen
Nutzen Sie das umfassende produktunabhängige Beratungsangebot des OÖ Energiesparverbandes: egal, welche Energiefragen Sie in der Beratung ansprechen möchten, die fachkundigen EnergieberaterInnen des OÖ Energiesparverbandes geben umfassende Antworten.
Die umfassende und produktunabhängige Energieberatung hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die EnergieberaterInnen des OÖ Energiesparverbandes gehen in einem persönlichen Gespräch auf individuelle Fragen und Wünsche ein. Idealerweise findet die Beratung in einer möglichst frühen Planungsphase statt.
Kommen Sie mit Ihren Fragen einfach zu uns. Fragen, die rasch beantwortet werden können, lassen sich oft am Telefon klären. Hierfür steht Ihnen unsere kostenlose Hotline unter 0800-205 206 zur Verfügung.
Bei weitergehenden Fragen besteht die Möglichkeit, einer individuellen und kostenlosen Energieberatung durch erfahrene, geschulte und produktunabhängige BeraterInnen.
So kommen Sie zu einer Beratung:
Wir melden uns bei Ihnen und vereinbaren einen Beratungstermin. Der/Die BeraterIn steht Ihnen, je nach Ihrer Fragestellung, bis zu einer Stunde zur Verfügung.
Eine Beratung ist auch nach Terminvereinbarung zu den Bürozeiten des OÖ Energiesparverbandes (Mo-Do: 8.00-16.30 Uhr, Fr: 8.00-12.00 Uhr) in Linz, Landstraße 45 möglich. (So erreichen Sie uns)
Die Beratung wird durch das Landes OÖ ermöglicht.
Produktunabhängige Energieberatung, die wirkt!
Gefördert werden natürliche und juristische Personen (auch Wohnbauträger) und landwirtschaftliche Betriebe. Die Förderung wird gewährt für den Einbau und die Erneuerung von Biomasseheizungen.
Maximal 50 Prozent der förderungswürdigen Kosten
Pellets- und Hackgutheizanlagen:
Scheitholzheizung:
Landwirtschaftliche Hackgutfeuerungsanlagen:
Zuschlag/Bonus-Förderung für Private:
Land OÖ, Abteilung Land- und Forstwirtschaft
0 732 77 20-115 21, lfw.Post(at)ooe.gv.at
Gefördert wird der Ersatz eines fossilen Heizungssystems (Öl-, Gas-, Stromdirekt- oder Kohleheizung) durch ein klimafreundliches System (Wärmepumpe, Anschluss an ein Nah-/Fernwärmenetz, Biomasseheizung: Holz, Hackschnitzel, Pellets) im privaten Wohnbau.
Diese Förderung dient als Überbrückung, bis die neuen Förderungen für den Heizungstausch und die Gebäudesanierung 2027 starten. Registrierungen sind ab dem 2. November 2026 möglich für Lieferungen und Leistungen, die ab dem 7. Oktober 2026 erbracht wurden.
Registrierungen und Anträge können so lange eingereicht werden, wie Budgetmittel vorhanden sind, längstens jedoch bis zum 31.12.2026.
Nach erfolgreicher Registrierung bleiben maximal 9 Monate Zeit, den Tausch durchzuführen, abzurechnen und dann den finalen Förderantrag zu stellen.
Gefördert wird der Tausch in Wohngebäuden in Österreich für Privatpersonen, und zwar in
Unabhängig davon, ob sich im Gebäude ein Hauptwohnsitz befindet und unabhängig vom Einkommen der Eigentümer*innen.
Ab dem 4. Jänner 2027 kann man dann zur Förderaktion "Sanierungsoffensive 2027" einen Antrag stellen, da wird neben dem Heizungstausch auch wieder die Gebäudesanierung gefördert. Die Antragstellung 2027 muss vor Umsetzung, Baubeginn, Lieferungen und Leistungen erfolgen. Es wird erwartet, dass die Förderhöhen für den einkommensunabhängigen Heizungstausch so bleiben, wie oben beschrieben, allenfalls mit kleinen Änderungen.
Alle Infos gibt's auf www.sanierungsoffensive.gv.at
Die Förderung wurde vom Bund am 10.7.2026 beendet.
Bereits erfolgte Registrierungen oder Anträge bleiben aufrecht. Beachten Sie dabei bitte die Frist von 9 Monaten.
der Ersatz eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle/Koks-Allesbrenner, strombetriebene Nacht/Direktspeicheröfen) durch den Anschluss an eine hocheffiziente oder klimafreundliche Nah-/Fernwärme. Ist der Anschluss an ein Nah-/Fernwärmenetz aus technischen Gründen nicht möglich oder aus wirtschaftlichen Gründen nicht zumutbar, wird der Umstieg auf eine Holzzentralheizung oder Wärmepumpe gefördert. Darüber hinaus ist auch die Zentralisierung einzelner Wohnungen förderungsfähig.
Ansuchen können GebäudeeigentümerInnen laut Grundbuch (inklusive Wohnungseigentümergemeinschaft) bzw. deren bevollmächtigte Vertretung (z.B. Hausverwaltung) eines mehrgeschoßigen Wohnbaus mit mindestens 3 Wohneinheiten.
Zur Inanspruchnahme der Förderung wird benötigt (nicht bei Zentralisierung):
Gefördert werden ausschließlich Leistungen, die ab 03.10.2025 erbracht wurden.
Ab dem 4. Jänner 2027 kann man dann zur Förderaktion "Sanierungsoffensive 2027" einen Antrag stellen, da wird neben dem Heizungstausch auch wieder die Gebäudesanierung gefördert. Die Antragstellung 2027 muss vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Leistungen (ausgenommen Planungsleistungen), vor Lieferung, vor Baubeginn oder vor einer anderen Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, erfolgen - wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist.
Alle Infos gibt's auf www.sanierungsoffensive.gv.at
der Austausch eines fossilen Wärmeerzeugers gegen eine elektrisch betriebene Heizungs-Wärmepumpe.
Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz, T: (+43 732) 77 20-13483
Gefördert wird der Ersatz eines fossilen Heizungssystems (Öl-, Gas-, Stromdirekt- oder Kohleheizung) durch ein klimafreundliches System (Wärmepumpe, Anschluss an ein Nah-/Fernwärmenetz, Biomasseheizung: Holz, Hackschnitzel, Pellets) im privaten Wohnbau.
Diese Förderung dient als Überbrückung, bis die neuen Förderungen für den Heizungstausch und die Gebäudesanierung 2027 starten. Registrierungen sind ab dem 2. November 2026 möglich für Lieferungen und Leistungen, die ab dem 7. Oktober 2026 erbracht wurden.
Registrierungen und Anträge können so lange eingereicht werden, wie Budgetmittel vorhanden sind, längstens jedoch bis zum 31.12.2026.
Nach erfolgreicher Registrierung bleiben maximal 9 Monate Zeit, den Tausch durchzuführen, abzurechnen und dann den finalen Förderantrag zu stellen.
Gefördert wird der Tausch in Wohngebäuden in Österreich für Privatpersonen, und zwar in
Unabhängig davon, ob sich im Gebäude ein Hauptwohnsitz befindet und unabhängig vom Einkommen der Eigentümer*innen.
Ab dem 4. Jänner 2027 kann man dann zur Förderaktion "Sanierungsoffensive 2027" einen Antrag stellen, da wird neben dem Heizungstausch auch wieder die Gebäudesanierung gefördert. Die Antragstellung 2027 muss vor Umsetzung, Baubeginn, Lieferungen und Leistungen erfolgen. Es wird erwartet, dass die Förderhöhen für den einkommensunabhängigen Heizungstausch so bleiben, wie oben beschrieben, allenfalls mit kleinen Änderungen.
Alle Infos gibt's auf www.sanierungsoffensive.gv.at
Die Förderung wurde vom Bund am 10.7.2026 beendet.
Bereits erfolgte Registrierungen oder Anträge bleiben aufrecht. Beachten Sie dabei bitte die Frist von 9 Monaten.
der Ersatz eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle/Koks-Allesbrenner, strombetriebene Nacht/Direktspeicheröfen) durch den Anschluss an eine hocheffiziente oder klimafreundliche Nah-/Fernwärme. Ist der Anschluss an ein Nah-/Fernwärmenetz aus technischen Gründen nicht möglich oder aus wirtschaftlichen Gründen nicht zumutbar, wird der Umstieg auf eine Holzzentralheizung oder Wärmepumpe gefördert. Darüber hinaus ist auch die Zentralisierung einzelner Wohnungen förderungsfähig.
Ansuchen können GebäudeeigentümerInnen laut Grundbuch (inklusive Wohnungseigentümergemeinschaft) bzw. deren bevollmächtigte Vertretung (z.B. Hausverwaltung) eines mehrgeschoßigen Wohnbaus mit mindestens 3 Wohneinheiten.
Zur Inanspruchnahme der Förderung wird benötigt (nicht bei Zentralisierung):
Gefördert werden ausschließlich Leistungen, die ab 03.10.2025 erbracht wurden.
Ab dem 4. Jänner 2027 kann man dann zur Förderaktion "Sanierungsoffensive 2027" einen Antrag stellen, da wird neben dem Heizungstausch auch wieder die Gebäudesanierung gefördert. Die Antragstellung 2027 muss vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Leistungen (ausgenommen Planungsleistungen), vor Lieferung, vor Baubeginn oder vor einer anderen Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, erfolgen - wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist.
Alle Infos gibt's auf www.sanierungsoffensive.gv.at
der Austausch eines fossilen Wärmeerzeugers durch Anschluss an ein bestehendes Fernwärmenetz.
Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz, T: 0732-7720-13483
Gefördert wird der Ersatz eines fossilen Heizungssystems (Öl-, Gas-, Stromdirekt- oder Kohleheizung) durch ein klimafreundliches System (Wärmepumpe, Anschluss an ein Nah-/Fernwärmenetz, Biomasseheizung: Holz, Hackschnitzel, Pellets) im privaten Wohnbau.
Diese Förderung dient als Überbrückung, bis die neuen Förderungen für den Heizungstausch und die Gebäudesanierung 2027 starten. Registrierungen sind ab dem 2. November 2026 möglich für Lieferungen und Leistungen, die ab dem 7. Oktober 2026 erbracht wurden.
Registrierungen und Anträge können so lange eingereicht werden, wie Budgetmittel vorhanden sind, längstens jedoch bis zum 31.12.2026.
Nach erfolgreicher Registrierung bleiben maximal 9 Monate Zeit, den Tausch durchzuführen, abzurechnen und dann den finalen Förderantrag zu stellen.
Gefördert wird der Tausch in Wohngebäuden in Österreich für Privatpersonen, und zwar in
Unabhängig davon, ob sich im Gebäude ein Hauptwohnsitz befindet und unabhängig vom Einkommen der Eigentümer*innen.
Ab dem 4. Jänner 2027 kann man dann zur Förderaktion "Sanierungsoffensive 2027" einen Antrag stellen, da wird neben dem Heizungstausch auch wieder die Gebäudesanierung gefördert. Die Antragstellung 2027 muss vor Umsetzung, Baubeginn, Lieferungen und Leistungen erfolgen. Es wird erwartet, dass die Förderhöhen für den einkommensunabhängigen Heizungstausch so bleiben, wie oben beschrieben, allenfalls mit kleinen Änderungen.
Alle Infos gibt's auf www.sanierungsoffensive.gv.at
Die Förderung wurde vom Bund am 10.7.2026 beendet.
Bereits erfolgte Registrierungen oder Anträge bleiben aufrecht. Beachten Sie dabei bitte die Frist von 9 Monaten.
der Ersatz eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle/Koks-Allesbrenner, strombetriebene Nacht/Direktspeicheröfen) durch den Anschluss an eine hocheffiziente oder klimafreundliche Nah-/Fernwärme. Ist der Anschluss an ein Nah-/Fernwärmenetz aus technischen Gründen nicht möglich oder aus wirtschaftlichen Gründen nicht zumutbar, wird der Umstieg auf eine Holzzentralheizung oder Wärmepumpe gefördert. Darüber hinaus ist auch die Zentralisierung einzelner Wohnungen förderungsfähig.
Ansuchen können GebäudeeigentümerInnen laut Grundbuch (inklusive Wohnungseigentümergemeinschaft) bzw. deren bevollmächtigte Vertretung (z.B. Hausverwaltung) eines mehrgeschoßigen Wohnbaus mit mindestens 3 Wohneinheiten.
Zur Inanspruchnahme der Förderung wird benötigt (nicht bei Zentralisierung):
Gefördert werden ausschließlich Leistungen, die ab 03.10.2025 erbracht wurden.
Ab dem 4. Jänner 2027 kann man dann zur Förderaktion "Sanierungsoffensive 2027" einen Antrag stellen, da wird neben dem Heizungstausch auch wieder die Gebäudesanierung gefördert. Die Antragstellung 2027 muss vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Leistungen (ausgenommen Planungsleistungen), vor Lieferung, vor Baubeginn oder vor einer anderen Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, erfolgen - wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist.
Alle Infos gibt's auf www.sanierungsoffensive.gv.at
die Errichtung einer thermischen Solaranlage in Bestandswohngebäuden bis 2 Wohnungen sofern diese nachträglich eingebaut wurde und eine Produktzertifizierung nach der "Solar Keymark"-Richtlinie oder Austria Solar Gütesiegel oder österreichisches Umweltzeichen UZ 15 vorliegt.
Land OÖ, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Umweltschutz, T: (+43 732) 77 20-134 83
Gefördert wird im Rahmen der Neuauflage Kesseltauschförderung des Bundes 2026 die Errichtung einer thermischen Solaranlage gleichzeitig mit dem Tausch des Heizsystems (Ersatz eines fossilen durch ein klimafreundliches Heizungssystem).
Förderhöhe: 2.500 Euro Solarbonus
Bitte beachten Sie die spezifischen Fördervoraussetzungen der jeweiligen Heizsysteme im Infoblatt der Förderstelle
Eine soziale Zusatzförderung wird ab 2027 erwartet.
Einkommensschwache oder förderungswürdige Haushalte können unter bestimmten Voraussetzungen eine soziale Zusatzförderung in Anspruch nehmen (unter Vorbehalt - siehe Infoblatt Sanierungsoffensive).
Detaillierte Informationen dazu finden Sie unter www.sanierungsoffensive.gv.at
Ausgaben für
können steuerlich als Sonderausgaben im Wege eines „Öko-Sonderausgabenpauschales“ berücksichtigt werden
Ab wann kann das Öko-Sonderausgabenpauschale berücksichtigt werden?
Die Berücksichtigung erfolgt erstmals für das Veranlagungsjahr 2022, sofern das Förderansuchen nach dem 31.03.2022 eingebracht wurde und die gewährte Förderung nach dem 30.06.2022 ausbezahlt wurde.
Was ist für die Berücksichtigung des Öko-Sonderausgabenpauschales erforderlich?
Die Erklärung, dass das Pauschale in Anspruch genommen werden soll; sie ist direkt im Zuge der Beantragung der Bundesförderung bei der Kommunalkredit Public Consulting abzugeben. Weiters ist die Einwilligung zur Datenübermittlung an das Finanzamt erforderlich.
Ab der Veranlagung 2022 können private Ausgaben für die thermisch-energetische Sanierung von Gebäuden und Ausgaben im Zusammenhang mit dem Austausch eines auf fossilen Brennstoffen basierenden Heizsystems gegen ein klimafreundliches System pauschal als Sonderausgaben in Abzug gebracht werden (genauer als „Topfsonderausgabe“)
Die Berücksichtigung als Sonderausgabe setzt die Bewilligung bzw. Auszahlung einer entsprechenden Umweltförderung durch die Kommunalkredit Public Consulting (KPC) voraus. Bei nachgewiesenen Ausgaben (abzüglich ausbezahlter Förderungen aus öffentlichen Mitteln) von mindestens 4.000,- EUR für die thermisch-energetische Sanierung bzw. von mehr als 2.000,- EUR für den Austausch eines fossilen Heizsystems werden jährliche Pauschalbeträge von 800,- EUR bzw. 400,- EUR innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren berücksichtigt.
Die Förderstelle hat die ausbezahlten Förderungen in die Transparenzdatenbank einzumelden. Auf Basis der in der Transparenzdatenbank eingepflegten Förderungen erfolgt die automatische Berücksichtigung der Sonderausgaben durch die Abgabenbehörde im Rahmen der Veranlagung.
Voraussetzung ist, dass die besagte Förderung frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2022 ausbezahlt wurde bzw. muss das entsprechende Förderansuchen nach dem 31.3.2022 eingebracht werden. Wird innerhalb des fünfjährigen Berücksichtigungszeitraums eine weitere begünstigte Maßnahme (thermisch energetische Sanierung bzw. Austausch eines fossilen Heizsystems) gesetzt, so verlängert sich der Berücksichtigungszeitraum von 5 auf 10 Jahre. Bei Zusammentreffen von Maßnahmen, die unterschiedlichen Pauschalsätzen unterliegen, ist zunächst der höhere Pauschalsatz zu berücksichtigen.
Details siehe: www.bmf.gv.at
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