Erneuerbare Energieträger in der Landwirtschaft

Förderung im Rahmen des Programms für die Entwicklung des ländlichen Raumes.
Weitere Förderprogramme (landwirtschaftliche Hackgutheizungen) zur Verwendung von erneuerbarer Energie in der Landwirtschaft:

  • Biogasanlagen
  • Kleinwasserkraftanlagen:
    Beihilfen bis max. 25 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten
  • Biomasse-Fernwärmeerzeugungsanlagen: Beihilfen bis max. 25 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten
  • Anlagen zur Erzeugung von Treibstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen

Voraussetzungen:

  • Das außerlandwirtschaftliche Einkommen der/des Antragstellers/in einschließlich Ehepartner muss unter 72.746 € bereinigter Bruttobezug liegen.
  • Der Betriebsleiter muss mind. 3 ha LN bewirtschaften oder 2 GVE halten.
  • Der zu fördernde Betrieb muss einen Arbeitsbedarf von mind. 0,3 Vollarbeitskräften (600 Arbeitskraftstunden) aufweisen.

Nähere Information:

  • Land OÖ, Abteilung Land- und Forstwirtschaft, T: 0732-7720-11833
  • Landwirtschaftskammer Oberösterreich, T: 0732-6902-0



Landwirtschaftliche Hackgutheizungen

  • Förderwerber: natürliche Personen, die einen landwirtschaftlichen Betrieb in eigenem Namen und auf eigene Rechnung führen
  • Neuanlage: 2.700 €
  • Umstellung einer fossilen Altanlage (Öl, Gas, Kohle, Allesbrenner) auf eine landwirtschaftliche Hack-gutheizung: 3.200 €
  • Erneuerung einer alten Biomasseheizung (zumindest 10 Jahre) auf eine Hackgutheizung: 2.700 €
  • Für den Einbau einer landwirtschaftlichen Kleinpelletieranlage und eines solaren Hackguttrocknungssystems kann für den landwirtschaftlichen Betriebe ein Beihilfe bis zu max. 2.700 Euro gewährt werden.


Nähere Information: Land OÖ, Abteilung Land- und Forstwirtschaft, T: 0732-7720-11501